Matrjoschka Netflix

Total verrückt!

Matrjoschka: 3 Gründe, die neue Netflix-Serie zu gucken

Susanne Falleram 06.02.2019

Vielleicht geht es dir so wie mir und du hast seit Tagen einen Ohrwurm von „Crimson and Clover”, einem alten Hit von Tommy James & The Shondells. Warum? Weil beim Start von Netflix der Trailer zur neuen Eigenproduktion „Matrjoschka” automatisch losgeht. Doch nicht nur der Titelsong (und der großartige Soundtrack im Allgemeinen) bleibt im Gedächtnis!

Ich selbst habe die Serie noch nicht gesehen, bin jedoch total angetan und werde sie mir auf jeden Fall angucken. Falls du ebenfalls gerade eine neue Serie zum Binge-watchen suchst, dann habe ich für uns beide mal das Netz durchforstet und einige echt überzeugende Gründe gefunden, warum man sich Matrjoschka (im englischen Original übrigens „Russian Doll”) unbedingt angucken sollte:

1. Es gibt ein Wiedersehen mit Natasha Lyonne!

Fans von „Orange Is the New Black” oder „American Pie” (jep!) dürfte sie noch bekannt vorkommen: In der Knast-Serie verkörpert sie die drogenabhängige Nicole „Nicky“ Nichols, in der Teenie-Filmreihe die taffe Jessica. In der neuen Netflix-Serie übernimmt sie nun die Hauptrolle der Nadia, die sich auf einer New Yorker Party wiederfindet und dieser scheinbar nicht entkommen kann, weil sie immer wieder auf tragische Weise umkommt. Immer wieder?! Richtig, denn nach ihrem Tod startet ihr Party-Abend quasi von vorne. Eine scheinbar nie enden wollende Zeitschleife beginnt…

Matrjoschka Netflix

Willkommen auf der nie enden wollenden Party…

Natasha Lyonne spielt ihre Rolle so überzeugend, dass Kritiker (zum Beispiel hier auf Rotten Tomatoes) allein deshalb die Serie empfehlen. Auf der genannten Filmkritik-Seite hat Matrjoschka gerade übrigens eine Empfehlungsrate von 100 (!!) Prozent.

2. Die Serie ist tragisch und witzig zugleich

Dass Nadia immer wieder stirbt, klingt jetzt nicht wirklich nach Unterhaltung. Doch genau die liefert „Matrjoschka”: Nadia immer wieder dabei zuzusehen, wie sie fluchend erneut auf der Party landet und selbst vor den kleinsten Bewegungen zurückschreckt, weil diese ja wieder ihren Tod zur Folge haben könnte, hat schon eine gewisse morbide Komik. Nicht zuletzt auch durch Slapstick-ähnliche Elemente, die immer wieder auftauchen sollen.

3. „Und täglich grüßt das Murmeltier” als Serie?! Funktioniert!

Glaubt man den vielen begeisterten Stimmen von Kritikern und Fans auf Twitter, dann schafft es Matrjoschka tatsächlich, eine ähnliche Handlung wie die des Filmklassikers „Und täglich grüßt das Murmeltier” in Serienform zu packen. Langeweile wegen der immer gleichen Szenerie soll auf jeden Fall nicht aufkommen!

Die positiven Stimmen überschlagen sich auf jeden Fall!

Ich glaube, mein Abendprogramm für heute steht.

Kleiner Exkurs: Wir haben noch eine Serienempfehlung für dich – „You – Du wirst mich lieben”! Doch zurück zum Thema:

Wirst du dir „Matrjoschka” auf Netflix angucken? Oder hast du sie sogar schon gesehen? Wenn ja, dann verrate uns gern in den Kommentaren, wie sie dir gefallen hat. Wir sind gespannt!

Bildquelle:

Netflix


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