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Perfect Pair

Brautschuhe: Die 10 wichtigsten Regeln

Brautschuhe: Die 10 wichtigsten Regeln

Als Braut in spe einen kompletten Hochzeitslook zu shoppen, der einem so richtig gefällt, ist definitiv eine knifflige Aufgabe. Hat man erst mal das perfekte Brautkleid gefunden, ist die Suche nämlich leider noch lange nicht beendet. Als nächster Punkt auf Shopping-Liste und genauso wichtiger Bestandteil des Looks am Hochzeitstag: Die Brautschuhe. Wir verraten Dir 10 Regeln, anhand derer Du Dich garantiert für das richtige Paar entscheiden wirst.

Die Auswahl an Brautschuhen ist riesig und natürlich möchte frau gerade hier alles richtig machen, schließlich geht es nicht um irgendein Paar Schuhe. In die Brautschuhe möchte man reinschlüpfen und sich einfach wunderschön fühlen. So unterstützen sie nämlich genau das, was man an diesem ganz besonderen Tag sein möchte: ein einzigartiger Hingucker. Also geht es ran ans Shopping, doch ehe man sich versieht, versinkt man in einem Berg von Schuhkartons und ist der Verzweiflung nahe. Welche Brautschuhe sind denn nun die richtigen?

Jetzt gilt es, einfach ganz nüchtern vorzugehen und die Schuhe nach gewissen Kriterien auszuwählen, die man am besten Punkt für Punkt durchgeht. So kann man sich sicher sein, mit der Wahl am Ende auch zufrieden zu sein.

Der Weg zu den perfekten Brautschuhen: 10 Regeln

  1. Brautschuhe Chucks
    Chucks zur Hochzeit? Warum nicht!

     Den eigenen Geschmack treffen: Natürlich gibt es auch in Sachen Brautschuhe immer wieder neue Trends, die auf den Laufstegen vorgeführt werden. So sind im Moment zum Beispiel reiche Verziehungen und zarte Schnürungen angesagt. Doch all das einmal beiseite gelassen, ist die wichtigste Regel: Die Schuhe müssen DIR gefallen. Du kannst Dich natürlich an den Trends orientieren, aber vorgeschrieben ist es definitiv nicht. Hast Du Lust auf bunte Schuhe statt weiße? Willst Du lieber Chucks tragen statt schwindelerregend hoher High Heels? Dann mach es! Es ist Dein Tag und niemand schreibt Dir vor, die Du ihn zu gestalten hast – auch in modischer Hinsicht.

  2. Passend zum Kleid wählen: So schön ein Paar Brautschuhe sein mag – wenn es nicht zum Kleid passt, dann tust Du Dir damit keinen Gefallen. Wenn das Kleid beispielsweise schon opulent ist, müssen es die Schuhe nicht auch noch sein. Die beiden sollen schließlich nicht in einen Konkurrenzkampf um Aufmerksamkeit gehen, sondern sich harmonisch ergänzen.
  3. Die richtige Absatzhöhe tragen: Heiraten in sexy Heels? Kein Problem – außer, Du stellst Dir hiermit auch selbst ein Bein. Schmerzende Füße und Herumgewackel, ja vielleicht sogar umknicken, hat leider nichts mehr von Anmut und Grazie. Entscheide Dich deshalb für eine Höhe, in der Du sicher laufen kannst. Elegante Ballerinas können für Absatz-Phobiker eine tolle Alternative sein.
  4. Das Material beachten: Brautschuhe sollten pure Eleganz ausstrahlen, weshalb Materialien wie Seide, Spitze oder hochwertiges Glattleder eine bessere Variante als beispielsweise Wild- oder günstig aussehendes Kunstleder sind.
  5. Brautschuhe Riemchen
    Brautschuhe sollten absolut bequem sein

    Eine bequeme Innensohle: Wenn Du beim Anprobieren in die Schuhe hereinschlüpfst, dann solltest Du gleich ein Gefühl haben, als würdest Du auf Wolken gehen. Eine weiche, gut gepolsterte Sohle ist nämlich das A und O. Schließlich läufst Du den ganzen Tag in den Schuhen herum und willst auch noch am Abend in ihnen tanzen. Mit Druckschmerzen und Blasen wird das Ganze auf Dauer zur Qual und so sollst Du Deine Hochzeit definitiv nicht in Erinnerung behalten.

  6. Passend zur Jahreszeit: Heiratest Du im Sommer oder im Winter? Am Strand oder in einer verschneiten Winterlandschaft? Entsprechend sollte das Schuhwerk gewählt sein. Offene Peeptoes sind nichts für Schnee und Eis, während Absätze beispielsweise im Sand stecken bleiben. Vergiss also die Location und die Temperaturen keinesfalls bei Deinen Brautschuh-Überlegungen.
  7. Auf das Motto achten: Hat Deine Hochzeit ein Motto wie zum Beispiel Fifties-Style? Dann sollte auch das natürlich bei Deiner Entscheidung berücksichtigt werden. In diesem Falle wäre ein Paar Mary-Janes beispielsweise eine gute Wahl.
  8. Die Sichtbarkeit bedenken: Trägst Du ein bodenlanges Kleid, unter dem Deine Schuhe sowieso verschwinden? Dann muss es nicht das extravaganteste Modell mit der höchsten Schnürung und dem größten Strass-Besatz sein. Diese könnten sich im schlimmsten Fall im Kleid verheddern und zu Gesicht bekommt sie leider auch niemand so richtig. Mit einem schlichten Paar machst Du es Dir einfacher.
  9. Den Preis abwägen: Hier hat wohl jeder seine eigenen Vorstellungen und sein eigenes Limit. Fakt ist: Die Schuhe können natürlich günstig sein, sollten aber nicht so aussehen. Eine hochwertige Optik macht bei einem Braut-Look viel aus und sorgt dafür, dass Dein Outfit mit Stil überzeugt. Wie weit der Preis dafür nach oben gehen muss, kannst Du dann selbst entscheiden. Wenn es etwas teurer wird, dann sollte sich die Investition aber auch lohnen.
  10. Brautschuhe Pumps
    Klassische Pumps lassen sich auch später noch tragen

    Eine spätere Tragbarkeit berücksichtigen: Ein hoher Preis lohnt sich zum Beispiel dann nämlich, wenn Du die Schuhe nicht nur ein einziges Mal trägst. Im besten Fall findest Du ein paar Brautschuhe, die Du auch fernab vom Altar noch tragen kannst. Und das ist bei einem klassischen Paar weißer Pumps, Sandalen oder Ballerinas in der Regel kein Problem, denn sie passen auch zu bunten Cocktailkleidern oder einem romantischen Bohemian-Look, der in soften Naturtönen gehalten ist.

Hast Du die richtigen Brautschuhe für Dich und Deinen großen Tag schon gefunden? Wenn nicht, dann hilft es Dir sicher, eine Liste an Kriterien dabei zu haben, die Dir hilft, das passende Paar zu finden. In diesen legst Du dann nicht nur den Gang zum Altar sicher hin, sondern hast auch so noch lange Freude an ihnen.

Bildquelle: iStock/Probuxtor, iStock/Ambrusphoto, iStock/boggy22, iStock/grinvalds

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