Hugh Grant macht eine Zeugenaussage

Im englischen Abhör-Skandal werden diese Woche erste Zeugen vernommen. Darunter auch Schauspieler Hugh Grant und weitere prominente Opfer.

Hugh Grant macht eine Aussage vor Gericht.

Hugh Grant ist auf dem Weg zum Gericht von Fotografen umzingelt.

Natürlich bauen einige mediale Mitteilungen auf Vermutungen oder Spekulationen auf – gerade Prominente wie Hugh Grant sind hiervon oft betroffen. In England wird der mittlerweile eingestellten Zeitung „News of the World“ mit dem sogenannten Abhör-Skandal das Ausspionieren in ganz großem Stil vorgeworfen. In dieser Woche werden erstmals Zeugen vernommen, die beweisen sollen, dass die an die Öffentlichkeit gedrungenen Informationen durch Bespitzelung und das Abhören von Telefonleitungenentstanden sind. Auch Schauspieler Hugh Grant macht eine Aussage und wehrt sich gegen die Vorwürfe, er sei ein schlechter Vater.

Hugh Grant wollte sein Kind beschützen

In seiner Aussage versucht Hugh Grant offenzulegen, wie aus fehl interpretierten Telefongesprächen falsche Nachrichten entstanden seien. Seiner klaren Meinung nach, kann die Presse nur durch das Abhören seines Telefons und seiner Mailbox an die veröffentlichten Informationen gelangt sein. Des Weiteren macht sich der frisch gebackene Vater von den Anschuldigungen frei, seine Vaterpflichten zu vernachlässigen. Er habe die Mutter seiner Tochter bei der Geburt nicht begleitet, weil er sie und das Kind schützen wollte. Wäre er im Krankenhaus aufgetaucht, wäre daraus ein Medienereignis geworden. Nachdem er den beiden einen Besuch abgestattet hatte, war das Krankenhaus am nächsten Tag von Paparazzi umzingelt. Und das, obwohl Tinglan Hong unter falschem Namen im Krankenhaus lag. Glaubt man Hugh Grant, hat das Krankenhauspersonal diese Informationen an die Presse weitergegeben.

Im Laufe dieser Woche werden außer Hugh Grant unter anderem auch noch Sienna Miller und Joanne K. Rowling ihre Aussagen vor Gericht machen. Wann mit einem Urteil gerechnet werden kann, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.

Bildquelle: gettyimages

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