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Oliver Pocher – Aus dem Leben eines B-Promis
Oliver Pocher – Komiker, Moderator, Sänger, Schauspieler, Provokateur, DJ und Vollidiot –spaltet die Nation. Die einen finden die kleine Blondine lustig und amüsieren sich köstlich über seine grenzwertigen Sprüche und frechen Aktionen, die anderen haben einen Oliver Pocher Overkill und finden, dass er mit seinen Späßen mehr als eine Grenze überschreitet. Doch genau das bezweckt Oliver Pocher. Er möchte provozieren, stören und aufmischen. Ein ganz großes Geheimnis seines Erfolgs und der Grund, warum Oliver Pocher derbere Sprüche machen darf als viele andere Promis, liegt darin begraben, dass Oliver Pocher auch über sich selbst lachen kann und sich gerne auf die Schippe nimmt. Das belegen beispielsweise schon die selbstironischen Titel seines Bühnenprogramms: „It’s my life – Aus dem Leben eines B-Promis“ und seiner DVD „Best of Pocher: Aufstieg und Fall eines B-Promis“.
Oliver Pocher – wie alles begann
Oliver Pocher wurde am 18. Februar 1978 in Hannover geboren. Schon von klein auf wusste er, dass es nur einen Platz für ihn gibt: die Bühne. Im welchem Rampenlicht er steht, war dem kleinen blonden Jungen jedoch ziemlich egal. Deshalb begnügte Oliver Pocher sich erst mal mit der elterlichen Videokamera und Jobs bei Radiosendern. Zusätzlich heizte er in Clubs in Celle den Party-Gängern und auf Familienfesten den tanzfreudigen Verwandten als DJ ein. Zusätzlich arbeitete Oliver Pocher in der RTL-Talkshow „Birte Karalus“ als Warm-Upper.
Oliver Pocher – Start einer großen Karriere
Der Ehrgeiz von Oliver Pocher, eine Fernsehkarriere zu machen, war riesig, von Ablehnung ließ er sich nicht entmutigen. So erklärte er nach seinem ersten Fernsehauftritt bei Bärbel Schäfer – bei dem er gnadenlos ausgepfiffen wurde –, dass er ein erfolgreicher Komiker werden wird. 1999 klappte es dann endlich mit der ersten Moderation. Der damals 22-Jährige Oliver Pocher wurde bei “Hans Meiser” von VIVA auserwählt, eine einwöchige Gastmoderation zu übernehmen. Mit seinem selbstironischen Witz und seiner sympathischen Art überzeugte er schnell den Musiksender, ihm einen festen Vertrag und eine eigene Show, “Alles Pocher, … oder was?”, zu geben. Oliver Pocher hatte es endlich geschafft. Drei Jahre später legte das Allroundtalent zudem den Grundstein für seine Schauspielkarriere. In der beliebten ARD-Serie “Sternenfänger” überzeugte er in der Rolle des introvertierten Fred, der heimlich in seine beste Freundin Nora Tschirner verliebt ist.
Oliver Pocher – auf der Höhe der Zeit
2003 wechselte Oliver Pocher zu dem Sender ProSieben, bei dem heute seine damalige Freundin Annemarie Warnkross moderiert. Hier startete er richtig durch: In „Rent a Pocher“ ließ er sich drei Jahre lang für alle möglichen verrückten Zwecke mieten, veralberte Kunden für MediaMarkt, brachte im „Quatsch Comedy Club“ regelmäßig das Publikum zum lachen und veröffentlichte im Rahmen seines WM-Countdowns 2006 seine erste Single „Schwarz und weiß“, die direkt zur offiziellen DFB-Fan-Hymne aufstieg. 2007 übertraf sich Oliver Pocher selbst: In „Vollidiot“ war er als Simon Peters nicht nur auf dem – damals noch relativ kleinen –Fernsehbildschirm, sondern auf riesigen Kinoleinwänden zu betrachten. 2007 wurde Oliver Pocher noch durch den Wechsel von ProSieben zur „ernsthafteren“ ARD beruflich gekrönt. Neben Talklegende Harald Schmidt moderierte er hier zwei Jahre lang die Late-Night-Show „Schmidt und Pocher“. Anschließend wechselte er zu Sat.1, um hier „Sportfreunde Pocher – Alle gegen die Bayern“ und später die „Oliver Pocher Show“ zu moderieren. Privat war der ehrgeizige Hannoveraner von 2005 bis 2009 mit der Bachelorette Monica Ivancan liiert.
Oliver Pocher – die Rampensau im Pay-TV
2011 wechselte Oliver Pocher von Sat.1 zu RTL und moderiert seitdem die beliebte Quizshow „5 gegen Jauch“. Alle zwei Wochen sieht man den Komiker zudem neben Jessica Kastrop beim Pay-TV-Sender Sky die Sportsendung „Samstag LIVE“ moderieren. Auf die von RTL angekündigte Sendung „Alle auf den Kleinen“ warten die Oliver Pocher-Fans jedoch noch heute. Auch wenn der Weg die letzten Jahre für Oliver Pocher beruflich etwas steiniger wurde, läuft sein Privatleben umso besser: Mit seiner Frau Alessandra Pocher hat der Comedian mittlerweile drei Kinder – eine Tochter und Zwillingssöhne.
Nach wie vor zählt Oliver Pocher zu den beliebtesten Comedians Deutschlands. Die Rampensau im Pay-TV wird bald garantiert wieder in einer eigenen Show die Zuschauer mit seinen derben Witzen und seiner selbstironischen Art zum Lachen bringen.
Oliver Pocher – Best of
– Das “Rent a Pocher”-Video “Oliver Pocher geilster Spruch ever” hat bei Youtube über 3.500.000 Aufrufe.
– Im Mai 2008 knackte Pocher als erster Prominenter bei “Wer wird Millionär?” die Millionen.
– Bei der WM 2010 war Oliver Pocher der erste offizielle Fußballbotschafter in Südafrika.
– 2005 sorgte der Comedian für einen Skandal, als er bei “Gottschalk & Friends” Mariah Carey beleidigte und mit Wasser bespuckte. “Wenn man Pocher einlädt, weiß man aber vorher, dass dann der Ton ein anderer ist als bei Biolek”, so die Verteidigung des Comedians.
– Bei Facebook hat Oliver Pocher weit über 500.000 Freunde.
– Oliver Pocher hat schon zahlreiche Preise abgeräumt – darunter viermal den “Bravo Otto”, den “Preis der beleidigten Zuschauer”, den “Comet” und den “KIND-Award” von Kinderlachen für sein karitatives Engagement.
– Mittlerweile hat Oliver Pocher beinahe 15 verschiedene Formate moderiert, in sieben Kinofilmen mitgespielt und fünf Singles, u.a. mit Nena und Bushido, veröffentlicht.
– Oliver Pocher wurde 2006 vom Landgericht Hannover zu einer Zahlung von 6.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt, weil er während einer “Wetten, dass…?”-Sendung einer Zuschauerin mit der Begründung: “Du siehst ganz schön alt aus für Dein Alter” eine Schönheitsoperation empfohlen hatte.