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Nach Insolvenz: Promod schließt alle Geschäfte

Pleite

Nach Insolvenz: Promod schließt alle Geschäfte

Bereits im vergangenen Mai stellte das französische Modelabel Promod einen Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung. Nun folgt das Aus der Marke: Ende Februar werden alle Filialen der beliebten Marke in Deutschland für immer ihre Türen schließen! 

Schließung von 32 Geschäften

Das Coronavirus betrifft nicht nur immer mehr die Gesundheit der Menschen, sondern auch immer mehr Unternehmen des Einzelhandels. So auch das Modelabel Promod. Während die deutsche Gesellschaft der französischen Marke bereits vergangenen Mai einen Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung beim Amtsgericht Köln. Im September 2020 wurde das Insolvenzverfahren eröffnet und nun folgt das Aus der Marke: Ende Februar werden die letzten 32 Filialen in Deutschland für immer ihre Türen schließen, wie die Rechtsanwaltskanzlei Kreplin & Partner laut FashionUnited nun mitteilte.

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Umsätze zu stark eingebrochen

Die Corona-Pandemie hat somit einem weiteren Einzelhandelsunternehmen das Genick gebrochen. Zwar hatte Promod in Deutschland bereits vor dem Ausbruch des Virus mit Schwierigkeiten zu kämpfen, doch der Einbruch des Umsatzes durch die Pandemie bedingten Filial-Schließungen im ersten und aktuellen Lockdown sei einfach zu groß. So sollen selbst die vorübergehenden Wiedereröffnungen im vergangen Jahr bis kurz vor Weihnachten nichts an den roten Zahlen ändern.

Promod Insolvenz
Ein Blick in die Zukunft? Bereits Ende Februar werden alle Filialen von Promod in Deutschland für immer geschlossen sein.

Onlineshop bleibt erhalten

Fans der beliebten Modemarke müssen sich nicht sorgen, denn laut Andreas Lobmeyr, Geschäftsführer von Promod Deutschland, soll der Onlineshop hierzulande bestehen bleiben und sogar ausgebaut werden. Betrieben wird dieser jedoch vom französischen Mutterkonzern Promod SAS.

Neben Promod hat die Pandemie bereits dafür gesorgt, dass auch andere Unternehmen vor ihrem Aus stehen. Neben Marken wie Topshop, Tally Weijl oder dem deutschen Luxuslabel Escada, trifft es jedoch nicht nur die Modebranche. Auch ganze Konzerngruppen, Friseurketten, Süßigkeitenhersteller, Schmucklabels oder Restaurants sind von der Krise betroffen.

Wir verraten dir, welche Firmen bereits Insolvenz angemeldet, Filialen geschlossen oder sogar Beschäftigte entlassen haben:

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Imago Images/imago stock & people;Uta Grabowsky

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