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Gesetz des Karmas

Was ist Karma? So kannst du deins verbessern!

Was ist Karma? So kannst du deins verbessern!

Was ist Karma eigentlich und warum gibt es gutes bzw. schlechtes? Wie du dein Karma verbessern kannst und was du außerdem wissen solltest, erfährst du hier.

„Das nennt man Karma!“ – wie oft haben wir diesen Spruch von unseren Freundinnen schon gehört? Und irgendwie scheint er auch immer wieder einfach passend zu sein...

Was ist Karma?

Was bedeutet Karma
Was bedeutet Karma?

Der Begriff „Karma“ wird zu vielen Gelegenheiten benutzt, um zu „begründen“ warum einem Menschen bestimmte Dinge widerfahren. Doch was ist Karma eigentlich tatsächlich? Karma bedeutet wörtlich übersetzt „Handlung“. Es ist dabei aber nicht nur ein Wort, dass es zu erläutern gilt, sondern vielmehr ein Gesetz.

Das Gesetz des Karma

Das Gesetz des Karma umfasst nicht nur die Handlung, sondern auch ihre Konsequenz für die handelnde Person – was du gibst, erhältst du zurück. Die Gesetzmäßigkeit verhält sich also getreu dem Motto „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus“. Oder wie Justin Timberlake es von den Dächern jodeln würde: „What goes around comes around.“!

Karma beschreibt demnach das Prinzip von Ursache und Wirkung. Jede Handlung wird als Ursache einer späteren Folge verstanden, die sich in Form von Lebensumständen, Situationen oder sonstigen Ereignissen auf den agierenden Menschen auswirken. Entsprechend ist der Status quo, in dem wir uns befinden, das Ergebnis unserer Handlungen in der Vergangenheit. Für sein Karma ist somit jeder stets selbst verantwortlich.

Mit einfachen Worten ist Karma ein energetischer Ausgleichsprozess – im Volksmund auch gern als „ausgleichende Gerechtigkeit“ propagiert.

Geshe Kelsang Gyatso, Meditationsmeister und international anerkannter Lehrer des Buddhismus, schreibt in seinem Buch „Verwandle dein Leben“ dazu:

„Unser Geist gleicht einem Feld, und das Ausführen von Handlungen gleicht dem Säen von Samen in dieses Feld. Tugendhafte Handlungen setzen Samen für zukünftiges Glück, und nicht-tugendhafte Handlungen setzen Samen für zukünftiges Leiden. Die Samen, die wir in der Vergangenheit gesät haben, ruhen in unserem Geist, bis die Bedingungen für ihre Reifung entstehen. In manchen Fällen geschieht dies erst viele Leben nach dem Leben, in dem die ursprüngliche Handlung begangen wurde.“

Kann man Karma beeinflussen?

Gedanken und Karma
Alles beginnt mit deinen Gedanken!

Das Karma ist mit dem Glauben an die Wiedergeburt verknüpft. So wird dein Karma zwar jeweils in deinem aktuell verkörperten Leben gesammelt, kann sich aber auf mehrere darauffolgende Leben erstrecken. Wie lang dein Karma an dir haftet oder sich gar verfestigt, ist maßgeblich davon abhängig, wie sehr du mit und an dir arbeitest. Die Lebensspanne von Karma wird demnach wie folgt beschrieben:

  • Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte.
  • Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen.
  • Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
  • Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter.
  • Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.

Dein Karma ist somit nicht an deinen Körper, sondern an deine Seele gebunden. Dabei kannst und solltest du es jederzeit aktiv beeinflussen.

In diesem Video wird übrigens die wahre Gestalt von Karma enttarnt *SCHMUNZEL*:

Und? Bist du zufrieden mit deinem Karma? Oder kannst du nicht verstehen, warum es dein Schicksal immer öfter nicht so gut mit dir zu meinen scheint? Vielleicht solltest du dein Handeln dann doch einmal mehr überdenken. Möglicherweise folgen dann die wohlüberlegteren Worte, ausgereifteren Handlungen und Gewohnheiten, die deinen Charakter weiter formen und dein Schicksal positiv beeinflussen. Übrigens: Du solltest auch wissen, was Intuition bedeutet!

Bildquellen: iStock/yuriz, iStock/Lambros Kazan, iStock/eternalcreative

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