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Anne Hathaway weint am Set
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Nein, hier geht es nicht um die Ehefrau von William Shakespeare, sondern um die amerikanische Schauspielerin Anne Hathaway. Die „Julia Roberts ihrer Generation“, ein Gesicht und Talent wie Audrey Hepburn – die Öffentlichkeit findet viele Vergleiche für die Schauspielerin. Mit „Plötzlich Prinzessin“ schaffte Anne Hathaway den Durchbruch in Hollywood und bewies schnell, dass sie mehr drauf hat, als Teenie-Komödien zu drehen. Spätestens seit „Der Teufel trägt Prada“ ist die Brünette international berühmt und schwimmt auf der Erfolgswelle.

Anne Hathaway: Ihr Bruder beeinflusste ihre Zukunftspläne

Ursprünglich hatte sich Anne Hathaway niemals die glänzende Karriere von heute erträumt. Im Gegenteil, die katholisch erzogene Klein-Anne wollte in ihrer Kindheit Nonne werden. Im Alter von 15 Jahren warf die Schauspielerin ihre Pläne aber aus Liebe zu ihrem Bruder Michael über Bord: Michael ist homosexuell und die Teenagerin hatte damals schon klare Vorstellungen von Richtig und Falsch. Die junge Anne entschied, dass sie keine Religion vertreten konnte, die ihren Bruder nicht unterstützte, und kehrte der Kirche den Rücken zu. Stattdessen nahm Anne Hathaway weiterhin an vielen kleinen Theaterauftritten teil – ihre Liebe zur Schauspielerei hat sie eindeutig von ihrer Mutter geerbt, einer professionellen Theater-Darstellerin. Der zierlichen Brünette bleibt die Vorliebe zum Theater bis heute erhalten – die Schauspielerin sagt heute noch, sie ziehe Theaterauftritte dem Film vor.

Anne Hathaway: Vom belächelten Teenie-Star zur gefeierten Oscar-Preisträgerin

Ihren großen Durchbruch schaffte Anne Hathaway im Jahr 2001 mit dem Film „Plötzlich Prinzessin“, in dem sie ein junges Mädchen spielt, das von heute auf Morgen zur Prinzessin wird und sich vom hässlichen Entlein zur wunderschönen Lady mausert. Doch diese Rolle war für Anne Hathaway gleichermaßen Segen und Fluch: Als süßer Teenie-Star konnte sie unmöglich seriöse Rollen ergattern. Nach einigen weiteren Teenie-Filmen wie „Ella Enchanted“ und „Plötzlich Prinzessin 2“ bot sich ihr die Gelegenheit, sich von der Rolle des süßen Mädchen loszulösen: In „Brokeback Mountain“ durfte sie an der Seite von Jake Gyllenhall und Schauspiellegende Heath Ledger eine ernstzunehmende Rolle spielen. So schaffte Anne Hathaway es endlich, sich von ihrem alten Image zu lösen. Darauf folgten unzählige erfolgreiche Filme wie „Der Teufel Trägt Prada“ an der Seite der Oscar-Preisträgerin Meryl Streep, „Love And Other Drugs“, „Zwei An Einem Tag“ oder „Batman: The Dark Knight Rises“. Wer bis dahin noch an ihrem Talent zweifelte, musste sich dies spätestens eingestehen, als die talentierte Brünette für ihre Nebenrolle im Musicalfilm „Les Misérables“ einen Golden Globe und einen Oscar als „Beste Nebendarstellerin“ gewann. Für die Rolle der „Fantine“ nahm Anne Hathaway ganze 11 Kilo ab und ließ sich vor laufender Kamera die Haare abschneiden – eine beeindruckende Darbietung, die dementsprechend geehrt wurde.

Anne Hathaway nimmt sich eine Auszeit

Irgendwann wurde Anne Hathaway der Ruhm – wie bereits so vielen anderen erfolgreichen Personen – doch zu viel. Im Jahr 2013 legte die Schauspielerin daher eine Pause ein, die sie dringend benötigte, wie sie in einem Interview gestand: „Diese ganze Ruhm-Sache? Das hat mich zerstört.“ Die Schauspielpause nutzte Anne Hathaway, um mehr Zeit mit ihrem Ehemann Adam Shulmann und ihrem Hund zu verbringen – die beiden kamen nämlich bis dato zu kurz. Im ersten Jahr passierte alles so schnell, dass das Ehepaar gar keine Gelegenheit hatte, die Ehe zu genießen. Doch 2014 durften sich die Fans freuen: Anne Hathaway meldete sich zurück und legte direkt wieder mit zwei Filmen los: „Song One“ und den Science-Fiction Film „Interstellar“ von Christopher Nolan.

Anne Hathaway musste eine bittere Liebesenttäuschung einkassieren

Vier Jahre lang war Raffaelo Follieri der absolute Traummann von Anne Hathaway. Anfang 2004 lernte sich die beiden auf einer Party kennen. Doch die Beziehung nahm ein bitteres Ende: Follieri wurde festgenommen, weil er Investoren eine Summe von Millionen Dollar stahl. Anne Hathaway trennte sich sofort von ihm und brach jeglichen Kontakt ab. Ihre Welt lag in Trümmern. Die Schöne habe sich jeden Morgen vorgestellt, es sei fünf Jahre später und sie an einem ganz anderen Punkt in ihrem Leben, verriet sie einst in einem Interview. Doch irgendwann musste sich die Schauspielerin mit ihrem Kummer auseinandersetzen. Obwohl es nicht einfach war, schaffte die Brünette es, über Follieri hinwegzukommen. Im November 2008 lernte Anne Hathaway dann Adam Shulmann kennen. Obwohl die Schauspielerin wegen ihrer gescheiterten Beziehung vorsichtig war, wusste sie sofort, dass er die Liebe ihres Lebens war – und dass sie ihn zu keinem schlechteren Zeitpunkt hätte treffen können. Aber von Tag zu Tag wurde aus Verliebtheit Liebe, und aus der Liebe zu Shulmann lernte Anne Hathaway wieder, ihren Mitmenschen mehr zu vertrauen. Ursprünglich hätte die Schauspielerin nie damit gerechnet, sich so kurzfristig nach der schmerzhaften Trennung erneut Hals über Kopf zu verlieben. Doch die Liebe hielt: Drei Jahre später verlobte sich das Liebespaar, im September 2012 fand die romantische Hochzeit mit 200 Gästen an der kalifornischen Küste statt.

Nach wie vor wird Anne Hathaway als bescheiden, unauffällig und immer freundlich beschrieben: Die Schauspielerin mauserte sich von einem niedlichen Teenie-Star zur gefeierten und ernst genommenen Schauspielerin und behält dabei ihre Aura der sympathischen Frau von nebenan. Trotz der schweren Liebesenttäuschung, die die Schauspielerin im Jahr 2008 verbuchen musste, fand Anne Hathaway zu ihrem Glück – sowohl in der Liebe als auch in der Schauspielerei.