Prinzessin Madeleine: Welche Rolle spielte Chris in Sachen Geburt?

Seitdem bekannt ist, dass Prinzessin Madeleine ihre Tochter in New York zur Welt bringen will, scheint sich das schwedische Volk noch immer nicht mit der Entscheidung abgefunden zu haben. Nun wird die Rolle von Chris O’Neill bei der Geburtsplanung von den Medien unter die Lupe genommen.

Royaler Baby-Alarm in New York City und leider nicht in Schweden – diese Tatsache macht das schwedische Volk nach wie vor nicht gerade glücklich. Prinzessin Madeleine hatte sich schon vor einiger Zeit dazu entschlossen, ihre kleine Tochter im Big Apple zur Welt zu bringen und eben nicht in ihrer schwedischen Heimat. Nun wird auch Chris O’Neills Rolle bei der Geburtsplanung mit Prinzessin Madeleine immer deutlicher, wie die schwedische Boulevardzeitung „Expressen“ berichtet.

Prinzessin Madeleine bekommt ihr erstes Kind.

Prinzessin Madeleine und Chris O`Neill werden Ende Februar Eltern.

Wegen des Geburtsorts ihrer Tochter stand Prinzessin Madeleine schon seit einiger Zeit in den Schlagzeilen. Das schwedische Volk ärgerte sich, dass die Königstochter ihr Kind in New York und nicht in ihrem Heimatland Schweden bekommen möchte. Erst diese Woche schien die 31-Jährige ihr Leben in New York sichtlich zu genießen. So postete sie erst ein Foto von ihrer Arbeit, dann eins, auf dem sie ihren Babybauch stolz präsentiert, bei Facebook. Doch während Prinzessin Madeleine in Amerika ihr Leben genießt, steht die Welt in ihrer Heimat nach wie vor Kopf. Die Zeitung „Expressen“ stellte jetzt Vermutungen auf, welche Rolle Ehemann Chris O’Neill bei der Wahl des Geburtsorts eingenommen hat und sorgte damit für Furore.

Prinzessin Madeleine will ihr Kind in New York bekommen

Laut dem Blatt soll nämlich vor allem auch Chris seine Finger im Spiel um den Geburtsort gehabt haben. Er soll seine königlichen Schwiegereltern gebeten haben, dass Prinzessin Madeleine ihr Baby in New York zur Welt bringen darf. Auch wenn Königin Sylvia und König Carl Gutav von Schweden Angst um die mögliche Kritikwelle gegen Prinzessin Madeleine hatten, so sollen sie dem Wunsch zugestimmt haben. Die Sprecherin des Königshauses, Annika Sönnerber, wollte zu den Gerüchten jedoch kein offizielles Statement abgeben: „Davon weiß ich nichts. Sie unterstützen jetzt aber voll und ganz die Entscheidung.“

Wenn ein Kind geboren wird, sollte es eigentlich Wichtigeres geben als den Geburtsort. Dass Mama Prinzessin Madelaine und die kleine Prinzessin wohlauf sind zum Beispiel. Ob das in New York oder in Stockholm, ist doch wirklich zweitrangig.


Bildquelle: Getty Images / Vanessa Marisak


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