Naketano
Nina Rölleram 03.01.2018

Das Essener Modelabel Naketano hat in den letzten Jahren eher Schlagzeilen wegen seiner fragwürdigen Produktnamen als mit schlechten Umsätzen gemacht. Eigentlich galt die Marke sogar als großer Erfolg. Dennoch wird dieses Jahr definitv Schluss sein. Was hinter dem überraschenden Aus steckt und bis wann du dich noch mit den beliebten Kaupuzenpullis eindecken solltest, erfährst du hier.

Nie wieder „Besoffski“ und „Penisbutter“?

Das sind nur zwei der gewagten Namen für die Kleidungsstücke von Naketano. Die bequemen Pullis und Jacken haben sich in den letzten Jahren eine große Fangemeinde begeistert. Trotzdem hat nun die Geschäftsleitung in einem Schreiben, das dem Magazin TextilWirtschaft vorliegt, verkündet, dass die diesjährige Herbst-Winter-Kollektion definitiv die letzte sein wird. Du hast nun also noch ein knappes Jahr Zeit, um dir deine Lieblingsstücke von Naketano zu bestellen. Der Onlineshop soll zum 31.12.2018 schließlich offline gehen. Noch bekommst du die Pullover auch bei Amazon.*

Die witzigsten Naketano-Namen haben wir hier für dich gesammelt.

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Viele offene Fragen

Wenn Modelabels ihr Aus verkünden, hoffen Fans auf eine Übernahme durch andere Firmen, wie zuletzt im Fall von American Apparel. Doch leider wird das wohl nicht passieren. In dem Schreiben heißt es auch: „Firma und Marke werden nicht verkauft – Anfragen dieser Art bleiben unbeantwortet. Es ist Zeit für eine Veränderung.“ Es bleibt zu spekulieren, ob es sich bei dieser Veränderung wohl um ein neues Modelabel handeln soll. Ebenso ist unklar, was aus den Mitarbeitern wird.

Zum Glück gibt es noch andere coole Streetwearlabels, wie die Fair Trade-Marke Bleed aus Hamburg.

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In der schnelllebigen Modewelt ist es wohl kein Wunder, wenn Marken kommen und gehen. Ein bisschen verwunderlich ist das Aus im Falle von Naketano jedoch schon. Vielleicht hast du ja auch noch Vorschläge, welche Kapuzenpullover und Jacken es locker mit denen von Naketano aufnehmen können. Schreib uns deine Tipps in die Kommentare!

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Bildquelle:

iStock/Getty Images Plus/djiledesign

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