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Coronavirus: Diese Einreisebestimmungen für Deutsche gelten jetzt

Coronavirus: Diese Einreisebestimmungen für Deutsche gelten jetzt

Die Ausbreitung des Coronavirus scheint kein Ende zu nehmen. Grund genug für zahlreiche Länder weltweit, die Reißleine zu ziehen und Reisenden aus besonders betroffenen Ländern die Einreise zu erschweren oder gar zu verwehren. Auch Deutsche bekommen nun ein offizielles Einreiseverbot für beliebte Reiseziele oder unterliegen strikten Einreisevorschriften. Wir haben alle Länder rausgesucht, bei denen du aktuell von einer Reise absehen musst und bei denen du die verschärften Maßnahmen bei einer Einreise unbedingt kennen solltest. 

Länder mit Einreisebeschränkungen für Deutsche

Ägypten

Zwar ist eine Einreise nach Ägypten nach aktuellem Stand noch möglich, ab dem 19. März sollen allerdings die Flughäfen im Land geschlossen werden. Das Auswärtige Amt rät schon jetzt dringend speziell vor Nilkreuzfahrten und vor Reisen in Touristengebiete wie Hurghada ab. Außerdem sollen Reisende damit rechnen, dass sie im Falle einer Quarantäne in Unterkünfte kommen werden, die nicht den deutschen Standards entsprechen.

Australien

Inzwischen wurde in Australien für alle Einreisenden eine verpflichtende 14-tägige Selbstquarantäne verordnet, um der Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken. Die Einhaltung wird durch die Behörden der einzelnen Bundesstaaten erfolgen.

Bhutan

Aufgrund eines Coronavirus-Falls durch einen amerikanischen Touristen hat das Königreich im Himalaya seine Grenzen bis zum 20. März für ausländische Reisende geschlossen.

China

Abgesehen davon, dass zahlreiche Fluggesellschaften ihre Flüge nach China mit sofortiger Wirkung bis auf Weiteres eingestellt haben, müssen sich Einreisende in China 14 Tage in Quarantäne begeben. In einigen Gebieten wird die Entscheidung individuell getroffen, in anderen, wie zum Beispiel Shanghai, gilt bereits eine Quarantänepflicht für alle Einreisenden. Die Isolation kann entweder in Hotelzimmern, Wohnungen oder in speziellen Quarantänezentren stattfinden.

Dänemark

Das nördlich von Deutschland gelegene Dänemark hat bis zunächst 14. April einen Einreisestopp verhängt. Eine Ausreise ist weiterhin möglich.

Dominikanische Republik

Seit dem 16. März werden alle Flüge von und nach Europa von der Dominikanischen Republik ausgesetzt. Vorgesehen ist die Maßnahme zunächst für einen Monat. Auch Kreuzfahrtschiffe dürfen aktuell nicht an der Insel anlegen.

El Salvador

Bis Anfang April hat das zentralamerikanische Land El Salvador einen Einreisestopp für alle ausländischen Reisenden angeordnet. Dies gilt ebenso für Transit-Reisende.

Ecuador

Seit dem 14. März sind in Ecuador die Grenzen auf zunächst unbestimmte Zeit geschlossen. Seit dem 16. März wird auch der Flugverkehr in das und aus dem Land eingestellt. Europäische Fluggesellschaften wie Air France und KLM werden die letzten Flüge für Touristen im Land zur Ausreise ermöglichen.

Estland

Deutschen Staatsbürgern wird die Einreise ebenso wie anderen Reisenden aktuell nicht gestattet. In das Land reisen dürfen lediglich Leute mit einem Wohnsitz im Land, einer Aufenthaltsgenehmigung oder estnische Staatsangehörige. Auch Personen mit nahen Familienangehörigen in Estland dürfen Einreisen. Eine 14-tägige Quarantänepflicht besteht.

Frankreich

Bei Einreise nach Frankreich muss mit strengen Kontrollen und damit einhergehenden möglichen Einreisesperren gerechnet werden. Das Robert-Koch-Institut warnt aktuell aufgrund der rapiden Coronavirus-Ausbreitung vor Einreisen in das Risikogebiet Elsass-Lothringen. Außerdem wurden inzwischen verschiedene Grenzgebiete nach Frankreich geschlossen, wodurch eine Anreise mit dem Auto fast nicht mehr möglich ist.

Griechenland

Reisende, die nach Griechenland wollen, müssen sich vor Ort ab sofort in eine zweiwöchige Quarantäne begeben. Außerdem muss der Großteil der örtlichen Touristenunterkünfte bis mindestens zum 30. April geschlossen bleiben. Touristen sollen sich direkt beim Hotel über eine mögliche Öffnung informieren. Flüge nach und Flüge von Griechenland werden zunächst bis zum 14. April ausgesetzt.

Indien

Mit Wirkung vom 13. März hat Indien alle erteilten Visa von Touristen für ungültig erklärt. Eine Einreise ist somit nicht mehr möglich, ebenfalls nicht für Transit-Reisende. Ausgenommen von dieser Regelung sind Inhaber von „Employment Visa“ und „Project Visa“. Außerdem haben zahlreiche Fluggesellschaften ihre Flüge in und aus dem Land gestrichen.

Israel

Ab dem 12. März um 20 Uhr werden die bisherigen Maßnahmen zur Eindämmung der Ausweitung des Covid-19 auf alle Touristen ausgeweitet. Somit müssen alle ausländischen Reisenden, die in das Land einreisen wollen, sofort in eine 14-tägige Heimquarantäne gehen. Dazu muss entweder bei der israelischen Botschaft in Berlin oder beim Generalkonsulat in München ein Nachweis über die Gegebenheiten für eine Heimquarantäne vor Ort geleistet werden. Dazu zählen keine Hotel- oder Apartmentbuchungen. Touristen, die sich aktuell in Israel befinden, dürfen ihren Urlaub fortsetzen und sollten sich bei möglichen Krankheitssymptomen umgehend unter der Notrufnummer 101 melden.

Italien

Aktuell ist Italien mit über 12.000 bekannten Infizierten das am meisten betroffene Land nach China und wurde insgesamt als Risikogebiet eingestuft. Es herrscht deswegen der absolute Ausnahmezustand. Aufgrund der bestätigten Infektionsfälle in Deutschland, werden deutsche Reisende bei einer Einreise nach Italien unter anderem auf ihre Körpertemperatur hin untersucht. Zwar ist die Einreise nach Italien somit weiterhin erlaubt und Bahnhöfe und Flughäfen bleiben weiterhin geöffnet, dennoch wird von Reisen strengstens abgeraten. Inzwischen wurde beschlossen, dass Rückkehrer sich nicht nur möglichen Einreisekontrollen in Deutschland stellen müssen, sondern auch zwei Wochen in Selbstquarantäne gehen sollen.

Am 12. März verkündete Premierminister Giuseppe Conte, dass alle Geschäfte bis auf Apotheken und Lebensmittelgeschäfte bis auf Weiteres geschlossen bleiben würden. Ein Grund, den du bedenken solltest, falls du trotzdem eine Reise nach Italien erwägst. Solltest du dich gerade bereits in Italien aufhalten, kannst du dich unter der Hotline 1500 beim Ministero della Salute über die aktuelle Lage informieren.

Kanada

Ab sofort dürfen nur noch die Flughäfen Toronto Pearson International, Montreal Pierre Elliott Trudeau, Vancouver International, Calgary International von Europa und somit auch Deutschland aus angeflogen werden. Außerdem besteht eine 14-tägige Isolationspflicht. Weitere Maßnahmen können und sollen folgen.

Kasachstan

Mit einem offiziellen Beschluss vom 12. März ist ausländischen Reisenden wie solchen aus Deutschland die Einreise nach Kasachstan untersagt. Reisende, die aus Drittstaaten einreisen, müssen nachweisen, sich 30 Tage nicht in einem der Infektionsländer befunden zu haben, um eine Einreiseerlaubnis zu erhalten. Kasachische Staatsbürger aus den entsprechenden Ländern dürfen zwar einreisen, müssen sich dann allerdings in eine zweiwöchige Quarantäne begeben.

Kolumbien

Seit dem 16. März gilt eine Einreisesperre für alle Nicht-Kolumbianer, die keinen festen Wohnsitz im Land haben. Diese Maßnahme soll zunächst bis zum 30. Mai durchgeführt werden. Rückreisende Deutsche, die einen festen Aufenthaltsstatus in Kolumbien haben, kolumbianische Staatsangehörige und Diplomaten sind davon ausgeschlossen, müssen sich allerdings nach ihrer Ankunft 14 Tage lang in Quarantäne begeben.

Kroatien

Mit sofortiger Wirkung müssen Einreisende aus Krisengebieten wie etwa dem Landkreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen sich bei einer Einreise in 14-tägige Krankenhausquarantäne begeben. Einreisende aus den restlichen Gebieten Deutschlands müssen sich 14 Tage lang in häusliche Quarantäne begeben. Sollte die Möglichkeit einer häuslichen Unterbringung nicht gegeben sein, wird die Einreise verweigert.

Liberia

Der westafrikanische Staat Liberia hat eine Pflichtquarantäne für alle Einreisenden verordnet. Diese würde für gewöhnlich entweder im Precautionary Observation Centre ‚Star Base‘ oder in einem vergleichbaren Beobachtungszentrum angeordnet.

Malaysia

Mit Wirkung vom 18. März wird allen ausländischen Reisenden die Einreise nach Malaysia bis zunächst zum 31. März nicht mehr gestattet. Kreuzfahrtschiffe dürfen ebenfalls nicht mehr anlegen.

Malediven

Mehrere Resort-Inseln dürfen derzeit wegen Coronavirus-Fällen weder betreten noch verlassen werden. Es solle generell mit Einreiseverboten in die Region gerechnet werden. Transit-Flügen, die über China verlaufen, würden ebenfalls die Einreise untersagt werden. Inzwischen dürfen Deutsche aus den Gebieten Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg ebenfalls nicht mehr einreisen.

Malta

Fluglinien von und nach Malta in deutsche Regionen und umliegende Risikogebiete werden bis auf weiteres unterbrochen. Aus Deutschland Einreisende müssen ohnehin mit einer 14-tägigen Quarantäne rechnen.

Mauritius

Das beliebte Reiseziel hat mit sofortiger Wirkung ein Einreiseverbot für deutsche Reisende und andere Reisende aus Risikogebieten auferlegt. Wie lange die Maßnahme zunächst vorgesehen sei, ist bisher nicht bekannt.

Nepal

Seit dem 10. März erhalten deutsche Staatsangehörige kein Visum mehr bei ihrer Einreise am nepalesischen Flughafen Kathmandu. Wer einreisen möchte, muss ein Visum bei der nepalesischen Auslandsvertretung beantragen und einen Nachweis über einen negativ ausgefallenen Corona-Test nachweisen.

Neuseeland

Deutsche Reisende dürfen mit einer entsprechenden Aufenthaltserlaubnis für Neuseeland und Australien zwar einreisen, müssen sich allerdings auch hier 14 Tage lang in Selbstisolation begeben.

Norwegen

Eine Ein-und Ausreise nach Norwegen gestaltet sich für Deutsche schwierig. Der Personenflugverkehr wurde bis auf weiteres eingestellt und auch die Einreise für deutsche Staatsbürger mit dem KFZ ist derzeit nicht möglich. Lediglich norwegischen Staatsbürgern wird die Einreise auf dem Landweg gestattet. Auch hier ist eine Quarantänezeit vorgesehen. Eine Ausreise für deutsche Reisende ist nur noch mit dem KFZ oder mit dem Zug möglich, gestaltet sich jedoch aufgrund der länderübergreifenden Sperren als schwierig.

Österreich

Aufgrund der dramatischen Lage im Land, wegen der eine allgemeine Ausgangssperre verhängt wurde, sind die Grenzen nach Österreich größtenteils geschlossen worden. Beliebte Skigebiete wie zum Beispiel Ischgl wurden inzwischen von der Außenwelt abgeschottet. Eine Einreise mit dem Auto ist somit auch in Österreich beinahe unmöglich. Touristen, die sich bereits im Land befinden, wird die Ausreise gewährt. Reisende, die ohne triftigen Grund einreisen wollen, wird die Einreise an den Grenzkontrollen verwehrt. Erlaubnisse bekommen Berufspendler mit entsprechendem Nachweis.

Polen

Zunächst befristet bis zum 24. März werden wieder Grenzkontrollen zwischen Deutschland und Polen eingeführt. Zahlreiche Grenzübergänge sind derzeit gesperrt. Nur ausgewählten Personengruppen ist die Einreise überhaupt noch erlaubt, sie müssen sich allerdings ebenfalls in sofortige Quarantäne begeben.

Portugal

Auch in Portugal wurde der Notstand ausgerufen. Kreuzfahrtschiffen ist in Portugal das Anlegen untersagt, auf den Azoren und auf Madeira ist das Anlegen bis zunächst zum 31. März untersagt. Flughäfen auf den Azoren und Madeira haben aktuell den Flugverkehr nach und von Deutschland untersagt. Weitere Maßnahmen werden auch auf dem Festland erwartet. Die Grenzübergänge von Portugal nach Spanien wurden bereits auf neun reduziert.

Rumänien

Reisende aus Deutschland müssen sich bei einer Einreise nach Rumänien sofort in eine zweiwöchige Selbstquarantäne begeben.

Russland

Mit Erlass vom 5. März müssen sich Einreisende aus Infektionsländern wie Deutschland nach Moskau eigenständig in eine zweiwöchige Quarantäne begeben, bei einem kürzeren Aufenthalt für den beliebigen Zeitraum. Betroffene werden dazu aufgerufen, nicht arbeiten zu gehen und außerdem öffentliche Räume zu meiden. Außerdem sollen sie sich unter der +7 495 870 4509 melden und sowohl ihren Namen als auch ihren Aufenthaltsort mitteilen. Bei einem Verstoß drohen rechtliche Konsequenzen. Ähnliche Maßnahmen für weitere russische Städte sind bisher nicht bekannt.

Schweiz

Auch die Grenze zur Schweiz wurde großflächig abgeriegelt. Touristen können auch hier aus dem Land heraus, jedoch nicht in das Land hinein. Außerdem müssen sich Reisende, die sich im Land befunden haben, in Deutschland in eine zweiwöchige Selbstquarantäne begeben.

Spanien

Im gesamten Land wurde der Gesundheitsnotstand ausgerufen. Zahlreiche Gebiete sind abgeriegelt und erlauben weder eine Ein- noch Ausreise. Geschäfte im Land sind bis auf Apotheken und Lebensmittelgeschäfte geschlossen. Auch Hotels sind nicht mehr grundsätzlich geöffnet. Das auswärtige Amt rät aus diesem Grund derzeit von einer Einreise deutscher Urlauber ab. Außerdem seien sämtliche Häfen für Kreuzfahrtschiffe gesperrt — Deutsche, die also über eine Kreuzfahrt in das Land gelangen wollen, werden ebenso wie andere Touristen nicht anlegen dürfen.

Südafrika

Mit sofortiger Wirkung vom 18. März hat Südafrika einen Einreisestopp für ausländische Reisende verhängt. Diese Verordnung gilt bis auf weiteres.

Thailand

Deutsche Reisende müssen sich auch in Thailand einigen Maßnahmen stellen. So werde von Fluggesellschaften schon vor Antritt der Reise eine Meldung über die Gesundheit der Passagiere verlangt. Außerdem müssen sich Einreisende aus Übertragungsgebieten wie Deutschland damit einverstanden geben, das Land über ihre Reise zu informieren und sich ggf. per App über die eigenen Bewegungen überwachen zu lassen.

Tschechien

Seit dem 16. März gilt nicht nur der Ausnahmezustand in Tschechien, sondern auch ein generelles Einreiseverbot für alle ausländischen Reisenden.

Türkei

Auch die Türkei hat bis zunächst zum 17. April ein generelles Einreiseverbot für ausländische Reisende verhängt. Einzelnen Personengruppen werde der Zutritt nach eingehender Gesundheitsprüfung gestattet. Transit über den Flughafen in Istanbul sei aktuell noch möglich.

Uganda

Das ostafrikanische Binnenland Uganda hat eine Selbstquarantänepflicht für Infektionsländer wie Deutschland verordnet. Diese kann entweder in einer Privatunterkunft oder in einem Hotelzimmer stattfinden. Wer die Anordnungen nicht befolgt, muss sich auf die die Einweisung in eine institutionelle Quarantäne auf eigene Kosten einstellen.

USA

Am 12. März verkündete Präsident Donald Trump per Dekret ganz offiziell ein Einreiseverbot für alle Personen, die sich in den letzten 14 Tagen vor ihrer geplanten Einreise im Schengenraum aufgehalten haben. Ausgenommen von dem Verbot sei Großbritannien. Das Verbot soll am Freitag, den 13. März 2020 in Kraft treten und zunächst einmal für die nächsten 30 Tage gelten. Hier kannst du dir das Dekret auf Englisch ansehen.

Die Entscheidung sorgt für mächtig Unmut. Eigentlich sollte im April das berühmte Coachella-Festival stattfinden, welches jedoch bereits auf Oktober verschoben wurde. Gäste des Festivals hatten nun gehofft, trotzdem in das Land der unendlichen Möglichkeiten zum Urlauben einreisen zu dürfen — nun sitzen sie auf ihren gebuchten Unterkünften und bangen um kostenlose Stornierungsmöglichkeiten.

Zypern

Mit sofortiger Wirkung müssen sich deutsche Reisende bei einer Einreise nach Zypern sofort in häusliche Quarantäne mit elektronischer Bewachung begeben. Sollte eine häusliche Quarantäne nicht möglich sein, würden offizielle Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt werden.

Kiribati, Marshallinseln und Samoa

Die Inselstaaten haben ein allgemeines Einreiseverbot für deutsche Touristen zur Vorbeugung der Ausbreitung des Coronavirus verhängt.

Weitere Regionen führen Einreisekontrollen durch

Zahlreiche weitere Regionen führen Einreisekontrollen durch und reagieren zum Beispiel im Falle einer erhöhten Temperatur mit einem Einreiseverbot oder einer örtlichen Quarantäne. Hier kannst du dich vorab informieren, wie die Einreisebestimmungen für dein Reiseziel aktuell aussehen.

Wer zahlt deinen Reiseausfall?

Leider gelten aufgrund des Coronavirus nicht überall besondere Richtlinien. Solltest du einen Pauschalurlaub gebucht haben, kannst du von deinem Reiseveranstalter eine Umbuchung erbitten, allerdings ist dies in den meisten Fällen nur möglich, wenn deine Reise tatsächlich nicht stattfinden kann. Falls du als Vorsichtsmaßnahme die Reise nicht antreten möchtest, musst du auf die Kulanz des Veranstalters hoffen.

Ebenso verhält es sich für Reisende, die ihre Reise individuell gebucht haben. In diesem Fall musst du dich an die jeweilige Fluggesellschaft oder das jeweilige Hotel wenden und um Kulanz bitten. Die meisten Fluggesellschaften greifen dabei zum Beispiel auf Gutscheine zurück, um keinen Totalverlust zu machen.

Wie solltest du dich im Quarantänefall verhalten?

Solltest du in der misslichen Lage einer Quarantäne im Ausland sein, darfst du bloß nicht die Nerven verlieren. Die Behörden vor Ort haben dein Wohl im Sinn und sind darum bemüht, dass es dir schon bald besser geht. Solltest du also während deines Urlaubs Symptome bemerken, solltest du dich an die Behörden vor Ort wenden.

Es ist dringend dazu zu raten, dass du vor deinem Urlaub die nötigen Telefonnummern heraussuchst. Inzwischen haben die meisten Länder spezielle Corona-Hotlines eingeführt, um möglichst schnell reagieren zu können. Die meisten Telefonnummern kannst du hier auf der Homepage des Auswärtigen Amts finden. Außerdem ist es immer ratsam, mit einer deutschen Botschaft vor Ort Kontakt aufzunehmen. Auch diese wird dir im Fall einer Ansteckung schnell weiterhelfen können.

Bilder, die zeigen, wie extrem die Coronavirus-Panik ist

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Unsplash/laimannung

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