Lady Gaga: Muttermilch-Eis bleibt im Handel

Pop-Diva Lady Gaga klagte gegen eine Londoner Eisdiele, weil sie ihren Namen für eine Muttermilch-Eissorte nutzten. Der Eisdielenbesitzer lässt sich jedoch nicht einschüchtern und droht nun zurück.

Lady Gaga verklagte Muttermilch-
Eisdielenbesitzer.

Der Verkauf von Muttermilch-Eis mit dem Namen „Baby Gaga“ ist ein absolutes Unding für Lady Gaga, die den Eisdielenbesitzer prompt dazu aufforderte, die Verwendung “ihres” Namen für den Verkauf des Eises zu unterlassen. Doch das war nicht alles, was der Anwalt in seinem Schreiben forderte: Es wurde behauptet, dass es nicht erwiesen sei, ob das Eis nicht vielleicht gesundheitsgefährdend sei.

Ein Fehler von Gagas Anwalt, denn das Gesundheitsamt teilte nach zahlreichen Tests mit, dass der Verzehr von Muttermilch-Eis vollkommen unbedenklich sei. Jetzt zieht der wütende Eisdielenbesitzer in Betracht, die Sängerin seinerseits zu verklagen. „Sie hätten warten sollen, bis die Tests da sind, bevor sie behaupten, unser Produkt sei eine Gefährdung für die Öffentlichkeit.“ Diese Anklage hätte seinem Ruf geschadet, so Besitzer Matt O´Connor.

Das „Gaga“-Muttermilch-Eis darf also weiter verkauft werden und wird trotz des relativ hohen Preises begeistert abgenommen. Dies widerum dürfte Lady Gagas Verdienst sein und das war sicher das letzte, was die Pop-Diva mit ihrer Drohung erreichen wollte. Im Gegenzug muss sie nun mit einer Verleumdungsklage eines aufgebrachten Muttermilch-Eisdielenbesitzers rechnen.

Bildquelle: gettyimages

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Lady Gaga


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