Babynamen aus „Die Eiskönigin“ voll im Trend

Der Disney Animationshit „Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“ hat bisher schon alle Rekorde gebrochen und ist der erfolgreichste animierte Film aller Zeiten. In vielen Familien laufen die DVD und der Soundtrack rauf und runter und für den Film und auch den Titelsong „Let it Go“ gab es bereits einen Oscar. Kein Wunder also, dass die Namen „Elsa“, „Anna“ und „Kristoff“ bei Eltern ständig auf dem Schirm sind und als Namen für ihre Babys immer beliebter werden.

Mit einem Einspielergebnis von über 1,2 Milliarden Dollar hat sich der letzte große Disneyhit „Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“ auf Platz 5 der Liste der erfolgreichsten Kinofilme katapultiert und hat darüber hinaus einen absoluten Hype auf die Merchandise-Artikel rund um die beliebten Charaktere Elsa, Anna und Schneemann Olaf ausgelöst. Doch nicht nur Puppen, Kleider und Kuscheltiere der beiden Schwestern aus Arendelle haben es den Eltern und ihren Kleinen angetan, sondern auch die Namen der Figuren können einen riesigen Popularitätszuwachs verzeichnen. Wie das Portal „BabyCenter.com“ bekannt gibt, gaben wesentlich mehr Eltern in den USA ihren Babys die nordischen Namen. Besonders der Name der Eiskönigin Elsa hat es den frischgebackenen Eltern angetan. Stand der Name 2013 noch auf Platz 278 der beliebtesten Babynamen, befindet er sich nun auf Platz 183 der Liste. Dies ist ein Zuwachs von ganzen 34 Prozent. Die Namen Kristoff, Hans und Sven konnten sogar einen Zuwachs von je 40 Prozent verzeichnen. Die kleine Schwester der Eiskönigin, Anna, stand ebenfalls für mehr Babynamen Pate als im Vorjahr, kommt jedoch nur auf einen Zuwachs von 5 Prozent. Dies liegt aber wohl eher daran, dass der Name auch vor dem erfolgreichen Film schon sehr beliebt bei Eltern war. Er kletterte von Platz 37 auf Platz 35 hoch.

Die Eiskönig liefert Eltern neue Babynamen

Immer mehr Babys in den USA werden nach den beliebten Figuren aus dem Animationshit “Die Eiskönigin” benannt.


Die Eiskönigin: Nordische Namen neuer Babytrend?

Nordische Namen liegen nicht erst seit dem Film „Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“ im Trend. Vor allem in Deutschland sind Sven, Finn und Björn, Merle und Emma schon seit Jahren bei Eltern beliebt, die ihren Babys einen kurzen, traditionellen und nicht zu exotischen Namen geben wollen. Da passen die Namen der Figuren aus dem Disneyhit gut ins Bild. „Elsa“ zum Beispiel bietet auch den amerikanischen Eltern eine willkommene Alternative zum beliebten Namen „Emma“, wie auch Linda Murray von „BabyCenter.com“ bemerkt: „Wir haben Emma schon seit einiger Zeit immer in den Top Ten gesehen und Elsa ist eine moderne Alternative, die Mütter gerne annehmen.“ Auch die anderen Namen aus „Die Eiskönigin“ können sich in den neuen Trends an Babynamen behaupten. „Dies sind kreative, starke Charakternamen, die Müttern frische, neue Möglichkeiten für Babynamen geben“, findet Murray. Daher werden wohl auch noch Jahre nach dem erfolgreichen Animationsfilm einige kleine Eisköniginnen umher rennen.

Der Film „Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“ hat an der Kinokasse und in den Merchandise-Läden bereits einen Rekord nach dem anderen gebrochen. Der erfolgreichste Animationsfilm aller Zeiten steht nun mit seinen Figuren Elsa, Anna, Hans, Kristoff, Sven und Olaf auch Pate für neue Babynamen-Trends in Amerika und bringt den Trend nordischer Namen, der in Deutschland nicht mehr ganz so neu ist, nun auch in die Vereinigten Staaten.

Bildquelle: Frozen/Facebook


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