DSDS: So viel verdient ein Superstar

In der derzeit laufenden Jubiläumsstaffel von „DSDS“ winkt dem Sieger erneut ein Gewinn von 500.000 Euro. Dass man als Gewinner von „DSDS“ aber eine Menge mehr Geld machen kann, weiß Poptitan und Jury Mitglied Dieter Bohlen.

Pietro Lombardi hat DSDS gewonnen

Pietro Lombardi gewann DSDS 2011

Rund 4 Millionen Zuschauer verfolgen die aktuelle Suche nach dem neuen Superstar bei RTL. „DSDS“ ist mit einem Marktanteil von knapp 13% das erfolgreichste Castingformat im deutschen TV. Mastermind und Juror Dieter Bohlen gilt als der Kopf der Show. Und er ist es wohl auch, der im Endeffekt als Sieger aus jeder Staffel von „DSDS“ hervorgeht, heißt es immer wieder. Mit Knebelverträgen sichert er sich angeblich den Großteil der Einnahmen der neuen Superstars, sorgt jeder Einmischung in künstlerische und buchhalterische Belange vor und hat das absolute Sagen, wenn es um fianzielle Angelegenheiten geht – mag man meinen. Mit diesen weit verbreiteten Gerüchten räumt Dieter Bohlen nun auf und legt offen, wie viel man als Sieger von „DSDS“ tatsächlich verdienen kann.
Luca Hänni ist Sieger von DSDS 2012

Luca Hänni gewann DSDS 2012


DSDS-Sieger verdienen am meisten!

Dieter Bohlen weiß, wie das Geschäft läuft und hat kann deshalb auch relativ klare Angaben über die Verdienste der Gewinner von „DSDS“ machen. Nach Angaben des Poptitans, der als Juryvorstand maßgeblich an der Auswahl der neuen Superstars beteiligt ist, kann man als RTL- „Superstar“ durchaus eine Menge Kohle scheffeln. „Unsere Gewinner machen richtig Geld. Die bekommen schon als Siegprämie 500.000 Euro. Und dann geht`s erst los“, so Dieter Bohlen. Konkret will er wissen: „Luca Hänni, der Schweizer, der letztes Jahr gewonnen hat, steht jetzt bei 800.000, vielleicht 900.000 Euro. Der verdient richtig Geld. Der Gewinner im Jahr davor, Pietro Lombardi, hat sicher eineinhalb Millionen verdient“. Natürlich kann sich Dieter Bohlen einen Seitenhieb gegen andere Castingformate nicht verkneifen: „Die Gewinner bei den anderen Shows rufen zwei Wochen später den Schuldenberater an, weil sie kein Geld mehr haben. Die Sieger von „The Voice“: ein Desaster. „X Factor“: Desaster. „Popstars“: Desaster. Die haben ja alle keine zehntausend Euro verdient“.

Wenn die Aussagen Dieter Bohlens tatsächlich stimmen, fragen wir uns, warum auch ehemalige „DSDS“-Gewinner mit Pleitevorwürfen in den Schlagzeilen sind. Oder können die Sieger einfach nicht mit Geld umgehen?

Bildquelle: Bild 1 & 2: rtlpresse / Stefan Gregorowius

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