Prinz Harry war in Afghanistan die „Tee-Schlampe“

Prinz Harry war es wichtig, dass er während seines Einsatzes bei der britischen Armee wie ein ganz normaler Soldat behandelt wird. Dennoch erfuhr er eine Sonderbehandlung. Doch die sah anders aus, als man hätte vermuten können.

In seinen rund fünf Monaten am Hindukush erfuhr Prinz Harry keine Sonderbehandlung. Zumindest keine solche, die man hätte erwarten können. Prinz Harry, die Nummer Drei der Thronfolge, musste sich bei seinem Einsatz für die britische Armee ganz schön was gefallen lassen!

Prinz Harry hat bei „Uckers“ auffällig oft verloren

Prinz Harry und seine Kameraden spielen eine Runde „Uckers“

Während Prinz Harry zu Hause im Kensington-Palast vermutlich mehrere Butler zur Verfügung stehen hat, die sich um sein leibliches Wohl kümmern, war es in der afghanischen Provinz Helmand, wo Prinz Harry fünf Monate lang stationiert war, umgekehrt. Wie „Bild.de“ berichtet, musste der royale Rotschopf nicht selten seine Kameraden bedienen. Dies war nämlich die Strafe, wenn er mal wieder beim Brettspiel „Uckers“ (so etwas wie „Mensch ärger dich nicht“) verloren hatte.

Prinz Harry, die „Brew Bitch“

Für Prinz Harry begann jeder Tag seines Afghanistan-Aufenthalts mit dem gleichen Ritual: Es wurde eine Partie „Uckers“, gezockt. Der Verlierer der morgendlichen Partie war für den restlichen Tag die „Brew Bitch“, also die „Tee-Schlampe“, und musste für die Kameraden Tee kochen und sie damit bedienen. Aufällig oft war es Prinz Harry, der diese Rolle übernehmen musste. Ist der royale Spross nun ein derart schlechter Spieler oder was steckt dahinter? Wie sein Kommandant, Captain Simon Beattie, nun zugab, habe er absichtlich geschummelt, um sich von seinem blaublütigen Kameraden bedienen zu lassen. Die Tricks des Kommandanten sind aber wohl nicht unbemerkt geblieben. „Ich habe gestern nur verloren. Seitdem er da ist, habe ich nur verloren“, beschwerte sich Prinz Harry gegenüber einem britischen Journalisten vor Ort.

Eine derartige Sonderbehandlung hätte sich Prinz Harry wohl am wenigsten gewünscht! Wir können Captain Simon Beattie aber gut verstehen: Immerhin wird der Mann wohl niemals wieder von einem Adeligen bedient werden.

Bildquelle: gettyimages / John Stillwell


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