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George Clooney hat die ganze Welt um seinen Finger gewickelt. Er datete die schönsten Frauen, zeigt mit seinem humanitären Engagement Nächstenliebe wie kaum ein anderer Schauspieler, ist neben der Schauspielerei ein erfolgreicher Drehbuchautor und Regisseur und darf sich zu den „Sexiest Men Alive“ zählen. Gibt es eigentlich etwas, das dieser Mann nicht kann?

George Clooney wollte als Kind Sportler werden

George Timothy Clooney kam im Jahr 1961 im US-Bundesstaat Kentucky auf die Welt und wuchs mit seiner älteren Schwester Adelia auf. Als Sohn des Nachrichtensprechers Nicholas Joseph Clooney liegt dem Schauspieler das Showbusiness im Blut. Seine ersten Erfahrungen im Showgeschäft machte der junge George Clooney bereits im Alter von fünf Jahren, indem er für seinen Vater während einer Gameshow die Texttafeln hielt. Doch damals dachte Klein-George noch nicht an eine Schauspielkarriere, sondern ging seiner großen Leidenschaft nach: dem Sport. Im Jahr 1977 versuchte sich George Clooney als Profibaseballer bei den Cincinatti Reds. Als die Sportlerkarriere jedoch scheiterte, setzte sich der attraktive Teenager das Ziel, Journalist zu werden. George Clooney schrieb sich an der Northern Kentucky University für die Fächer Geschichte und Politik ein. Doch dann geschah das Schlüsselereignis, welches George Clooney dazu brachte, sein Studium abzubrechen und sich einer Schauspielkarriere zu widmen: Sein Cousin Miguel Ferrer verschaffte ihm eine Nebenrolle in einem Film über Pferderennen. Der Film wurde zwar niemals veröffentlicht, doch die Dreharbeiten erweckten im jungen Clooney den Drang zur Schauspielerei. Kurzerhand schnappte sich George Clooney seine sieben Sachen und zog nach Los Angeles.

George Clooney mausert sich zum Superstar

Zu Beginn ließ der Erfolg auf sich warten. Die ersten Produktionen, an denen George Clooney teilnahm, wurden entweder nicht veröffentlicht oder nach wenigen Folgen wieder eingestellt – bis er im Jahr 1994 die Chance seines Lebens bekam: Als sexy Kinderarzt in der beliebten amerikanischen Fernsehserie „Emergency Room“ mauserte George Clooney sich zum Publikumsliebling und schaffte den großen Durchbruch. Seine erste Hauptrolle spielte der charmante Schauspieler im Tarantino-Kultfilm „From Dusk Till Dawn“. Daraufhin folgten viele weitere Hauptrollen, unter anderem in der romantischen Komödie „Tage wie dieser“ und als Batman in „Batman & Robin“. Irgendwann fühlte sich George Clooney als Schauspieler jedoch unterfordert. Er begann sich als Regisseur zu versuchen und feierte im Jahr 2002 mit „Geständnisse – Confessions of a Dangereous Mind“ sein Regiedebüt. Gemeinsam mit Steven Soderbergh realisierte der Schauspieler wenig später den Film „Ocean’s Eleven“. Darin spielt Clooney die Hauptrolle des „Danny Ocean“ an der Seite von Brad Pitt, Julia Roberts, Matt Damon und Bernie Mac. Die Produktion feierte einen solchen Erfolg, dass zwei Fortsetzungen gedreht wurden: „Ocean’s Twelve“ und „Ocean’s Thirteen“. Im Jahr 2005 legte George Clooney als Regisseur mit den Filmen „Good Night, Good Luck“ und „Syriana“ nach. Für Letzteren wurde der multitalentierte Schauspieler im Jahr 2006 mit dem Golden Globe und dem Oscar als „Bester Nebendarsteller“ geehrt. „Regie zu führen macht einfach mehr Spaß“, erklärte George Clooney seine Motivation. „Der Unterschied zwischen einem Regisseur und einem Schauspieler gleicht dem zwischen dem Maler und dem Model. Das Model wird nur gemalt, als Regisseur hast Du selbst den Pinsel in der Hand und kreierst etwas. So einfach ist das.“

George Clooney ist politisch engagiert

Mit seinem Vater reiste George Clooney einige Male in die Krisengebiete Sudan und Tschad, um auf die Umstände dort aufmerksam zu machen. Zudem nimmt der Schauspieler kein Blatt vor den Mund und macht offene und kritische Stellungnahmen zu politischen Themen. „Ich mache zwar keine Politik“, so der Schauspieler, „Aber ich habe eine lautere öffentliche Stimme als andere Menschen und ich kann gute oder schlechte Politik publik machen.“ Im Jahr 2008 wurde George Clooney vom Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban Ki-Moon zum UN-Botschafter des Friedens ernannt. Nach dem Erdbeben auf Haiti im Jahr 2010 organisierte er in kürzester Zeit eine Spendeaktion und sammelte eine Million Dollar. Für sein Engagement bekam George Clooney eine lebenslange Mitgliedschaft im „Council on Foreign Relations“. Der Filmstar hat beste politische Verbindungen, unter anderem zu Barack Obama. Noch vor seiner Präsidentschaft organisierte George Clooney ein Fundraising-Dinner für den amtierenden Präsidenten, und sammelte eine satte Summe von 15 Millionen Dollar.

George Clooney findet sein Liebesglück

Erst spät fand George Clooney seine Traumfrau. Davor fühlte sich der charmante Schauspieler laut eigenen Angaben einsam und unvollständig. Egal ob Schauspielerin, Moderatorin, Kellnerin oder Sportlerin – mit keiner wurde George Clooney glücklich. Es begann im Jahr 1987 mit der hübschen Schauspielerin Kelly Preston. Darauf folgte eine Reihe von kurzen Beziehungen mit Damen wie Talia Balsam, Celine Balitran, Lisa Snowdown, Sarah Larson, Renee Zellweger und vielen mehr. Das italienische Model Elisabetta Canalis schlug den Schauspieler 2011 in die Flucht, indem sie in der Öffentlichkeit von Hochzeit und Nachwuchs sprach – ein Fehler, der ihren Liebsten verjagte. Der Hollywood-Beau datete sich durch halb Hollywood, doch nur eine einzige Frau schaffte es, den Casanova George Clooney zu zähmen: Amal Alamuddin. Die britisch-libanesische Schönheit ist eine erfolgreiche Menschenrechtsanwältin, die unter anderem den Wikileaks Gründer Julian Assange vertreten durfte. Kennengelernt haben sich die beiden während einer Charity-Veranstaltung in Italien im Jahr 2013. Das Ja-Wort gaben sich George Clooney und seine Amal nur ein Jahr später, am 27. September 2014 in der romantischen Stadt Venedig.

George Clooney ist ein Multitalent. Doch genau wie bei den ersten Schritten ins Showgeschäft brauchte der attraktive Schauspieler etwas länger, um auch sein großes Glück in der Liebe zu finden. In beiden Lebensbereichen hat George Clooney aber mittlerweile alles erreicht, was Mann sich wünscht – zum großen Leidwesen der Frauenwelt.