Paul McCartney entlastet Yoko Ono

42 Jahre nach der Trennung der Kultband Beatles äußerte sich Paul McCartney nun zu den Trennungsgründen. John Lennon´s Partnerin Yoko Ono sei nicht der Auslöser für das Ende der Beatles gewesen.

Jahrzehntelang hatte sich das Gerücht gehalten und nicht gerade zur Beliebtheit von Yoko Ono beigetragen. Nun teilte Ex-Beatle Paul McCartney der britischen Zeitung „The Observer“ mit, dass John Lennons damalige Partnerin eben nicht Schuld an der Trennung der Beatles hatte.

Paul McCartney wird im Alter versöhnlich.

Paul McCartney äußert sich zu den Gründen der Beatles-Trennung von 1970.

Paul McCartney zufolge hätte Yoko Ono sich sogar für das Bestehen der Band eingesetzt und Songs wie „Imagine“ wären nie entstanden, wäre John Lennon nicht von Yoko Ono inspiriert worden.

Paul McCartney hat anderen Schuldigen

Während Paul McCartney Yoko Ono entlastet und sie von den jahrelangen Vorwürfen befreit, hält er den Managerwechsel als Grund für die Trennung der Beatles. Paul McCartney war damals von Anfang an gegen Allen Klein als neuen Manager gewesen. Dennoch empfindet Paul McCartney heute keine Reue: Die Beatles hätten sich zu einem guten Zeitpunkt getrennt und viel erreicht.

Paul McCartney hat sich Zeit gelassen, Yoko Ono als Grund für die Trennung der Beatles zu entlasten. Wir hoffen, dass es nicht zu spät ist, für einen Imagewechsel der heute 79-Jährigen.

Bildquelle: gettyimages/ Pascal Le Segretain


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