Amanda Bynes wurde wieder in eine Psychiatrie eingewiesen

Die letzten Wochen dürften für die Familie und die Fans von Amanda Bynes äußerst schwer gewesen sein. Immer wieder sorgte die Schauspielerin für verwirrende Negativschlagzeilen. Sogar von einer erneuten psychischen Erkrankung war am Ende die Rede. Seit diesem Wochenende sind die Befürchtungen wohl traurige Gewissheit: Amanda Bynes wurde wieder in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

Bereits in den letzten Tagen hatte Amanda Bynes mit einigen fragwürdigen Aktionen wie einem angeblichen Diebstahl für Aufregung gesorgt. Am vergangenen Freitag brachte die Blondine das Fass jedoch zum Überlaufen: Via Twitter behauptete sie, ihr Vater Rick habe sie als Kind missbraucht. Die Familie der 28-Jährigen reagierte anschließend schockiert auf die Vorwürfe und wies diese vehement zurück. „Rick war der beste Vater und Ehemann, den eine Familie sich wünschen kann. Er hat Amanda oder die anderen Kinder niemals körperlich oder sexuell missbraucht“, erklärte Lynn, die Mutter von Amanda Bynes, in einem Statement gegenüber dem Onlineportal „Radar Online“.

Amanda Bynes auf dem roten Teppich

Amanda Bynes muss erneut psychiatrische Hilfe in Anspruch nehmen

Kurz darauf revidierte Amanda Bynes die Vorwürfe gegen ihren Vater. Die Entschuldigung für ihre Äußerungen dürfte die Familie aber noch weiter aufgeschreckt haben. „Mein Vater hat niemals eines dieser Dinge getan. Es war der Mikrochip in meinem Gehirn, der mich diese Dinge sagen ließ. Aber er war derjenige, der mir den Chip einsetzen ließ“, twitterte Amanda Bynes und erhob damit erneute schwere Vorwürfe gegen ihren Vater, von dem sie sich scheinbar verfolgt fühlt.

Amanda Bynes: Ihre Familie zieht die Reißleine

Angesichts dieser Wahnvorstellungen hat die Familie des ehemaligen Teeniestars nun anscheinend drastische Konsequenzen gezogen. Trotz anfänglicher Bedenken soll Amanda Bynes nun einer erneuten Behandlung in einer psychiatrischen Einrichtung zugestimmt haben. „Amanda hat zugestimmt, nach Los Angeles zurückzukehren. Ihre Eltern sind voller Hoffnung, dass sie nun die Hilfe bekommt, die sie braucht“, verriet ein der Familie Nahestehender gegenüber „Radar Online“. Amanda Bynes soll demnach bereits in die Klinik „Las Encinas“ in Pasadena eingewiesen worden sein. Schon im letzten Jahr verbrachte sie einige Monate in einer psychiatrischen Einrichtung.

Man kann nur hoffen, dass es Amanda Bynes in der Abgeschiedenheit der Klinik bald wieder besser geht. Scheinbar waren die mentalen Probleme der letzten Zeit letztlich doch zu stark, um sie allein zu bewältigen.

Bildquelle: Getty Images / Jason Merritt


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