Wild Girls geht an den Start

Das „Dschungelcamp“ war gestern, es lebe „Wild Girls“! Unter diesem Motto schickt RTL am Mittwochabend zwölf prominente Ladies in die Wüste Namibias. Beim dort lebenden Volk der Himba muss die Promiclique um „Monrose“-Star Senna Gammour und die ehemaligen GNTM-Kandidatinnen Fiona Erdmann und Sarah Knappik auf so manchen Luxus verzichten und irrwitzige Spiele überstehen. „Wild Girls“ verspricht in jedem Fall reichlich Spannung und interessante Lästereien.

Was muss man tun, um das lästige Sommerloch zu füllen? Man schicke zwölf vom Luxus verwöhnte Promiladies und einen gut aussehenden Mann in die Wüste und lasse sie aufeinander los. Zu dieser Lösung kommt RTL in diesem Sommer und schickt mit „Wild Girls“ ein interessantes neues Format ins Rennen. Doch unterscheidet sich „Wild Girls“ wirklich vom „Dschungelcamp“, das seit 2004 erfolgreich über den Sender läuft? Sarah Knappik und Fiona Erdmann müssten es eigentlich wissen. Schließlich brachten sie bereits beide Shows hinter sich.

Wild Girls: Die Kandidatinnen

Wild Girls: Was erwartet die Promis?

Im Gespräch mit RTL berichteten die beiden Models von den unterschiedlichen Erfahrungen, die sie bei „Wild Girls“ und im „Dschungelcamp“ gemacht haben. „Jeder muss einmal in der Wüste und im Dschungel gewesen sein, dann kann einen nichts mehr schocken“, verriet Sarah Knappik, die die fünfte Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ ordentlich aufmischte und der Sendung Traumquoten bescherte, über ihre Erlebnisse bei „Wild Girls“.

Wild Girls: Luxusladies treffen auf Ureinwohner

Besonders die Begegnungen mit den Himba, einem Stamm afrikanischer Ureinwohner, berührten die beiden bei „Wild Girls“ sehr. „Für mich war das Himba-Dorf eine absolut tolle Erfahrung. Ich habe einen kleinen süßen Jungen kennengelernt, der ist direkt am ersten Abend auf meinen Schoß geklettert und hat sich festgeklammert“, berichtete Fiona Erdmann über ihren beeindruckendsten Moment bei „Wild Girls“. Doch um diese Begegnung auch authentisch zu machen, mussten die Glamourdamen auch aktiv am Dorfleben teilnehmen – mit all seinen Schattenseiten! Das Schlachten einer Ziege dürfte alle „Wild Girls“ an ihre Grenzen gebracht haben. „Das war so schlimm, ein ganz schlimmer Moment für mich. Ich habe eine ganz enge Bindung zu den Tieren aufgebaut und wenn man die Grenze für sich erkennt, dann muss man auch sagen, dass hier Schluss ist“, erzählte Sarah Knappik über diesen Schockmoment.

Bei „Wild Girls“ wird wohl so manche Prominente ihre Grenzen überschreiten müssen. Auch wenn Ekelaufgaben à la „Dschungelcamp“ in der Wüste wohl fehlen werden, verspricht die Show reichlich Spaß und Zickereien.

Bildquelle: © RTL / Stefan Menne


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Was denkst du?

  • Biggy23 am 10.07.2013 um 16:05 Uhr

    Für "Wild Girls" scheinen selbst Micaela Schäfer und Gina-Lisa Lohfink zu viel Niveau zu haben. 😀

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