Prinzessin Madeleine will ihr Kind in New York zur Welt bringen

Dass Prinzessin Madeleine in der US-Metropole New York eine neue Heimat gefunden hat, ist schon länger kein Geheimnis mehr. Schließlich lernte die schwedische Königstochter dort ihren Ehemann Chris O’Neill kennen und kann dort mit ihm ein unbeschwertes Leben führen. Nun möchte Prinzessin Madeleine den „Big Apple“ auch zur Heimat ihrer Tochter machen.

Schon in wenigen Wochen werden sich Prinzessin Madeleine und ihr Ehemann Chris O’Neill über ihr erstes Kind freuen: Anfang März soll die kleine Prinzessin zur Welt kommen! Allerdings wird das mit Sehnsucht erwartete Mädchen nicht im Schweden, dem Heimatland ihrer Mutter, das Licht der Welt erblicken. Stattdessen hat Prinzessin Madeleine vor, zur Entbindung in New York zu bleiben.

Prinzessin Madeleine mit ihrem Mann Chris O`Neill

Prinzessin Madeleine und Chris O`Neill bleiben in New York

König Carl Gustaf und Königin haben wohl nichts dagegen, dass Prinzessin Madeleine ihre Tochter außerhalb Schwedens zur Welt bringen möchte. „Nach sorgfältiger Überlegung und in Absprache mit dem König und der Königin haben Prinzessin Madeleine und Herr Christopher O`Neill entschieden, dass ihr Kind in New York geboren werden soll“, gab der Palast zu ihrer Entscheidung bekannt. Scheinbar möchte sich Prinzessin Madeleine so kurz vor der Geburt keinen Langstreckenflug mehr antun.

Prinzessin Madeleine: Wie reagieren die Schweden auf ihre Entscheidung?

Der Entschluss, den Prinzessin Madeleine und Chris O’Neill damit gefasst haben, hat zudem ganz konkrete Auswirkungen für ihre Tochter. So wird das Kind durch seine Geburt auf US-amerikanischem Staatsgebiet neben der schwedischen automatisch auch die amerikanische Staatsbürgerschaft erhalten. Auch aus diesem Grund fragen sich nun viele Beobachter, wie das schwedische Volk auf diese Ankündigung reagieren wird. Schließlich stand Prinzessin Madeleine aufgrund ihrer häufigen Abwesenheit am schwedischen Königshof schon häufiger in der Kritik.

Dass Prinzessin Madeleine in der Spätphase ihrer Schwangerschaft einen anstrengenden Flug umgehen möchte, sollten Kritiker respektieren. Schließlich sollte die Gesundheit des Kindes über allem stehen. Zudem ist es doch vollkommen egal, wo das Mädchen zur Welt kommen wird. Königliches Blut fließt trotzdem durch seine Adern.

Bildquelle: © Getty Images / Vanessa Marisak

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