William und Kate: Sind sie zu geizig?

Bis jetzt haben Kate Middleton und Prinz William eigentlich immer alles richtig gemacht und gehören zu den beliebtesten Royals überhaupt – nicht nur in Großbritannien! Doch jetzt sorgen die beiden mit einer eher mickerigen Spende für Unmut.

Das Örtchen Rhyl in Wales wurde im letzten Winter wahrlich hart getroffen: Eine Flut forderte mehrere Todesopfer und richtete schwere Hochwasserschäden an. Auch ein Jahr später kämpfen die Menschen dort ums Überleben. Selbstverständlich also, dass Prinz William und Kate Middleton sich für die Bevölkerung einsetzen und mit Spenden helfen.

Kate und William in London

Sind Kate und William zu geizig?

Genau da liegt aber nun der Hase im Pfeffer: Zwar haben Kate Middleton und ihr Gatte Prinz William in der Tat eine Spende gemacht – doch ins größere Verhältnis gesetzt wirken die 5.000 Pfund, die sie den Flutopfern zukommen ließen, etwas dürftig. Das ändert auch nicht das blumige Statement aus dem Kensington-Palast: „Der Herzog und die Herzogin realisieren, dass es ein langer, langsamer und schmerzvoller Prozess für die vielen Menschen ist, die ihr Zuhause verlassen mussten.“

Kate Middleton und Prinz William gönnten sich einen teuren Urlaub

Besonders mickrig wirkt die Spende vor allem, wenn man sich vor Augen führt, welchen Luxus Prinz William und Kate Middleton genießen dürfen: Erst vor kurzem verbrachten die beiden etwa einen Luxusurlaub auf den Malediven und genossen die Annehmlichkeiten einer Privat-Villa des 5-Sterne-Hotels „Cheval Blanc Randheli Resort“, die laut „bunte.de“ mit rund 8.000 Euro pro Woche zu Buche geschlagen haben dürfte. Noch nicht mit eingerechnet sind die exklusiven Abendessen im hoteleigenen Restaurant, die Prinz William und Kate Middleton genossen. Jeweils mit gut und gerne 360 Euro dürften diese veranschlagt werden – und zwar pro Person und ohne Getränke.

Man muss sich wirklich fragen, ob Prinz William und Kate Middleton vielleicht ein wenig das Maß der Dinge aus den Augen verloren haben – bleibt zu hoffen, dass sie ihre Spende nach oben korrigieren. Etwas mehr Volksnähe wäre wirklich wünschenswert.

Bildquelle: gettyimages / WPA Pool

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