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Wenn Rita Ora auf der Bühne steht, knallt’s! Die Sängerin ist nicht nur ein mega Stimmwunder und eine absolute Stimmungskanone, sondern auch optisch eine echte Bombe. Mit ihren knallbunten Looks und ständig wechselnden Hairstyles macht Rita Ora den heißesten Ladies des Show-Business Konkurrenz. Und die sollten gut aufpassen! Immerhin wird die gebürtige Jugoslawin als neue Rihanna gehandelt!

Dass in Rita Ora jede Menge Talent steckt, war schon in ihrer Teenie-Zeit kaum zu übersehen oder zu überhören. Mit süßen 14 Jahren wurde die Powerfrau vom schwedischen Musikproduzenten und Songwriter Martin Terefe entdeckt. Die besten Voraussetzungen für eine steile Karriere – immerhin ist der Produzent unter anderem für den Erfolg von Megastar Mary J. Blige verantwortlich. 2009 wurde Rita Ora dann von dem Label „Roc Nation“ unter Vertrag genommen, welches niemand Geringeres als Hip Hop-Mogul Jay-Z sein Eigen nennt. Nach einigen Gastauftritten in diversen Musikvideos arbeitete Rita Ora schließlich an ihrem Debütalbum „Ora“. Mit ihrer ersten Single „Hot Right Now“, die sie gemeinsam mit DJ Fresh aufnahm, landete sie im Februar 2012 schließlich auf Platz Eins der britischen Charts. In vielen weiteren europäischen Ländern sicherte sich Rita Ora immerhin einen Platz in den Top 40. Doch damit nicht genug: 2013 wurde Rita Ora unter anderem mit dem Glamour Award in der Kategorie „Woman of the Year“ ausgezeichnet, für einen BET Award nominiert und landete auf dem Cover der „Elle“ und des „Interview“-Magazins.

Rita Ora: Von Jugoslawien auf den Pop-Olymp

Rita Ora wurde zwar im jugoslawischen Priština geboren, lebt allerdings seit ihrem ersten Lebensjahr im hippen London und gehört heute zu den heißesten UK-Stars unserer Zeit. In ihrer Jugend arbeitete die Tochter einer Psychiaterin noch als Aushilfe in einem Schuhgeschäft, doch schon bald darauf startete Rita Ora als Musikerin durch und hat es heute bis auf den Pop-Olymp geschafft. Doch die freche Blondine ist nicht nur für ihre Mega-Hits „R.I.P“ oder „How We Do (Party)“ bekannt, sondern vor allem für ihren Look und ihre Feiertauglichkeit. Gemeinsam mit Busenfreundin Cara Delevingne rockt die Sängerin eine Party nach der anderen und kann neben dem „Model of the moment“ auch Rihanna, Stella McCartney und Übermodel Kate Moss zu ihren Freunden zählen. Passend zur Nonstop-Partystimmung von Rita Ora ist die Sängerin mit dem schottischen Erfolgs-DJ Calvin Harris liiert. Zuvor datete sie unter anderem den kleinen Bruder von It-Girl Kim Kardashian, Rob Kardashian.

Rita Ora: Dress to impress!

Egal, ob sie auf der Bühne steht, feiert oder über den Red Carpet läuft, Rita Ora ist styletechnisch immer ein echter Hingucker! Kein Wunder, denn der Popstar mag alles, was schrill, bunt und knapp ist! Zu Neon-Outfits oder Blumen-Prints trägt die Sängerin liebend gerne auffällige Accessoires wie bunte Brillen, coole Beanies und jede Menge Bling Bling. Ihr außergewöhnlicher Look beeindruckte selbst Pop-Queen Madonna, die Rita Ora kurzerhand zum Gesicht ihres Fashion-Labels „Material Girl“ machte und Ritas „einzigartigen Stil“ in den höchsten Tönen lobte. Für das Label von Madonna und deren Teenie-Tochter Lourdes stand Rita Ora in knallbunten Graphic-Print-Leggings, bauchfreien Tops und nietenbesetzten Haarbändern vor der Kamera. Damit trat der Brit-Star in die Fußstapfen von It-Girl Kelly Osbourne und „Gossip Girl“-Blondine Taylor Momsen, die zuvor für „Material Girl“ warben.

Rita Ora: Gwen Stefani als Muse

Doch der Look von Rita Ora ist nicht vollkommen auf ihrem eignen Mist gewachsen. Zumindest ihre blonden Locken zu knallroten Lippen hat die Britin definitiv von Fashion-Ikone Gwen Stefani abgeguckt, die auch in anderen Dingen das absolute Vorbild von Rita Ora ist. Schließlich gestand Rita Ora in der Vergangenheit bereits, dass sie einfach „alles liebt, was mit ihr zu tun hat.“ Doch nicht nur Gwen Stefani, sondern auch Megastar Beyonce ist eine der Inspirationsquellen, aus denen Rita Ora schöpft. Von der RnB-Queen hatte Rita Ora bei ihrem Debütalbum bereits jede Menge Hilfe erhalten. Doch auch in Sachen Sexappeal scheint sich Rita Ora ein Beispiel an Kurvenstar Beyonce genommen zu haben: Auf dem Cover der britischen „GQ“ posierte die schöne Blondine im Juli 2013 splitterfasernackt und heiß wie nie zuvor.

Rita Ora hat einfach alles, was ein richtiger Popstar braucht: Die Stimme, den Look, den Sexappeal und vor allen Dingen die richtigen Freunde! Die blonde Britin wird das Show-Biz mit Hilfe ihres Bosses Jay-Z und ihren zahlreichen prominenten Fans sicher noch lange so richtig aufmischen!