Prinz Harry sollte erschossen werden

Bereits im 2013 ereilte eine schockierende Nachricht die britischen Royals: Prinz Harry sollte ermordet werden. Das vereitelte Attentat wurde von dem Islamisten Ashraf Islam geplant, der sich damals selbst in die Hände der Polizei begab.

Ashraf Islam gestand der Polizei im Mai 2013 sein geplantes Attentat auf Prinz Harry und wurde daraufhin festgenommen und angeklagt. Jetzt steht er vor Gericht und es werden immer mehr Details zu seinen Mordplänen publik.

Prinz Harry im Anzug

Prinz Harry hatte Glück im Unglück

Gegenüber der „Daily Mail“ äußerte sich jetzt die Staatsanwältin Lynne Townley über den geplanten Mordanschlag auf Prinz Harry: „Am 23. Mai drohte Ashraf Islam im Polizeirevier von Hounslow gegenüber Polizeiführer Boyne an, eine Person – namentlich Prinz Harry – ermorden zu wollen. Er sagte, er wollte sich die Horse Guards Parade ansehen und plante, dort als Tourist verkleidet einen Offizier zu entwaffnen, anstatt direkt mit einer Waffe nach London einzureisen”. Mit dieser Waffe plante er laut eigener Aussage dann auf den britischen Royal zu feuern.

Prinz Harry sollte wegen seines Einsatzes in Afghanistan sterben

Ashraf Islam verbrachte vor dem geplanten Anschlag mehrere Tage in Thailand, um dort Recherchen über Prinz Harry und seinen Aufenthaltsort zu betreiben, so die Staatsanwältin. Außerdem nutzte er die Zeit dort, um körperlich fit zu sein für den Anschlag – und sorgte von dort aus mit einem Drohanruf für Verwirrung. Doch als er dann wieder in Großbritannien war, stellte er sich der Polizei, da er sich „ängstlich und nervös“ fühlte. Als Grund für den geplanten Mord sagte er, dass Prinz Harry als ehemaliger Soldat in Afghanistan „Blut an den Händen hat”.

Am 1. November soll das Urteil verkündet werden. Ob Prinz Harry selbst anwesend sein wird und wie er sich angesichts der Attentatspläne fühlt, ist leider nicht bekannt.

Bildquelle: gettyimages / Chris Jackson

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