Prinz William kann es kaum erwarten, Vater zu werden

Nur noch knapp zwei Monate muss Prinz William sich gedulden, dann wird der britische Thronfolger zum ersten Mal Vater. Scheinbar kann er es kaum erwarten, seinen Nachwuchs endlich in den Händen halten zu können!

Bei einem geheimen Besuch einer seiner Charityorganisationen konnte Prinz William kaum mit seiner Vorfreude, im Juli dieses Jahres zum ersten Mal Vater zu werden, hinter dem Berg halten.

Bei einer Stippvisite im Centrepoint Bruce House in London, das sich darum bemüht, obdachlose Jugendliche wieder auf den rechten Weg zu bringen, machte der werdende Vater Prinz William einen ausgelassenen Eindruck und plauderte mit Seyi Obakin, der das Centrepoint Bruce House leitet, darüber, wie sehr er sich auf seine neue Lebensaufgabe freue. „Er freut sich sehr darauf, Vater zu werden. Klar, ist er auch aufgeregt“, berichtet Obakin dem „People Magazin“. Prinz William verbrachte mehrere Stunden gemeinsam mit Obakin in dem Londoner Heim für obdachlose Jugendliche.

Prinz William tritt in die Fußstapfen seiner Mutter

Prinzessin Diana, der 1997 verstorbenen Mutter von Prinz William, war die Arbeit für wohltätige Zwecke immer eine Herzensangelegenheit gewesen, derer sie bis zu ihrem tragischen Tod mit vollem Körpereinsatz nachging. Wie es aussieht, hat sie ihrem ältesten Sohn Prinz William von dieser Eigenschaft eine Menge vererbt. Immerhin setzt sich Prinz William ebenso mit Herzensblut dafür ein, benachteiligte Jugendliche zu fördern und ihnen einen Start in ein besseres Leben zu ermöglichen. Im Centrepoint Bruce House gesellte sich der Royal zu den obdachlosen Jugendlichen und verbrachte einige Stunden mit ihnen. „Sie quatschten über Musik, Filme und andere unterhaltsame Dinge. Er hat ein aufrichtiges Interesse daran, wie das Leben der Jugendlichen in diesen schweren Zeiten verläuft“, berichtet Obakin dem „People Magazin“. Auch freute sich Prinz William darüber, einige der selbstgemachten Smoothies und Süßigkeiten der Jugendlichen zu probieren. Besonders wichtig sei Prinz William gewesen, dass sein Besuch keine unnötige Aufmerksamkeit bekam. Genau wie seine Mutter Prinzessin Diana es ihrerzeit gemacht hatte, besuchte Prinz William das Centrepoint Bruce House, ohne die Öffentlichkeit darüber zu informieren. „Er führt die Tradition seiner Mutter fort. Es war ihm wichtig, weil er weiß, dass wenn er so etwas in der Öffentlichkeit gemacht hätte, wäre die intime Art der Gespräche mit den Jugendlichen kaum möglich gewesen“, so Obaki zum „People Magazin“.

Prinz William ist ein Prinz, wie er im Buche steht. Er ist auf dem besten Weg, seiner Mutter Diana, der Königin der Herzen, nachzueifern. Und dass Prinz William ein guter Vater wird, steht für uns sowieso schon fest!

Bildquelle: © Bulls / News international


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