The Voice of Germany: Smudo weint und Samu wittert Cat Fight

Die Blind Auditions sind nicht nur für Coach Rea Garvey der spannendste Teil von „The Voice of Germany“: Auch gestern sorgte die berühmte erste Runde der Castingshow wieder für einige Überraschungen – und bei Rapper Smudo sogar für dicke Tränen!

Auch die neuen Juroren im Team sind bereits voll im „The Voice of Germany“-Fieber und lassen sich von den Gesangstalenten mitreißen. Als Sequoia LaDeil mit seiner souligen Stimme die Billy-Joel-Ballade „Always a Women“ zum Besten gibt, kullern bei dem Fanta-4 Rapper Smudo dicke Tränen. Sein Kollege Michi Beck ist von der plötzlichen Gefühlregung mehr als überrascht. „Mein vielleicht Ex-Band-Kollege Smudo hat angefangen zu heulen“, resümiert er gegenüber dem „The Voice of Germany“-Kandidaten, „das kommt eigentlich nie vor.“ Gebracht haben die Krokodilstränen dem Doppel-Coachteam jedoch nichts. Der 30-jährige Imker aus Wien entscheidet sich für Silbermond-Sängerin Stefanie Kloß.

Jubel und Tränen bei „The Voice of Germany“

Die „The Voice of Germany“-Juroren von Fanta-4 freuen sich

Die hat in der gestrigen vierten Runde der Blind Auditions ordentlich abgesahnt, denn auch der gefühlvolle Nick Schäfer entscheidet sich für Team Stefanie. Nach seiner Darbietung von „Und wenn ein Lied“ von den Söhnen Mannheims, kann die neue im Jurysessel von „The Voice of Germany“ den 18-Jährigen damit überzeugen, dass sie Erfahrung im Deutsch Singen habe. Als die Silbermond-Sängerin jedoch auch Powerfrau Katrin Ringling in ihr Team locken möchte, warnt Konkurrent-Coach Samu Haber die selbstbewusste „The Voice of Germany“-Kandidatin vor einem „Cat Fight“. Mit Erfolg – die 21-jährige schließt sich seinem Team an.

„The Voice of Germany“: Blind Auditions auch fürs Publikum

Wie schon in der letzten Staffel von „The Voice of Germany“, treten auch dieses Jahr einige Kandidaten hinter einem Vorhang auf, sodass nicht nur die Coaches nur die Stimme des Talents hören, sondern auch das Publikum. Die 16-jährige Hanna Linnéa Mödde entscheidet sich für diese Art des Auftritts und kann – allein durch ihre Stimme – Stefanie Kloß, Rea Garvey, Smudo und Michi Beck für sich begeistern. Das talentierte „The Voice of Germany“-Küken sang „My Funny Valentine“ aus dem Musical „Babes in Arms“ und entfacht damit einen ganz besonderen Kampf der Coaches. Da Hammer-Hanna, wie sie von Smudo und Michi getauft wird, die Juroren noch nicht sehen kann, imitiert Smudo kurzerhand den irischen Akzent von Rea Garvey, um ihr mitzuteilen, er habe sich leider nicht umgedreht. Mit der witzigen Aktion können die Fanta-4 Rapper punkten: Hanna entscheidet sich für Team Michi und Smudo.

Auch die neuen Juroren sind im „The Voice of Germany“-Fieber und machen in ihren Sesseln eine gute Figur. Vor allem Smudo hat in der gestrigen Sendung seine softe Seite bewiesen und gezeigt, dass die Fanta-4 Jungs nicht nur auf der Suche nach Nachwuchsrappern sind.

Bildquelle: The Voice of Germany/Facebook


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