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Warum du dein Bett morgens besser nicht machen solltest!

Lifehack

Warum du dein Bett morgens besser nicht machen solltest!

… zumindest nicht direkt nach dem Aufstehen. Denn bevor Decken und Kissen ordentlich auf dem Laken platziert werden, solltest du unbedingt noch etwas anderes tun. Grund sind Milben, Bakterien und Keime, die sich andernfalls ungehindert ausbreiten können. Doch was haben sie mit einem gemachten Bett zu tun und wie kannst du deine Bettwäsche länger frisch halten?

Das Bett direkt nach dem Aufstehen zu machen, ist für viele fester Bestandteil ihres Morgenrituals. Direkt sieht das Schlafzimmer ordentlicher und frischer aus. Letzteres stimmt jedoch nur so halb. Denn während wir schlafen, sammeln sich im Bett Hautschuppen, Schweiß und Staub – der perfekte Nährboden für Milben, Keime und Bakterien, die im schlimmsten Fall zu Allergien oder Krankheiten führen können.

So hältst du deine Bettwäsche länger frisch

Alle Ordnungsmuffel müssen wir an dieser Stelle ebenfalls enttäuschen, das Bett einfach nicht zu machen, ist natürlich auch nicht die Lösung. Stattdessen solltest du Kissen und Bettdecke morgens gut ausschütteln und zum Auslüften zum Beispiel über einen Stuhl, Tisch oder den Wäscheständer hängen. So können auch das Laken und die Matratze längere Zeit auslüften und trocknen.

Wenn du dein Bett neu beziehst, ist es außerdem ratsam, die Matratze zunächst für eine Zeit lang aus dem Bettkasten zu nehmen, um sie so von allen Seiten auslüften zu lassen. So kannst du auch das Lattenrost reinigen und im Bettkasten saugen. Der TÜV empfiehlt außerdem, Federkernmatratzen viermal im Jahr zu wenden und alle sieben bis zehn Jahre auf eine neue Matratze umzusteigen.

Wie oft sollte ich mein Bett neu beziehen?

Laut der Biologin Eva Scholl reiche es aus, das Bett alle vier Wochen neu zu beziehen. Gegenüber Spiegel Online erklärt sie: „In der Regel sitzen die Tierchen nicht in der Bettwäsche, sondern in der Matratze oder in den Ritzen der Umgebung.“ Wer auf Nummer sicher gehen will, kann sein Bett aber auch einmal wöchentlich neu beziehen. Andere Expert*innen empfehlen einen Wechsel im Zwei-Wochentakt.

Doch was tun, damit die Milben sich in der Matratze nicht zu stark vermehren. Neben regelmäßigem Auslüften, kann auch ein spezieller Anti-Milbenbezug helfen. Den gibt es schon für 16,99 Euro bei Amazon:

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Der Bezug sollte ebenfalls regelmäßig gewechselt und heiß gewaschen werden, um Milben und Bakterien abzutöten. Der Bezug lässt die Milben nicht bis zur Matratze durch und ist zudem wasserundurchlässig. Somit schützt er nicht nur vor Schweiß, sondern auch zum Beispiel vor Kaffeeflecken.

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