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Nicki Minaj: The Pinkprint
Nicki Minaj: The PinkprintMit „The Pinkprint“ hinterlässt Rapperin Nicki Minaj ihren unverkennbaren musikalischen Fingerabdruck.

Nicky Minaj – Unser liebstes Barbie Doll

Nicky Minaj ist noch nicht allzu lange eine Größe im Rapbusiness, doch sie ist DER Shootingstar der Branche. Ihre exzentrischen Looks begeistern die Fans und auch privat ist Nicky Minaj für so manche Überraschung gut.

Nicky Minaj kam wirklich nicht mit dem Silberlöffel im Mund zur Welt: 1984 wurde die Sängerin in Trinidad als Onika Tanya Maraj geboren – nach New York zogen sie und ihre Mutter erst später. Ihre Kindheit war von Problemen gezeichnet, was insbesondere an ihrem Vater lag, zu dem Nicky Minaj heute keinen Kontakt mehr hat. Er habe damals täglich getrunken, Drogen genommen und versucht, Nickys Mutter umzubringen, indem er einen Brand legte, wie sie heute erzählt. Doch die Rapmusik brachte die Wende für Nicky Minaj: Unter dem Künstlernamen „Cookie“ begann sie zu rappen, nannte sich dann „Harajuku Barbie“ und schließlich „Nicky Minaj“. „Fantasie war schon immer meine Realität“, sagt die Rapperin über sich selbst.

Früher war Nicky Minaj eine echte Niete im Job: Sie wurde ständig gefeuert

Beim Entwickeln ihres eigenen Musikstils hatte Nicky Minaj vor allem ein großes Vorbild: Rapmogul Jay-Z. „Ich wurde schon immer von intelligenten Rappern angezogen“, erklärt Nicky Minaj. „Darum stehe ich so auf Metaphern und Zweideutigkeit, wegen all meiner Lieblingsrapper… das ist genau das, was sie auch getan haben, und es hat mich beeinflusst“. Es ist im Übrigen begrüßenswert, dass Nicky Minaj sich für das Rappen entschieden hat, immerhin war sie beruflich vor ihrem Durchbruch eine echte Niete: Nicky Minaj war ein echtes Talent darin, gefeuert zu werden. Sie hatte mehrere Bürojobs und kellnerte eine Zeit lang bei Red Lobster, einer Fast Food Kette, was eher schlecht als recht funktionierte: „Ich habe damals einen Kunden aus dem Restaurant gejagt, ihm den Mittelfinger gezeigt und ihm befohlen, mir meinen Stift wiederzugeben“, erzählt Nicky Minaj. „Ich schwöre, damals war ich furchtbar“. Im Jahr 2007 folgte dann glücklicherweise der Durchbruch für die zierliche Rapperin: Sie unterschrieb einen Plattenvertrag und schoss mit ihrer zweiten Single „Your Love“ auf Platz Eins der amerikanischen Charts – das hatte seit 2002 keine Rapperin in den USA mehr geschafft.

Nicky Minaj: Ihre Fans nennt sie „Barbiez“ und „Ken Barbiez“

Für ihre Fans würde Nicky Minaj übrigens alles tun. Sie hat über 14 Millionen Freunde auf Facebook und siebeneinhalb Millionen Follower auf Twitter – Wow, Nicky Minaj! Sie nennt ihre Anhänger dabei „Barbiez“ und „Ken Barbiez“ und freut sich tagtäglich über deren Unterstützung. „Es ist ein solcher Segen“, erklärt die Künstlerin. „Es ist, als wären sie meine kleinen Brüder und Schwestern.“ Nicky Minaj nennt ihre Fans aber nicht nur „Barbiez“ nach der Kult-Puppe, sondern ist gewissermaßen auch selbst eine: Für ein Charity-Projekt arbeitete sie mit dem Spielzeughersteller Mattel zusammen und ließ eine Barbie nach ihrem Ebenbild entwerfen. Die Nicky Minaj Barbie wird Ende dieses Jahres für einen guten Zweck versteigert.

Hunderte von Schuhen, Küsse mit Madonna und ein Alter Ego: So ist Nicky Minaj

Über Nicky Minaj gibt es allerdings noch viel mehr Kuriositäten zu berichten. Oder wusstest Du, dass die Queen of Rap erst neulich von der Poplegende Madonna geküsst wurde? Zu ihrem 29. Geburtstag erhielt sie einen Geburtstagsschmatzer von Madonna höchstpersönlich und twitterte direkt im Anschluss aufgeregt darüber. Und welche Merkwürdigkeiten gibt es noch über Nicky Minaj zu erzählen? Sie gibt öffentlich zu, dass sie TV-Gerichtsshows liebt und, so oft es ihr Zeitplan zulässt, vor dem Fernseher sitzt und die Gerichtssendungen verfolgt. Außerdem steht Nicky Minaj ganz offen zu ihrem Schuhtick – immerhin besitzt sie von den hübschen Tretern mehrere hundert Paare. Ihr Kollege und Mentor Lil Wayne schenkte Nicky Minaj jüngst ein paar High Heels von Designer Christian Louboutin – für schlappe 4000 US-Dollar. Und noch eine weitere Besonderheit zeichnet Nicky Minaj aus: Ihre Alter Egos. So erklärte sie jüngst im Fernsehen, sie habe einen Alter Ego namens Roman Zolansky, der ihr Zwilling und gleichzeitig ein homosexueller Junge sei. Er könne das für sie in ihren Songs singen, das sie sich selbst nicht zu sagen traue, erklärt Nicky Minaj diesen außergewöhnlichen Charakterzug.

Nicky Minaj ist nicht nur ein Weltstar, sondern auch der Star des Musik-Kuriositätenkabinetts. Allerdings steht sie ganz offen zu ihren schrillen Eigenheiten – und genau deswegen lieben wir Nicky Minaj.