Weitere News über Micaela Schäfer

Weißt Du eigentlich, welchen Beruf Micaela Schäfer gelernt hat, wievielte sie bei GNTM geworden ist oder in wie vielen Fernsehshows Micaela Schäfer schon mitgemacht hat?
Micaela Schäfer ist Deutschlands berühmtestes Erotik-Model. Sie hat geschafft, wovon viele Promis träumen: dass eine ganze Nation über sie spricht. Als freizügigster Dschungel-Camper überhaupt regte Micaela Schäfer in der sechsten Staffel der RTL-Serie „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ 2012 deutschlandweit rege Diskussionen an. Was trägt Micaela Schäfer da für Badeanzüge? Wie viel Haut ist erotisch? Übertreibt es Micaela Schäfer mit ihrer Freizügigkeit? Hat sie wirklich gerne Sex mit Frauen? Täglich wurde von neuem über das Erotikmodel gesprochen und diskutiert.

Micaela Schäfer und ihre überraschende Vita

Micaela Schäfer ist am 1. November 1983 als Tochter einer Diplom-Ökonomin und eines Arztes in Leipzig geboren. Damals hat wohl noch keiner geahnt, dass das kleine Mädchen mit den braunen Augen und Haaren eines Tages ein erfolgreiches Erotikmodel wird. Dass sich Micaela Schäfer im Rampenlicht am wohlsten fühlt, zeigte sich aber schon früh, denn schon als kleines Mädchen zog es Micaela Schäfer auf die Bühne: als Primaballerina in einer Ballett-Schule. Nach zwei Jahren in Leipzig zog Micaela Schäfer mit ihren Eltern nach Berlin und besuchte hier ein Gymnasium. Anschließend machte sie eine Ausbildung zur pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten. Micaela Schäfer träumte jedoch von einem Leben als Model. Also ließ sie sich 2004 zur „Miss Ostdeutschland“ und 2006 zur „Miss Maxim“ wählen. Ihr Talent für Bühnenauftritte war bestätigt, der Grundstein für eine Fernsehlaufbahn gelegt. Anstatt also den nächsten Miss-Titel anzustreben, visierte Micaela Schäfer ein anderes Ziel an: Sie wollte „Germany’s Next Topmodel“ werden. In der ersten Staffel 2006 der ProSieben-Castingshow wurde die Brünette von Model-Mama Heidi Klum, Bruce Darnell und Peyman Amin unter die Top Ten gecastet. Als achte verließ Micaela Schäfer die Show. Nun war sie jedoch einem breiten Publikum bekannt und erhielt zahlreiche TV- und Printkampagnen.

Micaela Schäfer und ihre bunte Karriere

Micaela Schäfer verstand es bereits damals, ihren Körper und ihre sexy Ausstrahlung gezielt einzusetzen. Nach ihrer Teilnahme bei „Germany’s Next Topmodel“ 2006 folgten Fotoserien in beliebten Männermagazinen wie Playboy, Men’s Health und FHM. 2010 erregte Micaela Schäfer dann erstmals wieder vor der Fernsehkamera aufsehen: Zusammen mit Sexy Cora zog sie in das „Big Brother“-Haus ein und mischte nicht nur die Männer im Container, sondern auch vor den Bildschirmen mit ihrem erotischen Körper auf. Anschließend zog es die Wahl-Berlinerin jedoch wieder in ein neues Metier. Zusammen mit Loona probierte sich Micaela Schäfer als Sängerin aus und nahm den Club-Hit „Life is Just a Game“ auf. Ende 2011 erschien der Song „U-Bahn ins Paradies“, den sie zusammen mit dem Model Franziska Czurratis unter dem Künstlernamen „La Mica & the Fränzi“ bei „Das Supertalent“ vorstellte. 2012 veröffentlichte Micaela Schäfer die Single „So much love“. Seit 2011 legt Micaela Schäfer zudem regelmäßig als DJane unter dem Künstlernamen „DJane LaMica“ Electro- und House-Sounds in Clubs auf. Ihre Teilnahme in der RTL-Castingshow „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ 2012 machte Micaela Schäfer endgültig deutschlandweit berühmt. Zusätzlich ist Micaela Schäfer ein gern gebuchtes Werbegesicht. Seit 2006 wirbt sie für den Felgenhersteller „Alutec“ auf ihrer Online-Präsenz „micaela-s.d“ und auf Tuning- und Automessen. Im Sommer 2011 wurde Micaela Schäfer das Gesicht des Erotik-Portals „Fundorado“ und der Berliner Erotikmesse „Venus“. Nebenbei hat Micaela Schäfer regelmäßig Fernsehauftritte – u.a. bei „Das Aschenputtel-Experiment“, „Das perfekte Dinner“, „R.I.S. – Die Sprache der Toten“, „Der Kriminalist“, „Anna und die Liebe“ und beim „ProSieben-Promiboxen“.

Micaela Schäfer hat heute über 2.610.000 Google-Einträge, 42.852 „Gefällt mir“-Klicks auf ihrer Facebook-Seite, einen eigenen Erotik-Kalender und regelmäßige Auftritte als („oben ohne“-)DJane im In- und Ausland.