Miranda Kerr hat keine Zeit mehr für Victoria’s Secret

Engel-Job

Miranda Kerr hat keine Zeit mehr für Victoria’s Secret

Victoria’s Secret dementiert die Gerüchte, dass Miranda Kerr ein schwieriges Model sei. Wie nun auch das australische Model verlauten lässt, sei der Engel-Job einfach zu Zeitaufwendig. Demnach hat Miranda Kerr die Engels-Flügel selbst an den Haken gehängt.

Die Nachricht, dass Miranda Kerr nicht mehr länger ein legendärer Victoria’s Secret-Engel sein wird, kam sehr überraschend. Das brünette Model zählte schließlich drei Jahre lang zu den Oberengeln der himmlischen Riege.

Anfangs hieß es, dass Victoria’s Secret Miranda Kerr den Vertrag nicht mehr verlängert hat, weil sie schlichtweg zu schwierig sei. Das Dessouslabel dementiert nun jedoch diese Gerüchte. „Miranda Kerr ist eines der besten Models in der Geschichte dieses Unternehmens – und sicher eines der berühmtesten. Außerdem ist sie ein vollkommener Profi. Jedes Gerücht, welches das Gegenteil besagt, ist schlicht und einfach falsch“, erklärt das Label gegenüber „UsWeekly“. Auch Miranda Kerr hat sich nun gegen die Gerüchte, sie sei eine Diva, geäußert. „Ich bin sicher, dass jeder, der mit mir gearbeitet hat bestätigt, dass es nicht wahr ist“, so die 29-Jährige im Interview mit dem „Sydney Morning Herald”.

Miranda Kerr verlässt Victoria’s Secret für die Familie

Vielmehr war es Miranda Kerr selbst, die nicht mehr länger mit Victoria’s Secret zusammenarbeiten wollte – jedoch nicht etwa, weil sie dafür in knappen Dessous über den Laufsteg schweben muss, sondern weil der Job zu Zeitaufwendig ist. So muss jeder Victoria’s Secret-Engel mindestens drei Monate im Jahr für das berühmte Dessous-Label im Einsatz sein. Dafür erhält das Model jedoch auch Gagen in Millionenhöhe. Für Miranda Kerr ist dieser Zeitaufwand dennoch zu hoch – das Model möchte schließlich endlich mehr Zeit mit Söhnchen Flynn und Ehemann Orlando Bloom verbringen. „Ich bin nicht in der Position, die Zeit für den Vertrag aufzubringen“, erklärt das Model. Künftig plant Miranda Kerr sogar, ihren Mann an Filmsets zu begleiten. Außerdem ist die Australierin mit Werbepartnern wie Mango reichlich ausgelastet.

Wir finden es sehr sympathisch von Miranda Kerr, dass sie sich auch mal zurücknehmen kann – wie es aussieht ist im Hause Kerr-Bloom nun endlich Orlando an der Reihe.

Bildquelle: Bulls


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