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So unterschiedlich kannst du deine Hochzeitseinladungen gestalten

So unterschiedlich kannst du deine Hochzeitseinladungen gestalten

Wenn du eine Hochzeit planst, weißt du selbst, dass die To-Do-Liste nahezu endlos sein kann. Zu den wichtigsten Punkten zählt aber auf jeden Fall die Einladung deiner Gäste. Nicht nur, weil sie sonst möglicherweise nicht kommen, sondern auch, weil die Einladung und ihr Design deine Gäste bereits auf die Feier einstimmt. Damit dir das besonders gut gelingt, haben wir für dich die verschiedenen Möglichkeiten gesammelt, wie du deine Hochzeitseinladungen gestalten kannst.

#1 Online designen & drucken lassen

Die mittlerweile wohl gängigste Variante ist, online die Hochzeitseinladungen zu gestalten und die fertig bedruckten Karten zu sich nach Hause schicken zu lassen. Der Vorteil ist hier, dass dir die jeweilige Website unzählige Layout-Vorschläge bietet, die du trotzdem noch an deinen eigenen Geschmack anpassen kannst. Format, Papier oder besondere Verzierungen kannst du aus vielen Möglichkeiten aussuchen.

Solltest du dir trotz der individuellen Vorschau noch nicht ganz sicher sein, ob es das richtige Design für euch ist, kannst du dir bei den meisten Websites auch ein kostenfreies Muster-Exemplar zur Ansicht nach Hause schicken lassen. Die Gesamtkosten sind sehr unterschiedlich: Design, Format, Verzierungen und Anzahl der Einladungen bestimmen den Einzelpreis. Wenn du eher schlichte Hochzeitseinladungen gestalten möchtest, kannst du bei einer Stückzahl von 50 mit einem ungefähren Preis von 3 Euro pro Einladung rechnen.

Dieses wunderschöne Design kostet zum Beispiel circa 2,50 Euro/ 50 Stück bei der Kartenmacherei*.

Tipp: Behalte am besten von Anfang an im Hinterkopf, dass sich das Porto für das Verschicken deiner Einladungen nach dem Format der Karte oder des Briefumschlages richtet.

#2 Online designen & selbst drucken

Wenn du nicht so viel Geld für deine Hochzeitseinladungen ausgeben, aber trotzdem nicht auf ein tolles Design verzichten möchtest, könnte auch diese Variante die richtige für dich sein. Hier designst du dein Layout ebenfalls online, aber kostenfrei. Hierfür gibt es einige Websites, wie zum Beispiel Canva, bei denen du kostenfrei ein Layout gestalten und anschließend herunterladen kannst.

Dein Design kannst du dann ganz einfach zu Hause mit dem eigenen Drucker auf das gewünschte Papier drucken, in die passenden Briefumschläge stecken und an eure Gäste verschicken.

Diese schönen Briefumschläge im angesagten Mint gibt es zum Beispiel bei Amazon* für circa 15 Euro/ 40 Stück. 

Die entstehenden Kosten kannst du bei dieser Variante ziemlich gering halten. Denn abgesehen vom Porto musst du hier nur die zu bedruckenden Karten und die Umschläge bezahlen. Bei einigen Sets geht das schon für 20 Cent pro Einladung.

Tipp: Wenn du dein Design heruntergeladen hast, kannst du dir natürlich auch überlegen, ob du eure Einladungen einfach nur auf dem digitalen Weg euren Gästen zukommen lässt. So würdest du Geld und natürlich auch Papier einsparen.

#3 DIY-Einladungen

Wenn du ganz ohne Layout-Vorlagen auskommen möchtest, kannst du deine Einladungen natürlich auch ganz alleine designen. Dabei sollte dir aber bewusst sein, dass du je nach Gästeanzahl ziemlich viel Zeit (und Muße) dafür brauchen wirst. Auch wenn du alles in Eigenregie machen möchtest, kannst du dir online schöne Inspirationen zur Gestaltung deiner Hochzeitskarten holen.

Für deine DIY-Session kannst du dir Hilfsmittel wie Stempel, ein Prägegerät oder auch Aufkleber besorgen, damit du nicht alles frei von Hand schreiben oder bemalen musst. Entsprechend sind die Kosten sehr individuell, je nachdem wie viel Zusatz-Material du dir anschaffen möchtest.

Ein Prägegerät gibt es zum Beispiel bei Amazon* für circa 17 Euro.

Tipp: Du muss deine DIY-Aktion nicht unbedingt alleine durchziehen, wenn du dir ein paar Freunde zur tatkräftigen Unterstützung einlädst, könnt ihr euch einen schönen Abend machen und gleichzeitig produktiv sein.

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Egal für welche Variante du dich entscheidest: Achte darauf, dass alle wichtigen Infos auf euren Einladungen stehen, damit ihr nicht unzählige Fragen mehrfach beantworten müsst. 

Bildquelle:

Getty Images/Irina Lev

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