Prinz Harry macht Prinz William neidisch

Prinz Harry ist im Moment am Südpol unterwegs. Der junge Royal nimmt an einer Expedition der Wohltätigkeitsorganisation „Walking With the Wounded“ teil, die Spenden sammelt und sich um Kriegsveteranen mit Behinderung kümmert. Die Teilnahme von Prinz Harry war zwischenzeitlich ungewiss, doch der 29-jährige betont nun, dass eine Absage nie zur Debatte stand.

Prinz Harry hatte sich im Vorfeld der Extremwanderung einen Zeh gebrochen – eine äußerst unpraktische Verletzung, wenn ein Marsch von gut 335 Kilometern im antarktischen Eis geplant ist. Doch den Rotschopf konnte das nicht abhalten. Auch wenn er nun ein Geständnis machte:„Den Zeh habe ich mir gebrochen um aus dieser Sache wieder herauszukommen, doch damit bin ich klar gescheitert.“, scherzte Prinz Harry in einem Interview mit „Sky News“, welches unmittelbar vor seinem Aufbruch geführt wurde.

Prinz Harry sammelt für Kriegsveteranen

Prinz Harry verlässt in eisiger Kälte das Flugzeug

Etwas ernster fügte Prinz Harry an: „Aber egal, welche Rückschläge es für mich gab, im Vergleich zu diesen Leuten waren sie irrelevant, und es war nie eine Frage, ob ich mich hiervon zurückziehe.“ Deshalb muss der 29-jährige nun für einige Wochen durch Schnee, Eis und Kälte stapfen. Ein nicht ganz ungefährliches Unterfangen. „Mein Vater war schon etwas besorgt, doch ich beruhigte ihn damit, dass der Nordpol viel gefährlicher war, weil wir damals über das gefrorene Meer wandern mussten“, erklärte Prinz Harry, der 2011 bereits an einer Expedition zum Nordpol teilgenommen hatte.

Prinz Harry scherzt über Prinz William

Noch ein weiteres interessantes Detail aus Familienkreisen enthüllte Prinz Harry.:Laut seiner Aussage gibt es durchaus Familienmitglieder, die ihn um seine anstrengende Mission beneiden. „Mein Bruder ist etwas neidisch, dass ich es geschafft habe von diesem schreienden Kind wegzukommen“, lachte er. „Dieses schreiende Kind“ ist natürlich Prinz George, der Sohn von Kate Middleton und Prinz William, über dessen Geburt sich vor wenigen Monaten ganz Großbritannien gefreut hat. Doch wer Prinz Harry kennt, weiß, dass er über eine ordentliche Portion Humor verfügt. So ist wohl auch die Aussage über seinen großen Bruder zu verstehen.

Prinz Harry war vor seiner Expedition offenbar bestens gelaunt. Sein launiges Interview mit „Sky News“ spricht zumindest dafür. Mittlerweile gab es schon Kommentare seitens des Prinzen, die nicht mehr ganz so positiv klangen. Doch wir sind sicher, dass der 29-jährige die Herausforderung Südpol erfolgreich meistern wird.


Bildquelle: Getty Images / Handout

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