Kate Middleton möchte keine Royal Mum sein

Kate Middleton und ihr Ehemann Prinz William sind davon überzeugt, dass die Kindheit von Prinz George so normal wie möglich verläuft – und verstoßen damit gegen royale Traditionen.

Kate Middleton beim SportsAid Gala Dinner

Kate Middleton erfüllt ihre royalen Pflichten

Kate Middleton lässt sich trotz vieler Unkenrufe seitens ihrer adeligen Verwandten nicht davon abbringen, Prinz George auf die Art und Weise zu erziehen, wie sie und Prinz William es für richtig halten. Das künftige Königspaar möchte ihrem Sohn ein Stück Normalität bieten, und zwar ungeachtet der Tatsache, dass sie einen britischen Thronfolger großziehen.

Wie „Us Weekly“ berichtet, bedeutet das für Kate Middleton auch, dass sie ihr Söhnchen ohne die Hilfe einer oder mehrerer Nannys großzieht – in den royalen Kreisen Großbritanniens eine absolute Ausnahme. „Kate möchte nicht, dass George an den Anblick einer Bediensteten mehr gewöhnt ist, als an den seiner Eltern“, zitiert die Zeitschrift einen Insider. Und das bedeutet für Kate Middleton und Prinz William auch, dass sie nachts aufstehen, wenn das Baby weint und so riskieren bei offiziellen Auftritten einen alles anderen als frischen Eindruck zu machen. „George hat Catherines Leben eine völlig neue Bedeutung gegeben“, so der selbe Insider weiter.

Kate Middleton ist eine berufstätige Mutter

Kate Middleton strahlt in die Kamera

Kate Middleton bei der Arbeit

Als Vorbild für ihre Erziehungsmethode sollen Kate Middleton und Prinz William dabei ihre Freunde, die schon Kinder haben, dienen. „Sie schauen sich ihrer Freunde an und sehen, dass sie es trotz erfolgreicher Karrieren geschafft haben, ein Baby großzuziehen. Sie verstehen nicht, warum es für sie anders sein sollte“, erklärte der Insider die Einstellung des royalen Paares. Dass Kate Middleton es schafft, ihre royalen Pflichten und die Erziehung ihres Sohnes unter einen Hut zu bringen, zeigte sie gestern Abend beim SportsAid Charity Dinner in London, zu dem sie ohne Prinz William kam. In einem raffinierten kleinen Schwarzen von „Temperley London“ strahlte die Herzogin von Cambridge in die Kameras der anwesenden Fotografen – und strafte so alle Gerüchte, sie sei mit Baby George völlig überfordert, Lügen.

Wir finden die Einstellung, die Kate Middleton und Prinz William in Erziehungsfragen haben, erfrischend normal und hoffen, dass sie dieses Stück Normalität sich möglichst lange bewahren können!

Bilderquelle: Getty Images / WPA Pool / AFP / Lefteris Pitarakis


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