Körperbetont

Bodys: Modernes Flashdance-Feeling

Bodys: Modernes Flashdance-Feeling

Wer bei Bodys an die Bekleidung für Babys und Kleinkinder denkt, muss sich umorientieren: Bodys gehören nämlich zu den Kleidungsstücken, die immer häufiger auch in unseren Lieblingsshops hängen. Wir verraten Dir, warum der Body auch den Weg in Deinen Kleiderschrank finden sollte. 

Der Body oder auch Bodysuit kam - wie sollte es anders sein - zuerst in den USA in Mode. Überraschenderweise gab es dieses Kleidungsstück sogar schon ab den späten 50er-Jahren. Aber klar: Es gibt wohl kaum ein Jahrzehnt, das man mehr mit dem Body assoziiert als die 80er-Jahre. Als der Gymnastik-Hype ausbrach, war auch der Bodysuit das Kleidungsstück der Stunde. Man trug ihn sportiv und über Leggings. Am beliebtesten waren definitiv grelle Farben und auffallende Muster.

Alle Bodys haben eines gemeinsam: Unter dem Shirt-Teil schließt ein Höschenteil an, das meist mit Druckknöpfen oder Häkchenverschlüssen im Schritt geschlossen wird. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Im Gegensatz zu anderen Oberteilen kann der Body nicht verrutschen und alles bleibt an Ort und Stelle. Auch wenn die Sache mit dem Verschluss kompliziert klingen mag: Der Body ist immer noch schneller ausgezogen und geöffnet als beispielsweise ein Jumpsuit, der übrigens lockerer sitzt als ein Body.

Mit Rollkragen oder tiefem Ausschnitt? Bodys für jeden Geschmack

Den Bodysuit gibt es in verschiedenen Schnitten:

  • mit Rollkragen
  • Langarm
  • Kurzarm
  • Ärmellos
  • Blusenbody

Bodys kommen auch in zahlreichen Varianten daher: Als Basic, mit Spitzendetails, im Blusenlook, mit tiefem V-Ausschnitt oder hochgeschlossen. Die Palette ist also beinahe so groß wie bei allen anderen Oberteilen auch. So gibt es für jeden Geschmack den richtigen Body. Also nimm einfach ein bisschen Mut zusammen und gib dem It-Piece eine Chance.

Wie kombiniert man das neue Trendteil?

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Der Body sitzt figurbetont - da braucht es schon etwas Selbstbewusstsein, um in ihn hineinzuschlüpfen. Durch den körpernahen Schnitt setzt das Teil aber auch Deine Figur richtig in Szene und sieht so schon ziemlich sexy aus. Aber letztendlich ist es eine Frage des Stylings, wie ein Body wirkt.

Die neuen Bodys trägt man in dezenter Kombination - zumindest, wenn man ihn als Kleidungsstück und nicht als Unterwäsche trägt. Er wird im Prinzip wie ein T-Shirt zur Hose oder zum Rock kombiniert. Wer mit seiner Silhouette spielen will, kombiniert zum engen Oberteil eine lässige Mom-Jeans oder einen weitschwingenden Midirock.

Bodys sind also zurück und nicht mehr länger für Kleinkinder und Primaballerinas reserviert. Hast Du Deinen Favoriten schon gefunden?

Bildquelle: iStock/Staras

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