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Erzieherin werden: Das ist eine Herzensaufgabe

Erzieherin werden: Das ist eine Herzensaufgabe

Wenn der Wunsch gegeben ist, mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten, mit ihnen gemeinsam zu basteln, spielen und ihren Alltag zu bewältigen, dann ist der Beruf als Erzieher die richtige Wahl. Wir erklären dir in diesen Beitrag, was du brauchst, um Erzieherin zu werden!

Was macht man als Erzieherin?

Die vorrangigen Aufgaben liegen darin, die Schützlinge zu betreuen und sie zu beschäftigen. Dabei wird auf das Verhalten geachtet, damit die körperliche, soziale und psychische Entwicklung sichergestellt ist. Erzieher sein, ist also viel mehr, als sich einen schönen Tag mit Kindern zu machen. Gerade wenn es sich um Kleinkinder handelt, hebt sich der Pflege- und Versorgungseffekt des Berufs hervor. Diese Berufsgruppe setzt sich für die Förderung ein und leitet die entsprechenden Erziehungsmaßnahmen ein. Die gesetzten Erziehungsmaßnahmen werden in Berichten niedergeschrieben. Diese Infos dienen oft als Anleitung oder Gutachten, um Elterngespräche führen zu können. Dabei wird auch immer der jeweilige Entwicklungsstand näher beleuchtet.

Erzieher werden: Voraussetzungen, Arbeitsalltag und Gehalt

Die Erzieher-Ausbildung

Die erste Grundvoraussetzung, um Erzieherin zu werden, ist ein Realschulabschluss. Die Ausbildung zur Erzieherin dauert insgesamt drei Jahre . In den ersten zwei Jahren geht es in die Berufsfachschule, um sich die entsprechende Theorie anzueignen. Die Hauptfächer beschäftigen sich mit Pädagogik und Psychologie. Aber es wird auch reichlich Sport betrieben. Das dritte Jahr der Ausbildung darf als Berufspraktikum angesehen werden. Alles was in den letzten zwei Jahren gelernt wurde, darf nun im Berufsalltag umgesetzt werden.

Welche persönlichen Fähigkeiten muss eine Erzieherin mitbringen?

Eine gute Menschenkenntnis ist Pflicht. Denn es werden unterschiedliche Situationen auf einen Erzieher zukommen, wo Menschenkenntnis gefragt ist. Ein freundlicher, emphatischer Mensch, hat gewiss die Eignung zu diesem Beruf. Er darf Organisationsfähigkeit besitzen und auch seine Nervenstärke darf gewahrt sein. Damit auch in stressigen Situationen ein Überblick gegeben ist. Erzieherinnen sind stets freundlich und verfügen über ausreichend Durchsetzungsvermögen, welches sie in ihrem Berufsalltag definitiv brauchen.

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Was verdient man als Erzieherin?

Bereits im 3. Ausbildungsjahr wartet ein Gehalt von monatlich 1.500 Euro brutto. Der Einstiegsgehalt als Erzieher liegt bei einem monatlichen Bruttoeinkommen von 1.900 bis 2.130 Euro. Dazu kommen oft noch ein Wochenend- und Feiertagszuschläge.

Das Berufsleben eines Erziehers zeigt sich bunt und vielversprechend. Wer im Umgang mit Kindern Freude hat, der folgt als Erzieher nicht nur einen Beruf, sondern der geht einer Berufung nach.

Berufe mit Kindern – Welcher passt zu mir?
Bildquelle:

Gettyimages/ kali9

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