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Dänisches Bettenlager wird es so bald nicht mehr geben

JYSK?

Dänisches Bettenlager wird es so bald nicht mehr geben

Neben IKEA ist das Dänische Bettenlager wohl die bekannteste skandinavische Möbelkette hierzulande. Doch bald müssen wir uns von dem altbekannten blauen Logo mit der Gans und dem Geschäft wie wir es bisher kannten, verabschieden. Denn das Dänische Bettenlager wird es bald nicht mehr geben. Das heißt jedoch nicht, dass die Geschäfte schließen. Tatsächlich konnte die Coronakrise dem Unternehmen die Umsätze nicht vermiesen. Stattdessen ist ein neuer Name geplant …

So wird das Dänische Bettenlager bald heißen

Ab Herbst 2021 heißt es „Bye, bye Dänisches Bettenlager“. Zwar ist der Name mittlerweile irgendwie Kult, doch zugegeben, er wirkt ein bisschen altbacken und nicht allzu modern. Und Hand aufs Herz: Wer dachte beim ersten Besuch im „Bettenlager“ auch, dass ihn hier in erster Linie zahlreiche Matratzen erwarten würden? Skandinavische Namen sind aktuell hingegen angesagter denn je. Viele neue Wohntrends kommen aus dem skandinavischen Raum. Von „Hygge“ bis „Friluftsliv“ – wenn es ums Wohnen geht, haben wir uns an den nordischen Klang schon längst gewöhnt.

Und so dürfte auch der neue Name JYSK für die meisten nur beim ersten Hören ungewohnt klingen. Tatsächlich ist der Name kein Zufall. Denn JYSK ist der dänische Mutterkonzern, zu dem das Dänische Bettenlager gehört. In Österreich wurden alle Filialen schon im letzten Herbst umbenannt. In Deutschland erfolgt das Rebranding ein Jahr später.

Neuer Name, neues Sortiment

Doch das Möbelhaus ändert nicht nur seinen Namen. Es will auch insgesamt noch skandinavischer werden. Das wird mit einem neuen Konzept in den Filialen umgesetzt und zeigt sich auch im Sortiment. Dieses soll moderner werden und mehr dem angesagten Skandi-Style entsprechen. Damit dürfte JYSK IKEA echte Konkurrenz machen. Zumal mit zahlreichen Eröffnungsangeboten und Werbekampagnen dafür gesorgt werden soll, dass wirklich jeder etwas von der Namensänderung und dem neuen Stil der Möbelkette mitbekommt.

Mehr Filialen geplant

Zudem plant das Unternehmen noch eine Änderung: Fast 200 neue Filialen sollen allein in Deutschland bis 2024 entstehen. Anders als vielen Wettbewerbern scheint die Coronakrise den Möbelhäusern nicht geschadet zu haben. Trotz der Pandemie lag der Umsatz mit 1,1 Milliarden Euro im vergangenen Geschäftsjahr auf einem Rekordhoch. Nach dem Rebranding erwartet das Unternehmen sogar, die Umsätze noch weiter steigern zu können.

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IMAGO / Steinach

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