Prinz Harry in Brasilien unterwegs

Prinz Harry machte sich vor einigen Tagen auf, um eine Reise durch Südamerika anzutreten. Seine erste Station ist – passend zur WM – Brasilien. Dabei ließ es sich der vierte in der britischen Thronfolge natürlich nicht nehmen, das Spiel England gegen Costa Rica anzuschauen. Doch seine eigentliche Mission bestand darin, verschiedene Hilfsprojekte zu besuchen, die Prinz Harry sogar zu Tränen rührten.

Auf seiner Reise durch Brasilien musste Prinz Harry gleich mal eine glatte Enttäuschung wegstecken: Laut „Pro Sieben“ war der 29-Jährige im Stadion von Belo Horizonte mit dabei, als England im Spiel gegen Costa Rica mit 0:0 patzte.

Prinz Harry unterwegs in Brasilien

Prinz Harry zeigt sich volksnah bei seinem Brasilientrip

Zwar war die Mannschaft schon vor dem dritten Gruppenspiel aus der WM ausgeschieden, aber als waschechter Brite drückte Prinz Harry den „Three Lions“ natürlich trotzdem die Daumen. Leider vergebens! Enttäuscht soll er dreingeblickt und das Stadion nach Ende des Spiels so schnell wie möglich verlassen haben. Armer Prinz Harry. Erfreulicher war dagegen der Rest seiner Brasilien-Reise. Laut „gala“ besuchte der 29-Jährige gestern ein Zentrum für benachteiligte Kinder und verbrachte dort viel Zeit mit den Kleinen. Die Eindrücke, die er dort gewonnen hat, rührten den Bruder von Prinz William sogar zu Tränen!

Prinz Harry wird an seine eigene Mutter erinnert

Prinz Harry machte den Waisenkindern eine Freude, indem er mit ihnen Fußball spielte und sich ihre Geschichten anhörte. Viele der dort lebenden Kinder und Jugendliche haben Gewalterfahrungen gemacht und schon in sehr jungen Jahren ihre Eltern verloren. Eine Geschichte zweier Mädchen ging Prinz Harry dabei besonders nahe: Sie wuchsen bei der Großmutter auf, weil ihre Mutter ermordet wurde und ihr Vater im Gefängnis sitzt. Da bleibt auch bei Prinz Harry kein Auge trocken: „Da sind zwei kleine Mädchen – ich bin ziemlich emotional – als ich sie nur angeschaut habe, wollte ich über meine eigenen Erfahrungen sprechen. Ihr Mut, mich anzuschauen, mich anzulächeln … Ich wollte meine eigenen Erfahrungen nutzen, um ihnen ein bisschen zu zeigen, dass ich verstehe, was sie durchmachen.“ Durch die Erzählung wurde Prinz Harry an seine eigene Mutter erinnert und wie sehr er unter dem Tod von Lady Diana gelitten hat. „Ich habe, soweit ich mich erinnern kann, noch nie in der Öffentlichkeit geweint, aber ich war verdammt nah dran. Es war unglaublich, diese Geschichten zu hören. Aber man hört diese Geschichten und denkt, das was man selbst durchgemacht hat, ist nichts dagegen.“ Nach seiner Brasilien-Reise geht es für Prinz Harry weiter nach Chile.

Prinz Harry ist zwar als Partypriinz verschrien, doch das soziale Engagement geht dem 29-Jährigen über alles. Dass er bei seinem Besuch in Brasilien so viel Herz gezeigt hat, macht den royalen Rotschopf sehr menschlich und sympathisch.


Bildquelle: Getty Images/Chris Jackson


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