"The Voice of Germany" wird befördert! SAT.1 zeigt Deutschlands erfolgreichste Musikshow ab Oktober am Sonntag. ProSieben feiert #TVOG am Donnerstag.

It's nothing but "The Voice": Deutschlands erfolgreichste Musikshow wird befördert. SAT.1 macht ab 23. Oktober den Sonntag zum "The Voice of Germany"-Feiertag. Drei Tage vorher startet die sechste #TVOG-Staffel mit den Blind Auditions am Donnerstag (20. Oktober) auf ProSieben. Die Coaches Samu Haber, Andreas Bourani und die "Fanta 2", Michi Beck und Smudo, suchen zum ersten Mal mit Yvonne Catterfeld die besten Stimmen Deutschlands 


"The Voice of Germany" ab 20. Oktober 2016, donnerstags, auf ProSieben und ab 23. Oktober 2016, sonntags, in SAT.1, jeweils um 20:15 Uhr

The Voice of Germany
Motiv: Andreas Bourani, Michi Beck, Yvonne Catterfeld, Smudo, Samu Haber

Foto: © SAT.1/ProSieben/ Richard Huebner
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Diana Heuschkelam 28.10.2016

In der aktuellen Staffel von „The Voice of Germany“ müssen Kandidaten, die nicht überzeugen können, sofort die Bühne verlassen, und zwar, ohne dass sich die Juroren in ihren Sesseln umdrehen. Das kommt nicht bei allen Fans gut an. Und auch die Jury ist diesbezüglich gespaltener Meinung.

Eine neue Regeländerung sorgt für Unmut bei den „The Voice of Germany“-Fans. „Respektlos“, „unhöflich“ und „gemein“ lautet die Kritik der Zuschauer auf Twitter. Der Grund: Ein Erstkontakt mit den Kandidaten findet in der neuen Staffel nur statt, wenn diese auch überzeugen können. Wird der Buzzer von den Juroren hingegen nicht gedrückt, müssen die Sängerinnen und Sänger ohne Vorstellung und ohne Feedback einfach die Bühne verlassen.

Auch Neu-Jurorin Yvonne Catterfeld sieht dies eher kritisch. Gegenüber „Bild“ meint die 38-Jährige: „Man hat die Künstler dadurch immer mit einem guten Gefühl nach Hause geschickt.“ Dass viele Kandidaten backstage in Tränen ausbrechen, kriegen die Juroren selbst erst bei der TV-Ausstrahlung zu Gesicht. „Einige Dramen werden wir diesmal selbst erst in der Sendung sehen und einige Entscheidungen werden mir bestimmt sehr leidtun“, meint Smudo von den Fantastischen Vier. Er beteuert gleichzeitig aber auch: „Menschlich werden die aus dem Rahmen Genommenen nicht allein gelassen. Sie gehen nach dem Auftritt zu ihren Freunden und Verwandten und suchen Trost, sie werden auch von den Moderatoren Thore und Lena betreut, und hin und wieder kommt auch ein Coach hinter die Kulisse und sagt ein, zwei Sätze zum Talent, wobei das dann Off-Camera ist.“

Nicht alle finden die Regeländerung schlimm

Ausgerechnet der Schmusefinne Samu Haber sieht dies anders. Er meint gegenüber dem Boulevardblatt: „Ich finde es gut für uns und für die Talente. Ich fokussiere meine Zeit und Energie gerne auf Leute, die weiterkommen.“ Und darf man dem „The Voice of Germany“-Sprecher Christoph Körfer glauben, dann kommt die neue Regeländerung auch bei vielen Zuschauern gut an. Er meint: „Den Zuschauern haben die ersten zwei Ausgaben so gut gefallen, dass die Reichweite im Vergleich zu den letzten Jahren gestiegen ist. Aber es ist ja bei jeder Veränderung so, dass sie nicht jedem Einzelnen gefällt.“

Die neue Regeländerung bei „The Voice of Germany“ mag zunächst knallhart erscheinen, aber bringt auch Gutes mit sich: Es bleiben nicht nur die Mitleidsbekundungen aus, sondern es kann sich auch auf die Sängerinnen und Sänger konzentriert werden, die weiterkommen.

Bildquelle: ProSieben/SAT.1/Richard Hubner


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