verschlafen cover ohne dreieck

Hart, aber effektiv

4 Tipps, die dir helfen, wenn du ständig verschläfst

Diana Heuschkelam 23.05.2019

Das morgendliche Aufstehen ist vermutlich für niemanden wirklich angenehm. Für viele von uns ist es sogar eine absolute Qual. Kein Wunder, dass wir uns dann lieber dafür entscheiden, uns noch einmal umzudrehen und („Wirklich nur für 5 Minuten!“) weiterzusnoozen… Bis wir irgendwann panisch aufschrecken, weil wir mal wieder verschlafen haben. Damit uns das bald nicht mehr passiert, haben wir uns nach den besten Methoden umgeschaut, mit denen es selbst die krassesten Schnarchnasen schaffen, endlich nicht mehr zu verschlafen.

#1 Kein Snoozen mehr

Es ist hart, aber der beste Trick gegen das Verschlafen ist, dir das Snoozen komplett zu verbieten. Denn wenn du einmal aufgestanden bist, ist der schlimmste Part des Wachwerdens schon überstanden und du wirst dich sicher nicht mehr zurück ins Bett legen. Wenn das nur so einfach umzusetzen wäre…

Vielleicht hilft es dir, dein Snooze-Verbot als Challenge durchzuführen. Lege einen Zeitraum fest (zum Beispiel eine Woche oder einen Monat), für dessen Dauer du vorübergehend aufs Snoozen verzichtest. Erzähle Freunden und Kollegen davon, um es offiziell zu machen. Als weiteres Hilfsmittel sind auch die folgenden Apps grandios…

Frau wacht auf und schaut aufs Handy

Sie sind brutal, aber effektiv: Wecker-Apps, die dich Aufgaben lösen lassen.

#2 Apps

Bei der App „Walk Me Up“ stellt sich der Wecker erst aus, wenn du eine bestimmte Anzahl an Schritten gegangen bist. Du wirst also wirklich genötigt, aus dem Bett aufzustehen.

So ähnlich funktioniert auch die App „Puzzle Alarm Clock“. Dabei kannst du dir verschiedene kleine Rätsel aussuchen, die du nach dem Aufwachen lösen musst, bevor der Weckton ausgeht. Oder du musst einen bestimmten Barcode scannen, um den Wecker auszustellen. Nimm doch zum Beispiel den Barcode auf der Packung des Kaffeepulvers. So musst du erst in die Küche laufen und kannst dann direkt die Kaffeemaschine anstellen.

„AlarmRun“ ist eine ziemlich fiese, aber dafür sehr effektive Wecker-App. Wenn du den Wecker nicht früh genug ausstellst, schickt die App eine SMS an deine Kontakte oder postet etwas auf deinem Facebook-Account und lässt so alle daran teilhaben, dass du es mal wieder nicht rechtzeitig aus der Kiste geschafft hast. Wer sich diese Peinlichkeit ersparen will, steht also lieber sofort auf.

#3 Tageslichtwecker

Ein Tageslichtwecker* simuliert den Sonnenaufgang, indem er einige Minuten, bevor dein Wecker losgeht, allmählich immer helleres Licht in deinem Schlafzimmer erstrahlen lässt. Dadurch soll deinem Körper auf sanfte Weise suggeriert werden, dass es Zeit zum Aufstehen ist.

#4 Routine einhalten

Zusätzlich hilft es, wenn du für die Zeit nach dem Aufwachen eine genau definierte Routine einführst. So hilfst du deinem Körper, das Aufstehen zu einer gewissen Zeit sowie die Abläufe danach zu verinnerlichen und „wie im Schlaf“ durchzuführen. Aufstehen, duschen, anziehen, frühstücken, schminken… Lege deine Klamotten am besten schon abends raus und bereite nach Möglichkeit auch dein Frühstück schon vor.

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Wenn alle morgendlichen To-Dos voll automatisch ablaufen und möglichst wenig Zeit und Mühe in Anspruch nehmen, kostet es dich auch weniger Überwindung, den Weg aus dem Bett und in den Alltag anzutreten.

Hast du Probleme beim Einschlafen und vermutest deshalb, dass deine morgendlichen Durchhänger vor allem damit zusammenhängen? Dann solltest du auch deine Abendroutine umstellen: Gehe zur gleichen Zeit ins Bett und stehe zur gleichen Zeit auf und mach ausschließlich entspannende Dinge, bevor du schlafen gehst: meditieren, lesen, sanftes Stretching, ein Hörbuch oder einen Podcast hören, autogenes Training…

Du hast Lust, diese Tipps auszuprobieren? Dann berichte uns gerne, wie viel Erfolg du damit hattest und ob du nun morgens besser aus dem Bett kommst. Oder kennst du noch weitere effektive Tipps gegen das Verschlafen? Verrate sie uns in den Kommentaren unter dem Artikel oder auf Facebook.

Bildquelle:

Unsplash/Kinga Cichewicz


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