The Voice of Germany: Michi Beck hofft auf Nina Hagen

Das große Stühlerücken in der Jury von „The Voice of Germany“ ist noch nicht am Ende. Nachdem für Sascha und Alec von The BossHoss mit Smudo und Michi Beck von Fanta4 bereits zwei Nachfolger gefunden wurden, ist der rote Sessel von Juryurgestein Nena weiterhin verwaist. Dabei hat Michi Beck bereits eine Kandidatin im Sinn, die Nena seiner Meinung nach bei „The Voice of Germany“ hervorragend ersetzen könnte.

The Voice of Germany: Nina Hagen wäre Michi Becks Wunschkandidatin

The Voice of Germany:
Kommt Nina Hagen?

Seit etwa zwei Wochen ist bekannt, dass mit Nena auch die letzte Jurorin der Ursprungsbesetzung in der nächsten Staffel nicht mehr bei „The Voice of Germany“ dabei sein wird, und noch immer suchen die Produzenten nach einer würdigen Nachfolgerin. Neujuror Michi Beck, der demnächst gemeinsam mit seinem Bandkollegen Smudo ein Team führen wird, hat sich bereits eine Favoritin ausgesucht, mit der er gerne bei „The Voice of Germany“ zusammenarbeiten würde: Nina Hagen.

Wie Michi Beck dem „Focus“ verriet, würde Nina Hagen die Jury von „The Voice of Germany“ seiner Ansicht nach gehörig aufmischen. „Nina Hagen würde die nötige Portion Wahnsinn in die Show bringen“, erklärte der 46-Jährige dem Magazin. Zudem käme die Punkikone nicht vollkommen unerfahren zu „The Voice of Germany“: Zwischen 2006 und 2007 betätigte sich die Berlinerin bereits beim Konkurrenzformat „Popstars“ als Jurorin.

The Voice of Germany: Wird Nina Hagen die neue Jurorin?

The Voice of Germany: Michi Beck ist neu dabei

Michi Beck hat einen Wunsch

Dieses Engagement könnte aus Sicht der Produzenten von „The Voice of Germany“ allerdings auch gegen Nina Hagen sprechen. Über ein für Castingshows unverbrauchtes Gesicht verfügt die 59-Jährige daher schließlich nicht mehr. Darüber hinaus sieht Michi Beck noch einen weiteren Grund, der einer Zusammenarbeit zwischen Nina Hagen und „The Voice of Germany“ im Wege stehen könnte. „Die Produktionsfirma wird sich bestimmt nicht darauf einlassen“, berichtete Michi Beck. Die überaus extrovertierte Sängerin sei schließlich unberechenbar und polarisierend und damit aus Sicht eines TV-Produzenten „eine tickende Zeitbombe“.

Nina Hagen würde die Jury von „The Voice of Germany“ mit Sicherheit bereichern. Schließlich hat die Musiklegende auch schon bei „Popstars“ bewiesen, dass sie Talente weiterbringen kann. Allerdings dürften ihre Chancen wirklich eher gering sein.

Bildquelle Nina Hagen: © Getty Images / Thomas Lohnes
Bildquelle Michi Beck: © Getty Images / Andreas Rentz


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Was denkst du?

  • Kiky27 am 08.04.2014 um 15:16 Uhr

    Bei "Popstars" fand ich Nina Hagen ganz cool. Allerdings würde ich mir für die nächste Staffel von "The Voice of Germany" noch ein jüngeres Gesicht wünschen.

    Antworten