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Positiv oder negativ?

Selbstkritik: So nutzt du deine Gedanken zu deinem Vorteil!

© Unsplash / Clarke Sanders
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Wir bewerten andere, aber auch vor allem uns selbst ständig. Haben wir alles richtig gemacht? Hätte ich dieses und jenes nicht noch besser machen können? Was denken die anderen wohl von mir? All diese Fragen haben wir uns selbst wahrscheinlich alle schon mal gestellt. Und Selbstkritik ist auch nicht zwingend negativ, schließlich hilft es uns dabei, uns und unser Verhalten zu reflektieren und zu verändern.

Doch es ist wichtig, dass alles in einem gesunden Maße stattfindet. Wenn du dich selbst immer nur als schlecht bewertest, schadest du damit nur dir selbst und deinem Selbstwertgefühl. Deswegen ist es wichtig zu wissen, wie man am besten mit Selbstkritik umgehen kann.

Was bedeutet es, selbstkritisch zu sein?

Wer selbstkritisch ist, sucht nach eigenen Fehlern und Schwächen. Im Alltag gibt es dafür immer wieder Anlässe. Dabei kann Selbstkritik auf der einen Seite seine positiven Effekte haben, auf der anderen Seite aber definitiv auch seine Schattenseiten. Aber dazu später mehr. Der Duden definiert Selbstkritik als „kritische Betrachtung, Beurteilung des eigenen Denkens und Tuns, die zugleich Erkenntnis und Eingestehen eigener Fehler bedeutet“. Das heißt, man ist in der Lage, die eigenen Gefühle und Handlungen zu reflektieren und zu bewerten. Letztendlich bedeutet das, dass man immer wieder Situationen analysiert und darauf Schlüsse für das eigene Verhalten in der Zukunft zieht.

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Welche Vor- und Nachteile hat Selbstkritik?

Wenn man sie richtig anwendet, kann Selbstkritik sehr hilfreich sein! Sie unterstützt uns sozusagen dabei, uns selbst und unser Verhalten immer wieder zu optimieren. Das kann sowohl in Beziehung, Freundschaften und auch der Familie der Fall sein. Wenn wir uns selbst reflektieren können, bewahren wir uns davor, immer wieder denselben Fehler zu machen und lernen für die Zukunft. Außerdem können wir mit Schwächen anderer besser umgehen.

So weit, so gut. Doch wenn es mit der Selbstkritik übertrieben wird, kann das Ganze ganz schnell ins Negative umschlagen. Dann kann es sein, dass man sich noch tagelang an Kleinigkeiten aufhält und sich über banale Dinge den Kopf zerbricht. Man redet sich ein, dass man alles falsch gemacht hat und das nagt natürlich am Selbstbewusstsein. Außerdem sinkt das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und damit einhergehen können Ängste, Gefühle der Wertlosigkeit und Inkompetenz sowie Depressionen.

Wie gehe ich am besten mit Selbstkritik um?

Wenn du selbst merkst, dass du dich manchmal komplett in der Selbstkritik verlierst, kommen jetzt einige hilfreiche Tipps, die dir bei dem Umgang damit helfen können.

Konzentriere dich auf deine Erfolge

Wenn du in negativer Selbstkritik versinkst, vergisst du oft, was du eigentlich schon alles erreicht hast. Wenn du dich also demnächst dabei ertappst, ruf dir ganze bewusst deine bisherigen Erfolge ins Gedächtnis und konzentriere dich darauf. So wirst du dich Stück für Stück besser fühlen.

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Mach Dinge, die dir Spaß machen

Wenn du Dinge tust, die dir Spaß und dich glücklich machen, bist du automatisch besser darin – und der Erfolg meist garantiert. So siehst du selbst einen Grund, dich mehr zu mögen und die negative Selbstkritik findet gar keinen Platz mehr. Außerdem ist es das A und O dein eigenes Glück in erster Linie in dir selbst zu finden ...

Arbeite an deinem Selbstbewusstsein

... denn nur dann kannst du reflektiert und gesund mit deiner Selbstkritik umgehen. Arbeite also bewusst an deinem Selbstbewusstsein und der Selbstliebe zu dir. Wie dir das gelingen kann, kannst du hier nachlesen.

Noch mehr Tipps für ein besseres Selbstbewusstsein, findest du außerdem noch in unserem Video:

Gelassen und stark werden: 7 Tipps für mehr Selbstbewusstsein Abonniere uns
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