Weitere News über X-Factor

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Justin Bieber singt für Sarah ConnorEr war die Sensation des Abends: Justin Bieber war gestern bei X-Factor dabei! Und bewies viel Liebe nicht nur für Jury-Mitglied Sarah Connor, sondern natürlich auch für seine deutschen Fans.
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"X Factor": Marlon Bertzbach ist rausBei „X Factor“ zerplatzte Marlon Bertzbachs Traum von der großen Karriere gestern Abend. Der Sänger konnte die Jury nicht überzeugen und musste die Casting Show verlassen.
Los Angeles, USA - July 5, 2008: people passing the walk of fame in Hollywood on a sunny day , Los Angeles, USA. There are more than 2000 tiles at the walk of fame to honor the stars.
X Factor mit Usher und Culcha CandelaDie “X Factor”-Kandidaten bekommen heute Abend hochkarätigen Besuch, denn sie werden von Sänger Usher und der Band „Culcha Candela“ unterstützt.

Die Castingshow „X Factor“ basiert auf der britischen Version „The X Factor“, die von Simon Cowell entwickelt und produziert wurde. 2010 wurde dann endlich die erste Staffel der deutschen Version ausgestrahlt, obwohl die „Mediengruppe RTL Deutschland“ die Rechte an der Show bereits im Jahr 2006 erworben hatte. Die Premierenshow am 20. August 2010 wie auch die zweite Sendung am darauf folgenden Tag wurden zunächst auf dem reichweitenstarken Sender„RTL“ ausgestrahlt, um möglichst vielen Zuschauern die neue Show zu präsentieren. Danach wechselte „X Factor“ zu „VOX“ und wird seitdem in regelmäßigen Abständen dort ausgestrahlt.

„X Factor“: Die Jury und der Moderator

Moderiert wird „X Factor“ seit 2010 von Jochen Schropp, der seine Karriere als Schauspieler startete. Neben Jochen Schropp gehörte Sarah Connor in den ersten drei Staffeln zum festen Bestandteil der Show. Die Sängerin zeigte sich als knallharte, aber auch unterstützende Jurorin. 2010 und 2011 bestand die Jury neben Sarah Connor aus zwei weiteren Juroren. In der ersten Staffel von „X Factor“ waren es Jazzmusiker Till Brönner und George Glueck. Letzterer war schon 2011 nicht mehr dabei. An seine Stelle trat Das Bo. 2012 gab es dann einen kompletten Autausch der Jury – abgesehen von Sarah Connor. So mussten sich die Kandidaten bei „X Factor“ nicht mehr vor nur drei Musikstars beweisen, sondern gleich vor vier, wobei drei der Juroren neu in die Show einstiegen. Neben Sarah Connor urteilten Scooter-Frontman H.P. Baxxter, die „Guano Apes“-Sängerin Sandra Nasić und Rapper und Musikproduzent Moses Pelham über die Kandidaten bei „X Factor“.

„X Factor“: Der Ablauf

Wie bei jeder Musik-Castingshow geht es auch bei „X Factor“ darum, mit Stimme und Performance Jury und Zuschauer von sich zu überzeugen. Wer dies bis zum Ende schafft und sich gegen die Konkurrenz durchsetzt, darf sich über einen Plattenvertrag mit „Sony Music“ freuen. Doch bevor es so weit ist, müssen die Kandidaten vier Phasen bei „X Factor“ durchlaufen. Am Anfang steht das Casting. Interessierte Kandidaten können entweder zum offenen Casting kommen, das in verschiedenen Großstädten angeboten wird, oder sie bewerben sich mithilfe eines Formulars direkt auf der Seite der Show im Internet. Wie bei den anderen Castingshows auch müssen sich die Sängerinnen und Sänger vor Jury und Publikum beweisen. Wer die erste Runde übersteht, wird einer Kategorie zugeordnet und darf mit ins so genannte Bootcamp. 2010 zählten zu den Kategorien bei „X Factor“„Solosänger 16-24 Jahre“, „Solosänger ab 25 Jahre“ und „Gruppen und Duette“. 2012 wurde zwischen männlichen und weiblichen „Solosängern 16 bis 24 Jahre“, „Solosänger ab 25 Jahre“ und „Gruppen und Bands“ unterschieden. Jede Kategorie wird dabei von einem der Jurymitglieder betreut. Im Bootcamp bekommen die Kandidaten jeweils eine Minute Zeit, um die Jury erneut von sich zu überzeugen. Dann geht es weiter ins Juryhaus. Hier wählt jeder Juror die besten Kandidaten aus, mit denen er in die Live-Shows von „X Factor“ zieht. Das Konzept der Liveshows hat sich im Laufe der Staffeln leicht geändert. In den ersten beiden Staffeln mussten jeweils die zwei Kandidaten gegeneinander antreten, die am wenigsten Anrufe von den Zuschauern erhielten. Wer „X Factor“ verlassen musste, entschied dann die Jury. In der dritten Staffel bestimmten nur noch die Zuschauer, welche Kandidaten weiter bei „X Factor“ dabei sein durften und welche nicht.

„X Factor“: Die Gewinner

Die erste Staffel von „X Factor“ gewann am 9. November 2010 die Schweizerin Edita Abdieski zusammen mit ihrem Mentor Till Brönner. Drei Tage später erschien ihre erste Single „I’ve come to life“. In der zweiten Staffel konnte der Duisburger Polizist David Pfeffer „X Factor“ für sich entscheiden. Im November 2012 entschieden sich die Zuschauer bei der dritten Staffel für das Gesangsduo „Mrs. Greenbird“.