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Von Kritikern wurden sie oft belächelt, von ihren Fans dagegen als die Nachfolger der Beatles angesehen. Take That waren in den Neunzigern die britsche Teen-Sensation schlechthin. 1990 gegründet, präsentierten fortan Howard Donald, Jason Orange, Gary Barlow, Mark Owen und Robbie Williams der Musikwelt ihr Gesicht und ihr Talent dafür, reihenweise Mädchenherzen zu brechen. Zu Beginn ihrer Karriere touren sie allerdings erst einmal durch die Schwulen-Nachtclubs. 1991 schließlich erscheint ihre Debütsingle „Do What You Like“, die für Aufsehen sorgt, weil in ihrem Video ihre nackten Hintern zu sehen sind. Das wiederum erregt allerdings die Aufmerksamkeit der RCA Records und sie nehmen die fünf Jungs unter Vertrag. Take That veröffentlichen die Single „Promises“, die sie in die Top 40 der britischen Charts bringt. Das darauffolgende Jahr gehen Take That auf „Safe Sex“-Tour und feiern im Sommer mit „It only Takes A Minute“ auf Platz Sieben der UK Charts ihren ersten großen Erfolg. Fortan sind die aus den Medien nicht mehr wegzudenken und die Teen-Sensation Take That ist geboren. Nach Promotouren in Amerika, Japan und Taiwan bringt die Band um Robbie Williams schließlich zur Weihnachtszeit 1993 ihren Titel „Babe“ heraus und katapultiert sich somit an die Spitze des europäischen Musikgeschäftes. Es folgen Preise und Auszeichnungen im Jahr 1994 für das beste Video oder als bester Songwriter für Gary Barlow. Schließlich aber ziehen dunkle Wolken für Take That auf, als Robbie Williams die Band 1995 verlässt. Die Fans sind geschockt und die Band beteuert anfangs auch ohne Robbie weiter machen zu wollen. Ihre „Thake That Fans On Tour“ bringen sie noch zu Ende, als schließlich auch sie am 13.Februar 1996 bekannt geben, dass sie sich auflösen. Hysterische Mädchen drohen mit Selbstmord sodass viele Länder ein Take That-Sorgentelefon einrichten. Doch die anfängliche Panik legt sich wieder und die Bandmitglieder gehen ihre eigenen Wege. Gary und Mark veröffentlichen auch Soloalben, können damit aber Robbie Williams nicht im Geringsten vom Verkaufszahlen-Thron stoßen. Obwohl die Jungs von Take That in lockerem Kontakt bleiben, steht ein Comeback nie zur Debatte. 2004 entstehen schließlich Gespräche um ein weiteres „Greatest Hits“-Album und die ehemaligen Bandkollegen treten zusammen in einer TV-Sendung zum Interview an. Nach diesem Auftritt steht England Kopf und innerhalb von 70 Minuten sind alle Tickets für ihre Comback-Tournee verkauft. Im April und Mai spielen Take That 26 Konzerte in England ohne Robbie Williams. Doch das Happy End ist nicht weit entfernt: Nach 15 Jahren schafft es auch Robbie Williams zu Take That zurück. Noch 2010 soll das Comeback-Ablum erscheinen.