HomepageForenKarriere-ForumPraktikum im Krankenhaus.

Praktikum im Krankenhaus.

Mie_Mieam 20.11.2012 um 18:24 Uhr

Hey! (:

Nächstes Jahr muss ich ein Schülerpraktikum absolvieren, welches ich im Krankenhaus mache, da ich später vielleicht mal Gesundheits- und Krankenpflegerin werden will und es passend finde, es dort zu machen. Nun habe ich schon eine Zusage bekommen und dann wollte ich mal fragen, ob jemand von euch schon Erfahrungen gemacht haben und selbst ein Praktikum im Krankenhaus gemacht hat. Mir wurde nur gesagt ich müsse immer einen Zopf machen, Kleidung wird mir bereit gestellt, Schuhe muss ich selbst mitbringen ( müssen zu sein). Auf mich wirkte die Pflegeleitung sehr sympatisch, gilt das auch für die Pflegerinnen? – Freue mich auf Antworten, danke! ((:

Nutzer­antworten



  • von Mie_Mie am 22.11.2012 um 09:30 Uhr

    Okay, dann kann ich mich darauf schonmal einstellen. Ah wie cool, bei welchen denn genau? Und sollte ich das am ersten Tag fragen, oder lieber in der zweiten Woche?

  • von linimaus91 am 21.11.2012 um 10:46 Uhr

    Als Praktikantin musst du viel hin und herrennen, ja. Wenns irgendwo was zu holen gibt, wirst du geschickt, damit sich die anderen Schwestern in der Zeit um was “Sinnvolleres” kümmern können. Das mit der OP kannst du mal fragen. Ich durfte auch bei zwei Stück dabei sein.

  • von Mie_Mie am 21.11.2012 um 08:14 Uhr

    Also mein Praktikum geht drei Wochen, also hoffe ich doch das es etwas abwechslungsreich ist. Meine Arbeitszeiten gehen glaub ich von 7 bis ein oder drei Uhr und dazwischen habe ich eine Stunde Pause. – Jugendschutzrecht.
    Ich hoffe wirklich sehr dass ich Spaß daran habe, weil ich das gerne später machen würde, werde ja sehen wies wird. (:
    Ich hab von einer ehemaligen Praktikantin gehört, dass sie echt viel machen durfte; auf alle Stationen gehen, Puls messen und sie durfte sogar bei ner OP dabei sein! War bestimmt ein glücklicher Zufall. 😉
    Was ich noch wissen will: Muss man sehr viel hin und her rennen? Es soll ja recht stressig sein..

  • von Black_Madonna am 21.11.2012 um 07:46 Uhr

    ich hab die ausbildung angefangen gehabt.
    mit schüler praktikannten konnte man bei uns (innere) nicht viel anfangen.
    kaffee verteilen, den pflegewagen desinfizieren/auffüllen, und den leuten evtl beim essen helfen (brote schmieren, nicht das essen reichen). für mehr war weder zeit – ganz ehrlich, noch waren diese tussis dazu geeignet.
    je nach dem wie das praktikum ist, darfst du gar nicht mit ausscheidungen/blut, etc in zusammenhang kommen/berühren.
    bei uns wars so: zopf, sobald die haare so lang gehen, dass n zopf geht. wenn sie länger sind, dann nen dutt. fingernägel unlackiert (!). am besten ziehst du noch n helles top unterm kasack – ich fand das angenehmer. schuhe müssen zu und am besten abwaschbar sein.

    und, wie man mit den leuten klar kommt, liegt auch an einem selbst.
    ich bin zb sehr gut mit unserem stations”drachen” ausgekommen (;
    ne andere hat mich aber ziemlich gemobbt. auf ner anderen station (war da kurz zum aushelfen) zb hab ich mich auch wohler gefühlt als da (und die fanden mich toll), auf “meiner” station…. wurd ich einfach so gnadenlos schikaniert, dass ich psychisch ko war.

  • von linimaus91 am 20.11.2012 um 22:57 Uhr

    Hab die Erfahrung gemacht, dass es auf jeder Station echt nette Schwestern gibt, aber oft ist auch ein “Drache” dabei.
    Wenn das Praktikum nur eine Woche dauert, besteht deine Hauptaufgabe eh darin mitzulaufen und zuzugucken. Vielleicht darfst du mal beim Essen austeilen helfen. Aber erstens ist eine Woche zu kurz um dich einzuarbeiten und zweitens gibts da auch rechtliche Vorschriften. Dauert das Praktikum länger, kannst du dich schon mal drauf einstellen, die Scheißarbeit machen zu dürfen^^. Wenn du ne gute Station erwischst, kannst du aber auch echt was lernen dabei.

  • von Ninchen9 am 20.11.2012 um 20:32 Uhr

    übrigens müssen deine fingernägel kurzgeschnitten sein und dürfen nicht lackiert sein (auch kein durchsichtiger) – zumindest war es bei mir so.

  • von StodeK am 20.11.2012 um 19:33 Uhr

    ich habe vor ein paar Jahren ein zwei-wöchiges Praktikum in einem Krankenhaus machen. Damals habe ich noch für den Beruf der Hebamme interessiert, sodass ich eine Woche bei den Frauen und eine Woche bei den Babys eingeteilt war.
    Da ich noch unter 18 war, durfte ich erstmal keine Nachtschicht machen. Stattdessen hatte ich immer Frühschicht und musste somit um 6 da sein (hätte gerne mal Spätschicht gehabt^^). Ja ein Zopf musste/sollte auch immer sein, da es sonst sein kann, dass viele Haare von dir herumfliegen und naja das sollte nicht so sein^^. Die Bekleidung habe ich auch gestellt bekommen aber Schuhe musste ich genau wie du mitbringen. Das ist aber kein Problem.

  • von Ninchen9 am 20.11.2012 um 19:28 Uhr

    hab damals bei meiner tante (krankenschwester) im krankenhaus ein praktikum von 1 woche gemacht und ich fand es super. das team war total nett und alle haben mich gelobt und waren begeistert, wie gut ich angepackt habe. du musst eben viel “drecksarbeit” machen, ist nicht für jeden was.. betten wechseln, menschen aufhelfen und sie putzen bzw “baden” (nicht unbedingt im praktikum), ich durfte sogar temperatur messen und eintragen.
    ich hab mich letztendlich gegen die ausbildung entschieden, weil ich emotional zu “schwach” bin 😉 ich käme damit einfach nicht klar..

  • von tavanique144 am 20.11.2012 um 19:17 Uhr

    ich bin examinierte schwester, daher hab ich wohl erfahrung 😉 naja der job ist hart, ist halt nicht für jeden was. viele schwester sind überarbeitet und daher oft etwas ruppig, vorallem die ältere generation (darfste nicht persönlich nehmen). was haste den sonst so für fragen?

  • von sekhmet am 20.11.2012 um 19:00 Uhr

    ich hab selbst während meiner ausbildung zweimal je einen monat in krankenhäusern gearbeitet..

    ob die pflegerInnen nett sind? na das hängt ja wohl von der person ab oder^^

    was willst du denn wissen?

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