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„Buffy – Im Bann der Dämonen“: Deshalb gehört die 90er-Serie auf deine Watchlist

Nicholas Brendon, Sarah Michelle Gellar und David Boreanaz in „Buffy – Im Bann der Dämonen“.
Nicholas Brendon, Sarah Michelle Gellar und David Boreanaz in „Buffy – Im Bann der Dämonen“. (© IMAGO / United Archives)

„Buffy – Im Bann der Dämonen“ gehört zu den Klassikern der 90er Jahren. Hier sind fünf Gründe, warum du die Serie nochmal anschauen solltest!

90er Jahre Nostalgie 

Die 90er Jahre werden oft als eine Zeit wahrgenommen, in der das Leben weniger kompliziert war. Wenn du dir alte Serien aus dieser Ära anschaust, wirst du sofort wieder in dieses unbeschwerte Gefühl zurückkatapultiert. Und da ist schließlich noch die Mode! Viele Trends der 90er feiern in den letzten Jahren ein Comeback – Plissee-Röcke, bauchfreie Tops, Karomuster und Oversized Hemden.

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Das tolle, wenn du eine Serie von damals erneut ansiehst, ist, dass du deine eigene Veränderung wahrnehmen kannst. Oftmals sind die Lieblingscharaktere von damals die, die dir nun am langweiligsten, egoistischsten oder vielleicht sogar toxisch erscheinen. Dafür sind andere Charaktere interessant, die du früher gar nicht wirklich beachtet hast. Eine gute Serie, die so viele Staffeln erfolgreich lief, wird auch immer unterhaltsam sein, ob sie nun zum ersten, zweiten, dritten oder zum zehnten Mal geschaut wird. So wird es dir bestimmt auch bei „Buffy – Im Bann der Dämonen“ gehen.

Buffy kämpft nicht allein. Sie kann sich auf zahlreiche Begleitungen verlassen. In unserem Trailer zeigen wir dir alle sieben Staffeln und einen Blick hinter die Kulissen der beliebten Mystery-Serie:

Buffy im Bann der Dämonen - Staffel 1-7
Buffy im Bann der Dämonen - Staffel 1-7

Coming-of-Age und Vorreiterrolle

In „Buffy – Im Bann der Dämonen“ geht es nicht nur um das Böse, sondern auch um Teenagerthemen wie die erste Liebe, das Erwachsenwerden, den Einstieg in die Berufswelt. In vielen Bereichen nimmt die Serie eine Vorreiterrolle ein. Starke weibliche Charaktere sind hier zahlreich vertreten. Nicht nur mit Buffy, die als Teenagerin Vampire und Dämonen besiegt. Sie übernimmt auch die Vormundschaft für ihre Schwester, nach dem die Mutter gestorben ist. Auch Buffys Mutter Joyce ist eine starke weibliche Figur, denn sie ist zwar alleinerziehend, zeitgleich aber auch beruflich erfolgreich. 

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Auch in puncto Diversität zählt die Serie zu den Vorreitern. Buffys beste Freundin Willow entwickelt im Laufe der Serie eine romantische Beziehung zu Tara. Diese Beziehung wird als wegweisend für die Darstellung von LGBTQ+-Charakteren in der Mainstream-Fernsehlandschaft angesehen.

Das Spiel mit Klischees

Kaum eine Serie hat so gekonnt die Klischees umgedreht, wie diese. Hauptdarstellerin Sarah Michelle Gellar passt perfekt in das Klischee des zierlichen blonden Mädchens, dass ein leichtes Opfer zu sein scheint. Genau diese Rolle, des Opfers, verkörperte Gellar in „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“ und in „Scream 2“. Aber nicht in „Buffy – Im Bann der Dämonen“. Denn in der Serie ist sie die Kämpferin, die keine dunkle Seitengasse zu fürchten braucht.

Auch Buffys bester Freund Xander passt in das Klischee des dummen Teenagers, der in den meisten Filmen zu den ersten Opfern zählt. Aber Erfinder Joss Whedon sah darin mehr Potential. Xander ist ein gewöhnlicher Mensch ohne Superkräfte, kämpft aber für diejenigen, die er liebt und er entwickelt sich über die Jahre zu einer starken Persönlichkeit.

Warum kein Mensch das „Buffy“-Reboot braucht

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Einfach nur Spaß

Keine Ära hatte so viele lässige Sprüche parat wie die 90er. Das ist auch ein wichtiger Part der Serie, der sie zu einem Klassiker macht. Es gibt immer wieder witzige Sprüche, zum Beispiel diese hier:

  • „Ich lache der Gefahr ins Gesicht. Dann verstecke ich mich, bis sie weg ist.“ (Xander)
  • „Ich weiß, ich auch. Er wird es schon überstehen. Testosteron ist gnadenlos, es verwandelt alle Männer in Idioten, dies ist nur die Phase der Anpassung.“ (Giles)
  • „Ich sage es nicht gern, Xander. Aber Jagen ist etwas gefährlicher, als 'ne Freundin zu haben.“ (Buffy)
  • „Wow, Giles hat einen Fernseher! Hört mal Freunde, Giles hat einen Fernseher! Er ist genauso seicht wie wir!“ (Xander)

Persönlichkeitsentwicklung vom Feinsten

Bei allen Charakteren ist eine Entwicklung sichtbar. Buffy lehrt uns, dass es wichtig ist, sich selbst anzunehmen, auch wenn man anders ist. Sie zeigt, dass es entscheidend ist, die eigene Bestimmung zu akzeptieren und den Widerstand gegen bestimmte Aufgaben loszulassen. Der Werwolf Oz zeigt, wie wichtig es ist, für sich etwas zu tun und entspannt zu bleiben. Die Ex-Dämonen Anya wird zum Menschen. Sie lernt Emotionen und Empathie ganz neu und lernt was es heißt, ein Mensch zu sein.

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Die schüchternen Schülerin Willow wird zu einer mächtigen Hexe, während Spike als Vampir und Kämpfer seinen Weg für das Gute findet. Die Serie beherrscht immer den Sprung zwischen Humor und Tragik, Liebe und Verlust und Mut und Angst. 

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„Buffy – Im Bann der Dämonen“ ist also nicht nur einfach eine Mystery-Serie, sondern bietet auch Humor und Witz. Sie zeigt außerdem die Schwierigkeiten, die Teenager begegnen und bewältigen müssen. Die Serie bringt demnach nicht nur Nostalgie mit sich, sondern kann dir auch noch ein oder zwei Dinge lehren.

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