Susan Atwell ist pleite

Als Moderatorin hatte sie in der Vergangenheit ein gut gefülltes Bankkonto, jetzt ist Susan Atwell ziemlich pleite. Der TV-Star hatte ein schlechtes Händchen mit Ost-Immobilien und musste Insolvenz anmelden.

Susan Atwell auf dem roten Teppich

Susan Atwell musste Privatinsolvenz anmelden.

Susan Atwell steht zu ihrem finanziellen Misserfolg: Die Moderatorin spricht in „Menschen bei Maischberger“ frei und ungeniert über ihre Pleite mit Immobilien. Die 44-Jährige ist seit 20 Jahren auf den deutschen Fernsehbildschirmen zu sehen – eine lange, erfolgreiche Karriere, die dem Bankkonto von Susan Atwell eigentlich gut getan haben müsste. Trotzdem ging es der alleinerziehenden Mutter zeitweise finanziell richtig schlecht und die Moderatorin meldete schließlich im Jahr 2010 Privatinsolvenz an. Jetzt verriet Susan Atwell, wie es zu ihrer finanziellen Pleite kommen konnte.

Susan Atwell: Kredite über Millionenhöhe

Susan Atwell nahm in den Neunzigern Kredite in Millionenhöhe auf, um in zwei Ost-Immobilien zu investieren. Zusätzlich bürgte die Moderatorin für die Geschäfte ihres Ex-Mannes. Zu viel für die Finanzen der groß gewachsenen Blondine! – Denn die Immobilien entwickelten sich nicht wie erwartet. 2010 wagte es Susan Atwell dann, Privatinsolvenz anzumelden. Dadurch sei es der 44-Jährigen deutlich besser gegangen. „Es ist auf der einen Seite besser geworden, weil ich diese Bürde los bin, dieser ständige Stress, wenn man den Briefkasten aufschließt, kommt da jetzt wieder eine Mahnung, was muss ich jetzt wieder bezahlen“, verrät Susan Atwell. Bis heute habe sich die Moderatorin immer noch nicht von ihrer finanziellen Krise erholt. „Natürlich ist das Geld sehr knapp“, so Susan Atwell. „Meine Honorare gehen alle auf das Konto des Insolvenzverwalters, der zahlt mir mein monatliches Salär aus. Ich komme damit klar. Aber ich muss auf einiges verzichten“, erklärt die 44-Jährige.

Susan Atwell übt Verzicht

Susan Atwell arbeitet im glamourös erscheinenden Showbusiness, doch die Moderatorin muss nun auf viele Dinge verzichten und lebt frei von Luxus: „Ich war seit drei bis vier Jahren nicht mehr im Urlaub, ich gehe so gut wie nie essen, ich leiste mir kaum Klamotten, Schuhe, Taschen – alles, was ich früher gekauft habe, ohne darüber nachzudenken. Das geht auch gar nicht mehr, weil ich das Geld nicht habe“, erklärt sie offen. Zu ihrem unglücklichen Händchen mit den Immobilien kam hinzu, dass Susan Atwell nach eigenen Aussagen das Gefühl hatte, weniger Jobangebote erhalten zu haben, nachdem ihre finanzielle Lage bekannt wurde. „Ich bin danach auch immer gefragt worden: Oh mein Gott, wie geht´s dir denn? Es war, als hätte eines meiner Kinder eine tödliche Krankheit. Aber mir geht es doch gut, ich bin gesund … Ich hab halt nur nicht mehr so viel Kohle.“ Doch bald geht es für die sympathische Blondine wahrscheinlich wieder bergauf. Ende des Jahres sei sie vermutlich aus der Privatinsolvenz heraus, verrät Susan Atwell.

Susan Atwell spricht ganz offen über ihre Probleme und verzichtet auf den Luxus, den sie früher gewöhnt war. Wir wünschen der Moderatorin, dass sich ihre Lage wieder bessert und finden, dass sie und ihre zwei Kinder sich nach drei Jahren wirklich wieder einen Urlaub verdient haben.

Bildquelle: gettyimages / Ralf Juergens


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