Kate Middleton: Spaziergang ohne Bodyguards

Sie tut alles dafür, um eine ganz normale Mutter für den kleinen Prinz George zu sein: Kate Middleton verzichtet weitgehend auf Nannys, schmeißt den Haushalt selbst und geht für die Familie einkaufen. Auch in Sachen Spaziergang wollte sie jetzt einfach nur normal sein – und hat sich damit in Gefahr gebracht!

Kensington Gardens im Dezember 2013: Viel buntes Laub liegt auf den Wegen, jede Menge Spaziergänger sind unterwegs. Unter ihnen auch eine junge Frau mit Mütze, die einen Kinderwagen vor sich her schiebt, ihr Hund tollt herum. Wie „bunte.de“ nun berichtet, handelt es sich bei dieser Frau allerdings nicht um eine gewöhnliche Spaziergängerin: Es ist Kate Middleton, die mit Prinz George und ihrem Hund unterwegs ist – ganz ohne Bodyguards!

Kate Middleton bei einem offiziellen Termin

Kate Middleton sorgt mit einem Spaziergang für Aufregung

Dass Kate Middleton ganz alleine im Park unterwegs ist, passt zu ihrem Wunsch, sich einen weitgehend normalen Alltag für sich und ihr Baby zu bewahren. Doch begibt sich Kate Middleton damit nicht in große Gefahr? Immerhin ist niemand in der Nähe, der sie und Prinz George schützen könnte, wenn sie von Passanten erkannt werden sollte. Auch wenn der Park in unmittelbarer Nähe zu ihrem Palast liegt: Im Notfall könnte es zu lange dauern, bis die Securitymänner an der Seite von Kate Middleton wären.

Kate Middleton: Sie will eine normale Kindheit für Prinz George

Aus ihrer Sicht als Mutter mag es verständlich sein, dass Kate Middleton nicht möchte, dass Prinz George in einem goldenen Käfig aufwachsen muss. Allerdings scheint sich die Herzogin nicht so ganz darüber im Klaren zu sein, welchen Gefahren sie sich und ihr Kind damit aussetzt. Wie „bunte.de“ weiter berichtet, erhielt König Phillipe von Belgien gerade erst einen Drohbrief. Der Verfasser wollte die Tochter des Königs entführen. Solche Drohungen scheint Kate Middleton zwar nicht erhalten zu haben. Wenn sie zu ihrem nächsten Spaziergang einen Bodyguard mitnehmen würde, würde sie damit trotzdem auf Nummer sicher gehen – und sicher auch die Nerven ihres Mannes Prinz William schonen.

Als zukünftige Königin führt man kein Leben wie andere Leute! Bei aller Bodenständigkeit sollte es Kate Middleton besser wissen und sich und Baby George nicht unnötig in Gefahr bringen. Auch mit Bodyguard an ihrer Seite kann sie durch Kensington Gardens schlendern – und ihren kleinen Prinzen wirkungsvoll schüzen.

Bildquelle: gettyimages / WPA Pool


Für dich: Täglich die besten News & Tipps per WhatsApp

In zwei einfachen Schritten per WhatsApp auf dein Smartphone:

  • Öffne WhatsApp mit Klick auf den Button und schicke die Nachricht ab.
  • Speichere unbedingt unsere Nummer als desired, um den Newsletter zu erhalten.
WhatsApp öffnen
Sorry, beim ermitteln der Kontaktnummer ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuche es später noch einmal.

Durch senden der WhatsApp stimme ich der Verarbeitung personenbezogener Daten zu.

Was denkst du?

  • Annageorgia am 10.12.2013 um 07:57 Uhr

    Also, hier werden wieder Behauptungen aufgestellt! Wer sagt denn dass nicht doch irgendwo Bodygards waren, nur eben dezent im Hintergrund? Ist ja auch kein unübersichtliches Terrain, dieser Park... Sie wird schon wissen, was sie macht und das mit ihrem Security-Team abgesprochen haben. Zudem hab ich Bilder von eben diesem Spaziergang gesehen, wo Bodygards dabei waren. Alles Dorftratsch und Hetze

    Antworten
  • applepie77 am 09.12.2013 um 16:10 Uhr

    ich kann Kate Middleton zwar auch verstehen, aber es ist trotzdem nicht nötig, das Kind so einer Gefahr auszusetzen. So ist das eben, wenn man berühmt ist

    Antworten
  • vera992 am 09.12.2013 um 12:16 Uhr

    Ich kann sie verstehen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Haus nie ohne Bodyguards verlassen zu können. Ich würde durchdrehen.. Egal, wie royal man ist..ein bisschen Freiheit muss sein.

    Antworten
  • minimousey am 09.12.2013 um 11:52 Uhr

    ist ja schön für das Kind, dass sie mal einen normalen Tag haben können, aber Kate Middleton sollte sich der Gefahr bewusst sein! George sollte an erster Stelle stehen

    Antworten