Prinz Harry in Lebensgefahr

Nachdem im Londoner Stadtteil Woolwich ein Soldat auf offener Straße hingerichtet wurde, erhielt auch Prinz Harry Morddrohungen von einem Islamisten. Obwohl dieser festgenommen wurde, kann der Royal noch lange nicht aufatmen!

Großbritannien steht noch immer unter Schock. Vor zwei Wochen wurde im südöstlichen Londoner Stadtteil Woolwich ein britischer Soldat auf offener Straße angefahren und erstochen. Dass dieser Vorfall kein Einzelfall bleiben würde, erwarteten Beobachter schon direkt nach dem Vorfall. In der Tat wurde kein Geringerer als Prinz Harry von einem Islamisten bedroht: Ashraf Islam ging einen Tag nach dem Anschlag auf den Soldaten in eine Londoner Polizeistation und kündigte an, dass er Prinz Harry töten wolle.

Prinz Harry ist wohl der berühmteste britische Soldat, der bereits in Afghanistan im Einsatz war. Als Motiv für den Soldatenmord von Woolwich nannten die Islamisten den Einsatz britischer Truppen in arabischen Ländern. Prinz Harry wäre damit wohl das perfekte und prestigeträchtigste Ziel der Dschihadisten. Nachdem Islam seine Mordpläne offenbart hatte, wurde er jedoch auf der Stelle verhaftet und am Wochenende angeklagt.

Prinz Harry: Sein Sicherheitsteam ist weiterhin wachsam

Das Sicherheitsteam, das Prinz Harry bewacht, bleibt dennoch weiterhin höchst wachsam – eine geheime Quelle verriet dem „Daily Mirror“, die Bodyguards des britischen Prinzen hätten verlauten lassen, dass die erste Drohung der Anfang weiterer sein könnte. Prinz Harry musste schon während seines Einsatzes als Soldat unter Drohungen der Taliban leiden. Auch aus diesem Grund wurden die Sicherheitsmaßnahmen rund um den Royal nach dem Angriff auf den Soldaten verschärft. Augenzeugen zufolge trug der Soldat ein „Help for Heroes“-T-Shirt. Auch Prinz Harry unterstützt diese Charity-Organisation, die sich für verwundete Soldaten einsetzt. Nach letzter Woche kann der Prinz aber wenigstens ein bisschen aufatmen: Ashraf Islam drohen nach Angaben des „Daily Mirror“ nach seiner Morddrohung bis zu zehn Jahre Haft.

Das Sicherheitsteam von Prinz Harry wird wohl noch einige Zeit wachsam sein müssen. Schließlich steht er gerade aufgrund seines aktiven Einsatzes in Afghanistan auf der Liste der Islamisten ganz oben.

Bildquelle: © Bulls / National Pictures

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