Prinz Harry ist in der Antarktis gelandet

Mehrere Wochen hat er sich auf diesen Moment vorbereitet, nun steht der Ernstfall kurz bevor: Am Samstag landete Prinz Harry in den Eiswüsten der Antarktis, wo er schon in den nächsten Tagen an einem Charity-Wettlauf zum Südpol teilnehmen wird. Dabei machen die eisigen Temperaturen dem Royal bereits schwer zu schaffen. Hätte Prinz Harry lieber bei seiner Freundin Cressida Bonas bleiben sollen?

Am Wochenende war es endlich so weit: Gemeinsam mit seinen Mitstreitern der Stiftung „Walking With the Wounded“ landete Prinz Harry in der Novolazarevskaya-Basis in der Antarktis, von wo aus er bereits am Samstag zu seinem 335 Kilometer langen Marsch zum Südpol aufbrechen wird. Derzeit versucht die Nummer 4 der britischen Thronfolge, sich an die Minustemperatur zu gewöhnen, die bereits bei seiner Ankunft bei 10 Grad Celsius unter Null lagen. Nach dieser „Hitze“ könnte sich Prinz Harry allerdings schon bald zurücksehnen.

Prinz Harry in der Antarktis

Prinz Harry startet in ein großes Abenteuer

Schließlich müssen sich Prinz Harry und seine Begleiter auf Eiseskälte von bis zu 45 Grad unter dem Gefrierpunkt gefasst machen. Dies scheint dem Rotschopf bereits jetzt zu schaffen zu machen. „Es ist viel schlechter, als es der Wetterbericht vorhergesagt hatte“, erklärte Prinz Harry gegenüber „Sky News“. „Es ist erstaunlich, wie deine Stimmung in lediglich sechs Stunden von ‚sehr, sehr gut’ in ‚richtig schlecht’ umschlagen kann.“

Prinz Harry: Cressida Bonas wartet zu Hause auf ihn

Während sich Prinz Harry in der Antarktis austobt, muss seine Freundin Cressida Bonas ihre Zeit derzeit alleine totschlagen. Doch auch abseits dieses Abenteuers scheint es die 24-Jährige nicht gerade leicht mit ihrem Auserwählten zu haben. „Es ist eine große Herausforderung für sie – das kann man wirklich nicht abstreiten. Es ist sehr schwer, jemanden aus der Königsfamilie zu daten oder gar zu heiraten“, verriet Cressidas Halbbruder Jacobi Anstruther-Gough-Calthorpe in einem Interview mit dem „Evening Standard“. Zumindest eine hätte also nichts dagegen, wenn Prinz Harry etwas früher aus dem ewigen Eis zurückkäme…

Während wir uns in Deutschland bereits bei einstelligen Temperaturen alles abfrieren, hat Prinz Harry derzeit mit einer ganz anderen Kälte zu kämpfen. Hoffentlich hält der royale Sunnyboy durch.

Bildquelle: © Getty Images / Handout


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Was denkst du?

  • Judo am 25.11.2013 um 17:07 Uhr

    Finde das echt mutig, was Prinz Harry macht! So viel soziales Engagement - da könnte sich manch einer noch ne Scheibe von abschneiden!

    Antworten