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Katharina Meyer am 09.11.2016

Im „Gilmore Girls“-Revival tauchen so ziemlich alle Männer aus Rorys Leben wieder auf und zwingen sie (und das Publikum) sich zu entscheiden: Mit wem soll die belesene Journalistin am Ende zusammenkommen? Einer von Rorys Männern fehlt jedoch. Und wir erklären Dir, warum!

Wie der Trailer zu „Gilmore Girls: Ein neues Jahr“ zeigt, dreht es sich im Revival nicht nur um die Frage, wie es zwischen Luke und Lorelai läuft, sondern vor allem auch, ob Rory sich zwischen den drei großen Beziehungen in ihrem Leben entscheiden kann. Gibt es ein Liebescomeback mit Dean, Jess oder Logan? Diese Frage stellt sich bis zum 25. November, wenn die neuen Folgen endlich auf Netflix zu sehen sein werden, so ziemlich jedem Fan der Serie. Doch fehlt da nicht noch ein Rory-Verflossener?

08bc9b40-e6d3-0132-c016-0a13eebe068dIn einem Interview mit den Serienschöpfern Amy Sherman-Palladino und ihrem Ehemann Daniel Palladino stellt „TVLine“ die Frage, die bestimmt einigen „Gilmore Girls“-Fans unter den Nägeln brennen dürfte: Was ist eigentlich mit Marty? Zwar war die Beziehung – zumindest von Rorys Seite aus – rein freundschaftlich, doch wenn es schon ein Wiedersehen mit allen Männern aus ihrem Leben gibt, sollte der von Wayne Wilcox verkörperte College-Buddy der jungen Heldin dann nicht dabei sein?

Marty hat nicht mehr reingepasst

„Wir haben es absolut versucht!“, verspricht Amy Sherman-Palladino. „Wir lieben Wayne! Aber aus organischen Gründen hat es einfach nicht reingepasst.“ Am fehlenden Willen der Serienmacher scheint es also nicht zu liegen, dass Marty sein Glück nicht nochmal bei Rory versuchen darf. Schuld seien vor allem auch die auf insgesamt sechs Stunden (vier Folgen á 90 Minuten) begrenzte Revival-Länge. „In richtiger Palladino-Manier wollten wir sechs Stunden Story und hatten am Ende acht“, berichtet Daniel im Interview, „Oder zehn“, wirft Amy ein. „Wir mussten also ein wenig umarrangieren, um noch ins Format zu passen. Wir wollten die Geduld der Leute auch nicht überstrapazieren“, erklärt er schmunzelnd. „Wir hätten auch eine sehr viel größere Geschichte gemacht“.

Ob Daniel und Amy Sherman-Palladino die Fans damit trösten können, dass Marty dem auf sechs Stunden begrenzten Format zum Opfer fiel? Wahrscheinlich hätte sich jeder „Gilmore Girls“-Fan schließlich freudestrahlend auch zehn Stunden neuer Folgen angesehen. Da uns die Wahl zwischen Logan, Jess und Dean aber eh schon schwer fällt, ist es vielleicht gar nicht so schlimm, dass Marty nicht auch noch mit im Rennen ist.

Bildquellen: Gilmore Girls, giphy.com

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