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„Dein Talent hat hier geglänzt. Leider durch Abwesenheit.“ Mit solchen Sprüchen machte Dieter Bohlen „DSDS“ zur absoluten Kultserie. Ohne den ehemaligen Modern Talking-Sänger wäre „DSDS“ eben einfach nicht das, was es ist. Bei ihm bekommt einfach jeder sein Fett weg. „Schnucki, das ist Scheiße“, gehört noch zu den harmloseren Urteilen, mit denen die „DSDS“-Kandidaten rechnen müssen. Bisher haben die Kommentare aber nicht die singbegeisterten Massen davon abgehalten, auf dem berühmt-berüchtigten „DSDS“ Stern vor Dieter Bohlen und seinen jährlich wechselnden Jurykollegen zu versuchen, Deutschlands neuer Superstar zu werden.

„DSDS“: Dieter Bohlen unterhält die Nation mit bissigen Kommentaren

„Wo hört der Gesang auf und wo fängt die Straftat an?“ Dieser Frage geht Dieter Bohlen seit der ersten Staffel von „DSDS“ im Jahr 2002 mit seinen jeweiligen Jury-Kollegen Jahr für Jahr auf den Grund. Der Antwort dürfte Dieter in den zahlreichen vergangenen Staffeln „DSDS“ immer näher gekommen sein, doch die übrigen, stets wechselnden Jury-Kollegen müssen ihre Schmerzgrenzen immer wieder neu definieren: Michelle Hunziker, Nina Eichinger, Patrick Nuo und Bruce Darnell sind nur einige Persönlichkeiten, die die Ehre hatten, bei „DSDS“ als Jury-Mitglied anzutreten. So spielte jeder Star auf dem Jury-Sitz eine bestimmte Rolle: Rapper Kay One sorgte im Jahr 2014 mit Diss-Raps für Lacher im Publikum, während Mandy Capristo ein Jahr später die gute Seele der Jury verkörperte und Rock-Senior Heino den Altersdurchschnitt nach oben schießen ließ.

„DSDS“ kreiert Kultfiguren

Dank „DSDS“ wurden nicht nur hervorragende Sänger berühmt. Auch Teilnehmer, die es noch nicht einmal in den Recall schafften, durften sich noch monatelang nach der Ausstrahlung großer Beliebtheit erfreuen. Einer der wohl bekanntesten „gescheiterten“ „DSDS“-Anwärter ist Menderes Bagci, der in allen bisherigen „DSDS“-Staffeln auftrat. Selbst die niederschmetterndste Kritik der „DSDS“-Jury und ein von „DSDS“-Chef Dieter Bohlen erteiltes (und inzwischen wieder zurückgenommenes) Auftrittsverbot konnten den leidenschaftlichen Bagci von seinem Kampf um den Titel abhalten. Einen Platz in der Castingshow hat der türkische Sänger zwar nicht ergattert, inzwischen wird er aber als Entertainer für private Feiern, Hochzeiten und Discoabende gebucht.

„DSDS“ polarisiert

Kult ist das Stichwort zu „DSDS“: Ob „DSDS“-Jury Mitglieder, „DSDS“-Kandidaten, die Moderatoren der Sendung oder andere Details des Formates – der Kultcharakter zieht sich seit 2002 durch. Längst gibt es Persiflagen auf „DSDS“ noch und nöcher. Kaum jemand gibt zu, „DSDS“ zu gucken, irgendwie weiß dann aber doch jeder Bescheid, wie der Stand in der Castingshow ist. So ganz kann sich dem speziellen Charme von „DSDS“ eben niemand entziehen – dafür braucht man nicht zwangsweise jedes Mal wenn „DSDS“ gesendet wird mitzufiebern. Ob man sich in den unterschiedlichsten Videoportalen die witzigsten Kandidatenauftritte der „DSDS“-Vorrunde anschaut, irgendwie doch ganz verzaubert ist „von dieser einen Kandidatin, die ja wirklich singen kann“, sich voller Inbrunst über die manchmal unter der Gürtellinie liegenden Sprüche von Dieter Bohlen aufregt oder sich das Lachen darüber dann doch einfach nicht verkneifen kann: Irgendwie packt „DSDS“ uns alle!

„DSDS“ – Mehr Unterhaltungsshow als Starschmiede?

Über den Erfolg von „DSDS“ in Sachen Superstar lässt sich streiten: Zwar sind Namen wie Alexander Klaws, Mark Medlock, Thomas Godoj, Tobias Regner oder Luca Hänni (allesamt Gewinner verschiedener „DSDS“-Staffeln) noch nicht vollends in Vergessenheit geraten, doch der ganz große Durchbruch im Stil von „American Idol“, der Vorlage für „DSDS“, die Stars wie Kelly Clarkson oder Jennifer Hudson berühmt machte, blieb bis jetzt für alle „DSDS“-Gewinner aus. Das hält aber die unentdeckten Gesangstalente offenbar nicht ab, Jahr für Jahr ihr Glück zu versuchen. Insbesondere der Unterhaltungsfaktor der kultigen Castingshow bleibt jedoch unumstritten. Seit 2002 schalten die Zuschauer bei der quotenstarken RTL-Sendung ein, fiebern bei Castings und Liveshows mit, erleben die Freuden und Enttäuschungen der Kandidaten live mit und bringen ihre „DSDS“-Favoriten mit Anrufen immer weiter nach vorne – bis zum Finale, wenn Deutschlands neuer Superstar gesucht wird.

Man kann es nicht abstreiten: Der Erfolg von „DSDS“ nimmt einfach nicht ab. Ob es an den Sprüchen von Dieter Bohlen liegt, an den verschieden Jury-Mitgliedern, die immer wieder frischen Wind in die Sendung bringen, oder an den witzigen Auftritten mancher Kandidaten, bleibt ein Geheimnis. Sicher ist: Jahr für Jahr sorgt die Castingshow für Lacher und Tränen und begeistert Millionen deutsche Zuschauer.