Prinz Harry macht die Amerikanerinnen verrückt

Da kommt ein frischer britischer Wind nach Amerika: Prinz Harry hat gestern seine Dienstreise durch die USA angefangen, auf die neben Michelle Obama und John McCain auch noch etliche amerikanische Frauen gewartet haben. Bei seinem ersten Stopp in Washington DC macht der Prinz nicht nur äußerlich eine gute Figur.

Er ist einer der begehrtesten Junggesellen der Welt – Das hat Prinz Harry wieder einmal gemerkt, als er gestern seine Reise durch die USA begann. Als er Washington DC erreichte, wurde er von schreienden Fans umringt. Danach ging es aber ernster zu für den 28-Jährigen – Bei der Besichtigung einer Ausstellung, die vom „HALO Trust“, einer Charity-Organisation, die sich für die Beseitigung von Landminen einsetzt, zeigte Prinz Harry Betroffenheit und Mitgefühl.

Prinz Harry macht bei seiner Reise durch die USA einen guten Eindruck

Prinz Harry bei seiner Rede in der britischen Botschaft in Washington

Nach diesem bewegenden Auftakt wurde Prinz Harry im Weißen Haus bei einer Teeparty für Ehefrauen von Soldaten erwartet. Als Überraschung betrat Michelle Obama den Raum und leistete Prinz Harry bei der Veranstaltung Gesellschaft. Sie begrüßt die Frauen mit einer herzlichen Ansprache, in der sie ihre Freude über den Besuch des britischen Prinzen zum Ausdruck brachte: „Es ist eine Ehre, Prinz Harry heute begrüßen zu dürfen. Er ist gerade in Washington angekommen und hat leider nur begrenzt Zeit, aber als er von dieser Teeparty und von Ihnen hörte, wollte er herkommen und Ihnen allen für Ihren Einsatz danken.“ Tosender Applaus folgte auf die Begrüßung.


Prinz Harry tritt in die Fußstapfen seiner Mutter

Der Königsspross nahm sich während des Nachmittags die Zeit, jede Familie einzeln kennen zu lernen und etwas über die Schicksale der Frauen zu erfahren. Doch der nächste Termin ließ nicht lange auf sich warten: Prinz Harry hielt eine Rede in der britischen Botschaft, bei der es vor allen Dingen um die Organisation HALO ging. Zu dieser hat er eine ganz besondere Verbindung, weil sie zu den vielen gehörte, für die sich seine Mutter Prinzessin Diana einsetzte. Prinz Harry verriet gerührt: „Sie wäre jetzt an meiner Seite. An der Seite von uns allen. Da bin ich mir sicher. Sie würde hier stehen und HALO für die tolle Arbeit loben, die jetzt seit mehr als einem Viertel Jahrhundert geleistet wurde. Sie würde hoffen, dass die humanitäre Hilfe von HALO bald getan ist.“ Die Anwesenden waren gerührt über Harrys Begeisterung und Herzblut, die er in seine Rede steckte.

Einen besseren ersten Eindruck hätte Prinz Harry bei seiner Ankunft in den USA nicht machen können. Es scheint mit seinem Imagewechsel vom Skandal-Prinz zum verantwortungsbewussten Landesvertreter zu klappen. Es freut uns zu hören, dass Harry mehr kann, als durch Skandale aufzufallen und gut auszusehen. Auch wenn Letzteres wohl für die meisten amerikanischen Fans die größere Rolle spielt.

Bildquelle: Alex Brandon – Pool/ Getty Images

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